„Chaos, Panik, Fluch oder Segen?“ – Die Angst des Mainstreams vor Donald Trump

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Heute wird Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten vereidigt. Chaoten haben Randale angekündigt. Es droht ein Krawalltag in den USA.

Die Sicherheitsbehörden in den USA befürchten Ausschreitungen. Schon bei seinen Wahlkampfveranstaltungen haben Linke, Grüne, Minderheiten, Immigranten, Schwule, Lesben, Künstler, Transgender, Liberale und viele andere gegen Trump demonstriert. Es kam teilweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit vielen Verletzten. Das befürchten die Polizeibehörden jetzt auch im ganzen Land. [Quelle]

Übrigens: Facebook hat dem russischen TV-Sender RT bis zum 21. Januar, 08.25 Uhr, verboten, Beiträge mit Links, Bildern und Videos auf seiner englischsprachigen Seite zu veröffentlichen. Das Verbot betrifft genau den Zeitraum der Vereidigungszeremonie des designierten US-Präsidenten Donald Trump.

Das Verbot wurde nach der Ausstrahlung der Pressekonferenz des scheidenden Präsidenten Barack Obama verhängt. Es sei nicht auszuschließen, dass Facebook irrtümlich festgestellt hatte, dass RT keine Rechte für diese Ausstrahlung besitzen könnte, so Medienberichte. [Quelle]

Auch hierzulande wird gegen den „Neuen“ mobil gemacht. Denn die westliche – allen voran die deutsche Politik – und die Mainstream-Medien haben neben dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin nun ein neues Bashing-Opfer: Den heute vereidigten US-Präsidenten Donald Trump!

„Unfassbar“: Trump ist für sein Volk!

Egal, was er tut oder sagt – es wird in einem negativen Licht beleuchtet, sprich kommentiert. Selbst seine neuen Wirtschaftspläne werden schon im Voraus schlecht geredet. Und das aus gutem Grund: Diese widersprechen der einhelligen Meinung von Politikern und Ökonomen hüben und drüben des Großen Teichs.

Denn Trump hat etwas wirklich Unglaubliches, Unfassbares vor: Er macht nicht nur Politik für sein eigenes Volk, sondern auch Wirtschaft für die Amerikaner!

Ist das nicht ungeheuerlich?

Frieden statt Krieg

Hinzu kommt noch Trumps Absicht, für Weltfrieden zu sorgen, indem er Russland nicht die Waffen zeigen, sondern die Hand reichen will.

Ausgerechnet dem politischen „Paria“ Wladimir Putin, der es wagte, in Syrien militärisch das umzusetzen, was die westliche Allianz (USA und Europäer) nicht geschafft haben: Die Terrormiliz Islamischer Staat aus Syrien zu vertreiben und Frieden im Land in Aussicht zu stellen.

Politik für das eigene Volk wird abgestraft

Kurzum: Nicht nur ich, sondern viele Kollegen mit denen ich spreche, haben den Eindruck, dass Politik für die eigenen Bürger nicht mehr hoffähig zu sein scheint. Ganz im Gegenteil wird eine solche schon im Voraus von politischen Gutmenschen und Besserwissern als „Wirtschaftsnationalismus“ diskriminiert.

Dabei ist es ganz egal, ob eine solche gut oder schlecht für das Land sein könnte. Nicht das Ergebnis zählt, sondern die Absicht, gegen die Globalsierung vorzugehen. Und damit der breiten Öffentlichkeit die Verlierer aufzuzeigen, die nun vielleicht Gewinner werden könnten.

Das darf nicht sein!

„America first“ versus Globalisierung

Sie werden es längst bemerkt haben: Meine einleitenden Worte waren natürlich ironisch gemeint. Tatsächlich aber schockierte Trump mit seinem Wahlslogan „America first“ sämtliche Globalisten-Befürworter hüben und drüben des Großen Teichs.

Wie kann der mächtigste Mann der Welt es wagen, zuerst an seine eigenen Bürger zu denken? So oder ähnlich waren und sind die Reaktionen auf Trumps neue Wirtschaftspolitik.

Die Europäer werden durch Trump „bloßgestellt“

Warum das so ist, werde ich Ihnen noch aufzeigen. An dieser Stelle nur so viel: der neue US-Präsident legt mit seiner Politik den sprichwörtlichen Finger in die Wunde der Europäer. Denn diese sind durch ihre verheerende Finanzpolitik in Bezug auf die größte Vermögensvernichtung seit dem Zweiten Weltkrieg stark angeschlagen.

Sie wissen sicher was ich meine: Die desaströse Mini-, Null- und Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die Bürgerfeindlichen und unsozialen Reformen der Troika in den Krisenländern. Die marode Bankenbranche in Europa – und vieles mehr!

Donald Trump bringt die Politik- und Wirtschaftsordnung der selbsternannten, selbstgefälligen und abgehobenen Eliten schon jetzt gehörig ins Wanken.

Und das alles ist erst der Anfang.

Quelle: Guido Grandt


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