Das tote Mädchen und das kranke Land

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Von Wolfgang Hübner

Es gibt Verbrechen, die nicht nur Auskunft geben über Täter und Opfer, sondern auch über den Zustand der Gesellschaft und des Landes, in dem sie geschehen. Die Demütigung, Schändung und Ermordung der 19-jährigen Medizinstudentin Maria in Freiburg ist zweifellos ein solches Verbrechen. Daran werden die ebenso verdächtigen wie widerlichen Beschwichtigungen und Relativierungen der Verantwortlichen der „Willkommenskultur“ samt ihrer Medienprostituierten überhaupt nichts ändern. Im Gegenteil, dieser Chor der Warner vor Pauschalurteilen und Volkszorn bestätigt nur, dass diejenigen, die den mutmaßlichen Mörder 2015 über die Staatsgrenze gelangen ließen, sehr genau wissen um ihre Mitschuld an dieser schrecklichen Tat, die nicht die erste eines Merkel-„Flüchtigen“ war und leider nicht die letzte gewesen sein wird.

Das tote Mädchen stammte aus einer Familie der gesellschaftlichen bundesrepublikanischen Elite, die sehr bemüht ist, weltoffen, tolerant und fremdenfreundlich um fast jeden, ja sogar um jeden Preis zu sein. In diesem Geist war Maria sicherlich erzogen worden, das hatte diese Elitetochter dazu veranlasst, sich in zweifellos aufrichtiger und idealistischer Weise für Merkel-„Flüchtige“ zu engagieren. Es gibt keinen Grund, ja es ist geradezu widerwärtig, die Ermordete dafür mit Hohn oder Sarkasmus noch postum zu überhäufen. Denn Maria hat nur das gemacht, was die doppelt und dreifach geschützte Bundeskanzlerin dem deutschen Volk angeraten hat, nämlich in direkten Kontakt zu den fremdkulturellen „Flüchtigen“ zu treten. Und es ist wohl anzunehmen, dass auch die Eltern des toten Mädchens ganz und gar nichts gegen dessen Engagement hatten.

Marias Vater ist ein hoher EU-Funktionsträger und als Christ in der katholischen Amtskirche aktiv. Er ist ausweislich eines dokumentierten Textes ein aktiver Befürworter jener „Willkommenskultur“, die seiner Tochter nun das blühende junge Leben gekostet hat. Auch das ist aus Gründen menschlichen Anstands und Mitgefühls kein Anlass zu Hohn und Spott. Es gibt allerdings einen zwingenden Grund zur Frage, was Marias Eltern bewegt hat, in der Todesanzeige für ihre Tochter so gar keinen Zorn oder Verzweiflung über dieses abscheulich brutale, gewaltsame Sterben ihres Kindes zum Ausdruck zu bringen. Maria ist nämlich nicht an einer schicksalhaften Krankheit oder einem tragischen Unfall gestorben, sondern einem sexhungrigen Mörder, der nach der Befriedigung seiner Lust sein Opfer in einem Fluss „entsorgte“, zum Opfer gefallen.

Dieser Tat darf, auch nicht vom Gebot der christlichen Nächstenliebe, der Zorn der Verbliebenen, der Ruf nach Strafe verweigert werden. Zum Zeitpunkt des Erscheinens der Todesanzeige konnten die Eltern und Schwestern von Maria zwar noch nicht wissen, wer als mutmaßlicher Täter gefasst werden würde. Aber sie konnten zu diesem Zeitpunkt keineswegs ausschließen, dass als Täter auch ein Merkel-„Flüchtiger“ in Frage kommen könnte. Es gehören schon ein geradezu irrationaler Trotz und auch eine ideologisch motivierte Ignoranz dazu, in Ungewissheit über den Ausgang der Tätersuche in der Todesanzeige zu Spenden für ein Freiburger Projekt für „Flüchtige“ aufzurufen.

Mit der grausamen Wahrheit über den Tod ihrer Tochter muss nun die Familie leben, nämlich das eigene Kind einer moralimperialistischen Anmaßung der Betreiber und Befürworter der „Willkommenskultur“ zum Opfer gebracht zu haben. Wie wollen die Eltern mit dieser ungeheuren Last leben? Aber es geht nicht allein um diese Eltern aus der gesellschaftlichen Elite Deutschlands. Es geht vielmehr darum, dass den ob dieser Tat und anderer Taten empörten, zornigen und zutiefst verunsicherten Bürgern dieses Landes nun regelrecht verboten werden soll, ihrer Empörung, ihrem Zorn und ihrer Verunsicherung Ausdruck zu geben.

