DAK Report entzaubert Genderideologie: Frauen und Männer sind anders krank

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Genderideologen und Gleichheitsfanatiker schauen lieber nicht in den seit ein paar Tagen vorliegenden DAK-Gesundheitsreport 2015.

In der real existierenden Genderrepublik mutet es vielleicht etwas altbacken an, wenn die Menschheit noch einem dualistischem Weltbild folgend in nur zwei Geschlechter eingeteilt wird – und dann auch noch ausgerechnet in Mann und Frau und ganz ohne Unterstrich. Und die sind nicht mal gleich, was jetzt? Gibt es gar keine Trans***phob___MannFrau**innen?  Aber lesen Sie selbst, da steht es Schwarz auf Weiß:

Frauen und Männer sind anders krank

Der Krankenstand ist zwar 2015 in der Domstadt um 0,3 Prozentpunkte gestiegen, aber: in Köln gibt es mit 3,6 Prozent den zweitniedrigsten Krankenstand in ganz Nordrhein-Westfalen (Landesdurchschnitt 4,1 Prozent). Neben regionalen Daten zum Krankenstand lag der Schwerpunkt der heutigen (08.12.2016) Pressekonferenz auf dem Thema: „Der große Unterschied – Frauen und Männer sind anders krank“. Die aktuelle Erhebung bestätigt: Frauen und Männer sind von ganz unterschiedlichen Krankheiten betroffen.

Der Krankenstand in Köln ist 2015 gestiegen. Laut DAK-Gesundheitsreport 2015, der gemeinsam mit IGES-Institut (Forschungs- und Beratungsinstitut für Infrastruktur- und Gesundheitsfragen) erstellt wurde, waren damit an jedem Tag des Jahres von 1.000 Arbeitnehmern 36 krankgeschrieben. Die aktuelle Analyse für Köln zeigt die wichtigsten Veränderungen bei der Zahl und Dauer der Krankschreibungen. „Einen Anstieg von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gab es bei den psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände. Diese Diagnose ist die häufigste Ursache für Krankschreibungen mit einem Anteil von 23,3 Prozent“, erläutert Thomas Hoever, Stellvertretender Leiter Servicezentrum Köln-Mülheim der DAK-Gesundheit.

An zweiter Stelle mit einem Anteil von 17,4 Prozent liegen Krankschreibungen auf Grund von Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen. Einen erstaunlichen Zuwachs von circa einem Viertel (25,7 Prozent) gab es bei den Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Sinusitis. Mit einem Anteil von 16,1 Prozent am gesamten Krankenstand lagen sie auf Platz drei

In dem diesjährigen DAK-Gesundheitsreport beschäftigen sich die Experten schwerpunktmäßig mit dem Unterschied von Frauen und Männern in den Krankheitsprofilen sowie im Umgang mit Krankschreibungen. Für die Studie wertete das IGES-Institut die Fehlzeiten aller erwerbstätigen Mitglieder der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen und Köln aus. Es wurden zudem bundesweit mehr als 5.000 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt.

„Der Krankenstand von Frauen in Nordrhein-Westfalen fehlen Krankenstand lag im Jahr 2015 um 16 Prozentpunkte höher. In Köln war der Unterschied mit 33 Prozentpunkten sogar noch deutlicher. Damit ist der viel zitierte kleine Unterschied größer als gedacht“, so Hoever. Gleichzeitig zeigt eine Betrachtung der Zahlen der vergangenen zehn Jahre, dass es sich hierbei um ein stabiles Phänomen handelt.

Der Experte der Uniklinik Köln, Dr. Christian Konkol, Oberarzt in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, bestärkte diese Zahl: „Die Auswertung bestätigt die Tendenz, dass Männer und Frauen von unterschiedlichen Krankheiten betroffen sind.“ In der Kölner Region leiden Männer bedeutend häufiger (plus 47 Prozentpunkte) an Herz Kreislauf-Erkrankungen als Frauen. Bei psychischen Erkrankungen sieht es anders aus. Hieran leiden Frauen häufiger (plus 57 Prozentpunkte) im Vergleich zu Männern.

Die DAK-Gesundheit versichert als drittgrößte Krankenkasse bundesweit ca. 5,9 Millionen Menschen – davon rund 100.000 Versicherte in Köln.

Quelle: Opposition24


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2 KOMMENTARE

  1. Neuerdings sind beachtliche Unterschiede nicht nur zwischen männlichem und weiblichem Hormonsystem, sondern auch hinsichtlich der jeweiligen Immunsysteme gefunden worden. Generell strebt Gender Mainstreaming nicht – wie häufig behauptet – die ultimative Gleichberechtigung an, sondern die Gleichstellung, also letztlich nicht die Chancengleichheit, vielmehr die (nivellierte) Ergebnisgleichheit an.
    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden und prägenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. zu negieren.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4; EUR 7,90]

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