Das hässliche Gesicht Amerikas

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Während Donald Trump vor Millionen begeisterter Zuschauer als 45. Präsident der USA vereidigt wurde, zogen schwarz gekleidete vermummte Randalierer durch die Straßen von Washington und hinterließen eine Schneise der Verwüstung. Autos wurden umgestoßen, die Fensterläden von Geschäften zertrümmert, die Polizei begegnete den Gewalttätern für US-amerikanische Verhältnisse mehr als milde nur mit Tränengas.

Die Bilder gleichen denen aus Deutschland, wenn die selbst ernannte „Antifa“ genau die Methoden derer anwendet, die sie vorgibt, zu bekämpfen. Sich an Material und fremdem Eigentum zu vergreifen und dabei noch nicht einmal Gesicht zu zeigen, ist ein Ausdruck menschlicher Schwäche. Solche Verlierer werden niemals ein Land wieder aufbauen oder eine neue Gesellschaft erschaffen können, geschweige denn eine „bessere Welt“.

Die Proteste Tags zuvor wurden von dem Filmemacher Michael Moore und einigen Hollywoodstars angeführt, darunter Robert de Niro, der zu seinen Glanzzeiten wohl nicht umsonst häufig als Darsteller von Kriminellen gefragt war.

Michael Moore hatte sich zum Gespött gemacht, als er vor dem Trump Tower posierte – mit einem Schild, auf dem „We are all muslim“ geschrieben stand. Welch eine Anmaßung. Eine Bearbeitung des Fotos geht zurzeit durch die sozialen Netzwerke.

In seinen Anfangszeiten wog Moore noch gut die Hälfte und brillierte mit seiner Kritik am amerikanischen Lifestyle, dem Niedergang der Autoindustrie in Detroit (Roger and me), dem Verhältnis der Amerikaner zu Waffen (Bowling for Columbine) und legte sich mehrfach mit dem mächtigen Bush-Clan an.

Mittlerweile hat Moore mehrere Tonnen Hamburger in sich hinein gestopft, Millionen Barrel Diesel mit seinem Pickup in die Luft geblasen und kritisiert ausgerechnet den Mann, der Amerika wieder den Wohlstand zurückbringen will, dessen Verlust er so beklagte. Genau diese Verhältnisse brachten Moore erst zu seinem Dasein als Filmemacher. Vielleicht fürchtet das hässliche Gesicht Amerikas um seine Daseinsberechtigung. Wer nach vorne will, muss andere Geschichten erzählen, als solche vom Niedergang.

Quelle: Opposition24


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Die bösen Gutmenschen
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