Björn Höcke

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1996

Liebe Leser,

hiermit möchte ich Ihnen gerne ein weiteres „deutsches Monster“ vorstellen, welches an Bösartigkeit nicht zu übertreffen ist. Ich danke herzlichst dem Focus, der die abscheulichen Zitate des Björn Höcke und damit den Beweis seiner Gefährlichkeit zusammen gefasst hat:

1. „Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp!

Merken Sie etwas? Beides sind mehr oder weniger „Beleidigungen“, wenn dies auch bei der intelligenten Leserschaft lediglich unter den Begriff eines durchaus legitimen „Zynismus“ fallen dürfte. Fettgedruckt wird jedoch nur Ersteres. Warum wohl?

Einen Deutschen abwertend zu titulieren ist durchaus in Ordnung, bei einem Afrikaner hingegen ist dies ein schweres eth(n)isches Verbrechen. Hier haben Sie ein wunderbares Beispiel dafür, wie Medien Meinung machen und dies durchaus mit zweierlei „Maas“ messend!

2. „Ich will, dass Deutschland nicht nur eine 1000 Jährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine 1000 Jährige Zukunft hat.

Gut, hier erkennen wir ganz eindeutig das Problem. Deutschland hat eine Vergangenheit und Herr Höcke möchte, dass es auch eine Zukunft hat … wie rassistisch und böse!

Von den tausend Jahren möchte ich mich hier allerdings distanzieren, da Deutschlands Vergangenheit weit älter ist, als 1000 Jahre und hoffentlich auch seine Zukunft noch weit länger bestehen möge, als 1000 Jahre!

3. „Thüringer! Deutsche! 3000 Jahre Europa! 1000 Jahre Deutschland – Ich gebe euch nicht her!

Ja, hier haben wir wieder dasselbe Problem. Deutschland gab es auch in der Vergangenheit schon. Allerdings ging Herr Höcke hier noch einen Schritt weiter. Er setzte seiner Hetzrede die Krone auf, indem er dreist behauptete, auch Europa hatte es schon in der Vergangenheit gegeben (vielleicht sogar schon vor der EU?) und das sogar noch länger als Deutschland. Was will man dazu sagen, außer: „Pfui“!

4. Der Syrer, der zu uns kommt, der hat noch ein Syrien. Der Afghane, der zu uns kommt, der hat noch sein Afghanistan. Und der Senegalese, der zu uns kommt, der hat noch seinen Senegal. Wenn wir unser Deutschland verloren haben, haben wir keine Heimat mehr.

Nun, hier erkennen wir ganz unmissverständlich das Böse im Geiste eines Herrn Höcke, indem er die einzelnen Völker den richtigen Ländern zuordnet. Er wagt es doch tatsächlich zu behaupten, dass Syrer aus Syrien, Afghanen aus Afghanistan und Senegalesen aus Senegal kommen (wäre Herr Höcke ein Viertklässler und ich seine Lehrerin, dann hätte ich ihm jetzt eine Eins mit Sternchen verpasst). Wobei die Behauptung über die Syrer hierbei die schlimmste zu sein scheint, denn diese ist, wie alle anderen besonders großen Frechheiten, fett gedruckt.

Und wenn die Deutschen Deutschland verlieren, dann sind sie heimatlos. Eine unvorstellbare, hasserfüllte Meinung, wenn Sie mich fragen. Schade, dass der deutschfreundliche Focus es an dieser Stelle versäumt hat, das Land zu erwähnen, wo denn die Deutschen Zuhause sein werden, wenn sie Deutschland verloren haben?

5. „Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen.

Nun, auch hier wird unmissverständlich deutlich gemacht, welche Religion (fettgedruckt und mit Quelle hinterlegt) die wichtigere und schützenswertere ist (alles andere wäre ja auch antisemitisch, denn jede Aussage, die das Judentum nicht über alles andere stellt ist antisemitisch, insofern hats der Focus schon ganz richtig gemacht).

Antagonismus bedeutet „Gegensatz oder Widerstreit“ zwischen zwei Parteien, im günstigsten Fall eine „Nichtkompatibilität“. Nun, nachdem die Juden, die Christen und die Moslems permanent daran erinnern, dass diese zwei bösartigen Glaubensrichtungen in ständigem Krieg mit dem Judentum liegen und was sie den Juden nicht alles angetan hätten … sei einem Björn Höcke diese, von der Political Correctness durchaus gewollte Weltanschauung, die nun zu einer Aussage wurde, doch verziehen … oder?

6. „Sigmar Gabriel, dieser Volksverderber, anders kann ich ihn nicht nennen!

Wie würden Sie Sigmar Gabriel, den Mann, der das deutsche Volk vor laufender Kamera als „reich und hysterisch“ und „Pack“ bezeichnet nennen, werte Damen und Herren?

7. „Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten, multikulturalisierten Einheitstruppe im Dienste der USA verkommen.

Ja, das zu behaupten ist schon abgrundtief böse. Niemand in unserem Land hat auch nur zu irgendeiner Zeit die Dreistigkeit besessen, die eigene Armee zu achten! Pfui, pfui, so weit kommt es noch!

Und durchgegendert und multikulturalisiert, im Dienste der USA? Na, dass diese Bezeichnung dem Focus nicht gefallen hat, das wundert mich jetzt doch. Ist dies nicht genau das Ziel der demokratischen Globalisten? Ich dachte, genau davon träumen sie doch!?

8. „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.

Na aber, Herr Höcke, das dürfen Sie nun wirklich nicht behaupten …

Es gibt genügend andere Länder, die Schreine und Altäre in ihren Hauptstädten stehen haben, die symbolisieren was für ein Haufen Abschaum das eigene Volk ist und die es permanent daran erinnern sollen, dass es sich ja nie wieder zu erheben braucht.

Da fallen mir gleich eine ganze Menge Länder ein. Zum Beispiel … äh … hmmm … ja … ähm … ja!

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich finde, das was Herr Höcke hier von sich gibt, ist einfach zu nah an der Wahrh… (hüstel) … Wahrnehmung rechtsextremer, böser Menschen.

Ein deutsches Mädchen


Mekka Deutschland
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu… (weiter)


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Gehirnwäsche-Techniken
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