Chinesische Botschaft warnt vor Gefahren auf Deutschlands Strassen

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»Vermeiden Sie nach Möglichkeit, nachts allein auf die Straße zu gehen oder sich an abgelegene Plätze zu begeben. Bei der Rückkehr nach Hause versichern Sie sich, ob Ihnen jemand gefolgt ist. Nach dem Eintreten achten Sie darauf, Türen und Fenster geschlossen zu halten, öffnen Sie Fremden nicht.«

So lautet die aktuelle Sicherheitswarnung der chinesischen Botschaft in Berlin an die Bürger des Landes.

Bereits Ende des letzten Jahres veröffentlichte die chinesische Botschaft in Berlin eine ähnlich lautende Sicherheitswarnung. Damals warnte die Botschaft bei Reisen nach Deutschland: »Chinesische Staatsbürger sollten nachts keinen Sport im Freien treiben, besonders Frauen nicht. Tragen Sie leuchtende Kleidung und keine Kopfhörer! Halten Sie sich von Hunden, Betrunkenen und aggressiven Menschenmengen fern!«

Mehrere chinesische Staatsbürger Opfer massiver Gewalttaten

2016 wurden mehrere chinesische Staatsbürger Opfer massiver Gewalttaten. So wurde eine junge chinesische Studentin im Mai des vergangenen Jahres in Dessau Opfer eines brutalen Sexualmordes.

Mitte Juli wurden vier Touristen aus Hongkong in einem Zug in der Nähe  bei Würzburg durch einen »Gast« der deutschen Bundeskanzlerin mit Axthieben angegriffen. Der »Flüchtling« verletzte die chinesischen Touristen dabei schwer. Angela Merkel fand bis heute für die Opfer kein Wort des Bedauerns. Auch damals stellte die Administration der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong einen entsprechenden Hinweis auf ihre Webseite.

Ende 2016 wurde einem 31-jährige irakischen »Schutzsuchenden« durch die  Staatsanwaltschaft vorgeworfen, zwei chinesische Studentinnen in der Nähe der Bochumer Universität überfallen, mit einem »Werkzeug« gewürgt  und sexuell missbraucht zu haben.  Das chinesische Konsulat wiederholte ihre Sicherheitswarnung für chinesische Staatsbürger.

Nach  dem dschihadistischen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember sind Chinesen angehalten, auf »ungewöhnliche Phänomene« zu achten. Zu diesen »ungewöhnliche Phänomene« zählen laut der FAZ unter anderem Menschen, die »dem Anschein nach Schusswaffen oder Sprengstoff mit sich führen«.

»Große Veränderung« bei der Sicherheitslage

Nach der Veröffentlichung des drastisch formulierten »Sicherheitshinweis« im Dezember, der «vor Gefahren in Deutschland warnte«, begründete die Pekinger Botschaft in Berlin die Warnung damals damit, dass es bei der Sicherheitslage »große Veränderung« gegeben habe.

Deshalb sollen chinesische Besucher in Deutschland folgende Sicherheitshinweise nach wie vor befolgen, an die sich auch der hiesige Bürger aufgrund »großer Veränderungen«, die unser Land durch eine verantwortungslose Politik erfahren hat,  bedingungslos halten sollte: »Vermeiden Sie nach Möglichkeit, nachts allein auf die Straße zu gehen oder sich an abgelegene Plätze zu begeben“, heißt es in dem Text. „Bei der Rückkehr nach Hause versichern Sie sich, ob Ihnen jemand gefolgt ist. Nach dem Eintreten achten Sie darauf, Türen und Fenster geschlossen zu halten, öffnen Sie Fremden nicht die Tür«.

Quelle: Metropolico


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