Bildung für Flüchtlinge kostet 3,5 Milliarden Euro

1
206

© REUTERS/Michaela Rehle

Für eine erfolgreiche Bildung und Integration der Flüchtlinge sind jährliche Ausgaben von 3,5 Milliarden Euro notwendig. Dies zeigt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

GfK-Studie: Migration und Integration – für die Deutschen die größte Herausforderung

Laut der IW-Studie im Rahmen des Bildungsmonitors der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat sich herausgestellt, dass jährliche Ausgaben der öffentlichen Hand in Höhe von 3,5 Milliarden Euro nötig wären, um eine erfolgreiche Bildungsintegration von Flüchtlingen zu ermöglichen.

Den auf der offiziellen INSM-Homepage veröffentlichten Studienergebnissen zufolge werden dabei etwa 100.000 Kita-Plätze gebraucht. Zudem werden noch 200.000 Schulplätze für Flüchtlingskinder benötigt.

„Nur mit guter Bildung haben Flüchtlinge eine Chance auf dem Arbeitsmarkt, und über den gelingt Integration am besten. Kluge Investitionen zahlen sich so doppelt aus: für die Betroffenen und für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, so INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

Zwischen Januar und Juli 2016 zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 479.620 Erst- und Folgeanträge auf Asyl und damit bereits jetzt mehr als im Vorjahr. 2015 hatten 476.649 Menschen in Deutschland Asyl beantragt.

Quelle: de.sputniknews.com


Die geheime Migrationsagenda
Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive
Die elitären Netzwerke in EU, UNO, superreiche Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken:
• wer die Migration nach Europa im Einzelnen unterstützt
• wer hinter diesen Interessengruppen steckt
• welche Motive sie haben
• wie sie miteinander vernetzt sind
• mit welchen Mitteln sie die Einwanderung forcieren und
• warum die eigentlichen Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern sogar noch geschürt werden
 (weiter)


Massenmigration als Waffe
Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel
Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren – und sich davor zu schützen – bietet Massenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt – nämlich die Vertriebenen selbst. (weiter)


Die andere Gesellschaft
Wie die Migration unsere Gesellschaft verändert
»Die Frage, ob unsere Integrationspolitik im letzten halben Jahrhundert klug oder dumm war, ist diesmal nicht mein Thema. Mich bewegen stattdessen die Gedanken, wohin dieser Tanker, den wir Gesellschaft nennen, steuert. Ich gebe zu, dass mir die Entwicklung Sorgen bereitet. Das Bild, das ich male, ist nicht fröhlich.«
Wie unsere Gesellschaft durch Migration verändert wird – echte Integration versus Parallelgesellschaften. Werden wir einen gemeinsamen Weg finden? Auf welche Werte kommt es dabei an? Warum sind viele Einwanderer in ihrer neuen Heimat traditionsbewusster, als sie es am Herkunftsort waren? Warum zelebrieren sie oft das Anderssein? Was interessiert sie wirklich an Deutschland? Wird sich unsere Gesellschaft zu einer anderen entwickeln? (weiter)


Exodus
Klare Regeln für Zuwanderung
Migranten bilden in den Aufnahmeländern Gruppen, die ursprünglich den einheimischen Armen zur Verfügung stehende Ressourcen abzweigen, mit ihnen konkurrieren und ihre Werte untergraben Exodus wird vielen politisch Korrekten nicht gefallen. Denn Politik und Medien unterstützen derzeit genau das Gegenteil. (weiter)


George Soros
Mit der legendären Wette gegen das britische Pfund wurde George Soros 1992 schlagartig weltberühmt. Dieses gigantische Spekulationsgeschäft brachte dem Hedgefonds-Manager rund eine Milliarde Dollar Gewinn. Die Märkte aber sind ihm nicht genug. Ein Wort von Soros kann die Welt aus den Angeln heben. Doch agiert er vielfach aus dem Hintergrund. Als Werkzeug dient ihm dabei sein globales Stiftungsnetzwerk der „Open Society Foundations“. Seine großen Pläne verfolgt er konsequent, um dennoch wandlungsfähig wie ein Chamäleon zu bleiben. Nicht umsonst gilt er als der »Mann mit den tausend Gesichtern« und als Doppelnatur, als einer, der sich nicht in die Karten blicken lässt, obwohl er eine offene Gesellschaft predigt. (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. Auch über Bildung und Arbeitsmarkt klappt eine Integration nur dann, wenn der Zuwanderer das will. Ein geschenkter deutscher Pass ist noch lange keine Integration oder Assimilation. Und mit der finaziellen aufwendung ist das wie bei einem gekauften Altbau, es kommt immer noch etwas dazu – und wie sagt man hier so schön. Do wärd die Brieh deirer als wie die Brogge (da wird das Wasser der Suppe teuere als der Inhalt).

Hinterlassen Sie einen Kommentar