Bielefeld: Essen für „Flüchtlinge“ landet im Müll – Zugleich hungern arme Deutsche

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Was für ein krankes Land ist das geworden, auf der einen Seite haufenweise weggeworfene Lebensmittel, auf der anderen Seite müssen arme Menschen hungern. Millionen sozial benachteiligter deutscher Bürger sind glücklich über (fast) abgelaufene Lebensmittel der Tafel und stellen sich brav an bei Suppenküchen. Im Gegensatz dazu die Flüchtlingsunterkünfte, dort wird das Essen angeliefert – in den meisten Fällen vom Caterer – und landet im großen Stil im Müll. In der Begründung heißt es: nicht immer seien alle „Flüchtlinge“ vor Ort, haben Termine oder sind anders beschäftigt, manche haben keinen Hunger, andere mögen das Essen des Tages vielleicht nicht. Tiefkühlmenüs und andere Lebensmittel müssen entsorgt werden, wenn sie nicht zu den Mahlzeiten verzehrt wurden, dies betrifft auch das Brot bzw. Fladenbrot, welches zum Essen gereicht wird.

Natürlich ärgern sich die Menschen über eine derartige Verschwendung und sie fragen sich zu Recht: Warum wird es nicht gespendet an Bielefelder Tafel oder Tisch? Die Antwort darauf geben die Betreiber der Unterkünfte: Sie dürfen nicht.

Nüchtern betrachtet: Das Essen für „Flüchtlinge“ landet im Müll, währenddessen und zur gleichen Zeit stehen arme Menschen mit Mini-Rente oder Obdachlose hier im Land an den Tafeln nach Lebensmitteln an, oder müssen nach Essensresten in Mülltonnen wühlen. Gleichzeitig kommt es an den Tafeln bereits zum Verteilungskampf, weil „Flüchtlinge“, die bereits in den Unterkünften ausreichend versorgt werden, sich an den Lebensmittelausgaben bedienen. Klingt irgendwie paradox!?

Hier geschieht großes Unrecht! Einem Teil der Deutschen geht es so dreckig, nicht nur Arme, auch Vollzeitarbeiter haben oft nicht genug zu essen, weil von dem kärglichen Hungerlohn nach Abzug aller Nebenkosten nur so viel übrigbleibt, dass es knapp zum Leben reicht, für die Miete und NK geht oft über die Hälfte drauf, Telefon, Strom, Versicherungen etc., da bleibt für Essen nicht mehr viel über, da muss es dann heruntergesetztes sein, oder angeknacktes, Hauptsache billig, – also anders als es der Staat weismachen will, aber der deutsche Steuerzahler muss ungefragt die Vollversorgung für „Flüchtlinge“ finanzieren, die sich dann oft unfassbar respektlos und undankbar zeigen, so als würde man den Deutschen für ihre Hilfe noch ins Gesicht spucken.

Die Politiker sind die Spaltpilze der Gesellschaft, wenn sie Einheimische, denen es nicht gut geht, behandeln wie Menschen zweiter Klasse, denn vom System wird der Deutsche nicht verwöhnt, sondern verhöhnt. Gleichzeitig spielt Geld keine Rolle bei „Flüchtlingen“.

Quelle: https://politikstube.com


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3 KOMMENTARE

  1. Alles, was massenhaft nichts kostet und keiner Mühe bedarf, wird nicht geschätzt. Laßt die ein oder auch zweieinhalb Millionen ,,Schutzsuchenden“ schaffen, die Straßenränder säubern, die Trassen für die Stromleitungen ausheben – und wer sein ,,Stück“ gesschafft hat, der bekommt Essen, wer nicht, muss halt ,,nacharbeiten“ oder hungern. Es ist auch unmöglich, echte lüchtlinge von Schmarotzern zu unterscheiden, weil es keinerlei Kontrolle zu geben scheint. Unser Staat weiß noch nicht einmal, wie viele Menschen kamen – und wohin Tausende von ,,unbegleiteten Kindern“ verschwunden sind, Wer so viel Unfug auf einmal fertigbringt und dann sagt: Wir schaffen das, der muss einfach schwa chsinnig sein – und die, die es sich gedfallen lassen… Ich habe gerade gemerkt, dass ich auch zu denen gehöre, die sich das gefallen lassen (und habe deshalb nicht gesagt, dass die noch schwachsinniger sein müssen!).

  2. Eines haben die hungernden Deutschen den zudringlichen Grosskotzen aus Tausendundeiner Nacht (noch) voraus: Sie konnten und koennen in diesem Land waehlen.

    Die Meisten werden erfahrungsgemaess gar nicht, oder „Block“ gewaehlt haben.
    Darum koennen die geschilderten, beklagenswerten Zustaende auch bei den „ersten Opfern“ lediglich als die „Quittung“ fuer ein schlechtes Urteilsvermoegen gewertet werden.

    • Bert Brech, „wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten…“. Das ist alles nur Theater für die Schafsmasse. Letztlich wollen doch die allermeisten einfach nur ihre Ruhe haben, ganz normal ihrem Tageswerk nachgehen, ihre Kinder auf einen guten Weg bringen und unbehelligt ihre Freizeit genießen. Die Politmarionetten machen dies aber annähernd unmöglich, sowohl mit ihren kruden Entscheidungen, als auch mit ihrer seltsamen Rechtsauffassung- und auslegung. Solange dieses Land besetzt ist, wird sich hier rein gar nichts zum Guten ändern.

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