Was auch immer die Eltern von Maria daran hindern mag, eine ganz natürliche, ja individuell und gesellschaftlich überlebensnotwendige Reaktion zu zeigen – wir Empörten, Zornigen und Verunsicherten dürfen um keinen Preis akzeptieren, uns ausgerechnet von denen die Reaktion vorschreiben zu lassen, die sich als ebenso unfähig und unwillig erwiesen haben, die Grenze unseres Landes wie auch vor den keineswegs überraschenden Folgen der Merkel-Invasion zu schützen.

Ein Land, dessen politische und mediale Klasse am liebsten die barbarische Vergewaltigung und Ermordung eines jungen Mädchens als regionales Detail behandelt sehen möchte, ist ein zutiefst krankes, in Teilen seine eigene Vernichtung anstrebendes Land. Wer sich dieser Krankheit und diesem Drang nach Selbstvernichtung verweigern will, darf und muss den vollständigen Bruch mit denjenigen nicht scheuen, die ihre Mitverantwortung für die tote Maria zu leugnen suchen. Das Jahr 2016 hat mit dem Schock über die massenhaften sexuellen Aggressionen von „flüchtigen“ fremdkulturellen Männern in Köln und anderswo begonnen. Es endet nun mit der mutmaßlich von einem jungen „Flüchtigen“ geschändeten und ermordeten Studentin in Freiburg. Die Botschaft für 2017 ist für den noch lebenswilligen Teil Deutschlands klar: Wer diese politische und mediale Klasse, die all das mit zu verantworten hat, noch weiterhin ertragen will, hat eine Zukunft für dieses Land nicht mehr im Sinn.

Quelle: Politically Incorrect


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4 KOMMENTARE

  1. Ich habe mich gegen die widerlichen Auswürfe der Journaille gewehrt und folgenden Kommentar an Thomas Drechsler, Chefredakteur der Bild am Sonntag geschrieben:

    Sehr geehrter Herr Tom Drechsler,

    Erlauben Sie mir, meine tiefempfundene Fassungslosigkeit über Ihren Kommentar im Mordfall „Maria“ und den mutmaßlichen afghanischen Täter auszudrücken.

    http://www.bild.de/news/standards/tom-drechsler/der-fall-maria-49055402.bild.html

    In Ihrem Satz
    .“Aber sie sind Menschen wie wir. Genauso ehrlich, genauso verlogen, genauso friedlich, genauso gewalttätig.“

    steckt die unbewiesene Behauptung, dass wir alle gleich sind.
    Wir sind NICHT alle gleich – das haben unzählige Völkerkundler, Psychologen etc. BEWIESEN. Jeder normale Mensch, der je in ein fremdes Land gereist ist ohne all inklusive, weiß das intuitiv. Jedes Land hat seine kulturell eigene Art in z.B. der Kommunikation, des Umgangs miteinander, der Wertschätzung füreinander, der Art der Konfliktlösung. Jedes Land hat seine eigenen Maßstäbe z.B. in Bildung, Erziehung.

    Die gewaltgeladenen Erziehungsstile in moslemischen Familien –auch in Deutschland- werden seit den 90ger Jahren thematisiert und bleiben weitgehend unbeachtet, weil sie nicht ins globalisierte Gleichheitsgebilde passen.
    Es ist eine zivilisatorische Errungenschaft in unserem Land, dass wir Konflikte zivilisiert austragen, d.h. gewaltfrei durch Kommunikation. In anderen Ländern gilt dies als weich, als schwach. In den Herkunftsländern der Asylanten werden Konflikte häufig entweder brutal unterdrückt bevor sie zum Ausbruch kommen oder sie werden gewaltsam ausgetragen. Diese “Schutzsuchenden“ verachten uns und unsere Weichheit, nutzen sie aus und mißbrauchen sie.

    In nahezu allen moslemischen Ländern werden Frauen unterdrückt und durch das Tragen von verhüllender Kleidung zu sprechenden Säcken degradiert, wenn sie überhaupt etwas sagen dürfen. Sie werden zu Gebärmaschinen, die sich laut Koran nicht gegen sexuelle Übergriffe ihrer Ehemänner wehren dürfen. Die Frau wird zum Gegenstand sexuellen Verlangens ohne den Status Mensch wie wir ihn kennen. Er kann nach Gebrauch im Extremfall im Fluß entsorgt werden. Maria, ein blühendes junges Leben, wurde einfach mal eben ausgelöscht.

    Es ist nicht tolerant sondern im höchsten Maße intolerant und ignorant, diese kulturellen Unterschiede zu vernachlässigen. Ich würde sogar so weit gehen, dies als verbrecherisch anzusehen. Nur auf der Grundlage von WAHRHEIT lassen sich Herausforderungen angehen, und Lösungsstrategien entwerfen.

    Diese meist jungen wehrfähigen Männer aus Afghanistan, die bei uns ein Rundum-Sorglos Paket geniessen, sind nicht genauso friedlich, genauso gewalttätig, genauso verlogen oder genauso ehrlich wie die Deutschen. Oder sollten Sie noch nie etwas vom orientalischen Märchenerzähler gehört haben, dessen Wahrheitsbegriff sich von unserem deutlich unterscheidet? Genügt nicht ein Blick in deren Länder um zu wissen, dass Gewalt und Frieden eine andere Interpretation und einen anderen Stellenwert besitzen als bei uns?

    Für einen Journalisten mutet es befremdlich an, gravierende Rechtsbrüche und die Selbstermächtigung der Kanzlerin mit den schönen Worten zu relativieren:

    „Das Richtige zu tun, kann nicht alles Schlimme verhindern, es kann in die Katastrophe führen. Aber deshalb nicht das Richtige zu tun, wäre die wahre Katastrophe.
    Angela Merkel hat recht. Eine Gesellschaft, die dazu nicht fähig ist, ist verloren.“

    Würde das Richtige zu tun nicht heißen, den echten Flüchtlingen zu helfen und alle andere NICHT zu ermutigen zu uns zu kommen und NICHT willkommen zu heißen? Der deutsche Größenwahn, den Retter der Welt spielen zu wollen, hat Millionen friedlichen Deutschen ihre Heimat genommen, ihre Identität zerstört, ihre Sicherheit und ihren Wohlstand vernichtet. Wir importieren fremde Gebräuche und wundern uns dann, wenn es in Deutschland genauso aussieht wie in deren Herkunftsländern. Und wir helfen den ECHTEN Flüchtlingen nicht wirklich, weil wir Masse statt Klasse toll finden. Und unser kollektives Helfersyndrom und mangelnde Selbstachtung wird durch die absurde Bemutterung von Massen völlig Fremder so richtig gepflegt.

    Sehr verehrter Herr Drechsler, WEM wollten Sie mit diesem Kommentar gefallen?

    Ja, der Mörder hätte ein Deutscher sein können, ER WAR ABER EIN AFGHANE. Was zählt, sind einzig Fakten und die Realität. Leider kommt die Ideologie, die offensichtlich Grundlage Ihres Kommentars ist, ohne Fakten und Wahrheit aus.

    Ihnen persönlich wünsche ich nichts Böses, aber Ihrer Zeitung eine Auflagenrückgang zu Null. Wer so etwas publiziert und seine tiefempfundene Menschenverachtung gegenüber den eigenen Landsleuten zeigt, dessen Blatt verdient keine Verbreitung mehr.

    Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen zur ideologischen Genesung

    Angelika Bog

  2. Dazu ist wichtig zu erwähnen, daß sich innerhalb von vier Wochen drei Morde in Freiburg ereigneten. Der Mord an der vergewaltigten 27-Jährigen, die beim Joggen war und der unaufgeklärt ist und der Mord an dem Mann der nachts wegen Urinierens mitten in Freiburg von vier … erschlagen wurde.

  3. Dazu passt, was ich gerade gefunden habe und die Situation unserer Medien aufzeigt:
    Werte Mitstreiter!

    Ich freue mich, den Leserkommentar von Dr. Bodan verteilen zu dürfen, der sich der Mühe unterzogen hat, die Gefährdung, die durch unsere Kulturbereicherer erwächst, einmal präziser darzustellen. Lassen Sie uns diese Arbeit honorieren, indem wir sie an alle Adressen, aber wirklich alle, die wir haben, weiterleiten.

    Wir müssen die Menschen aufrütteln und sie, vor allem unsere Frauen und Mädchen, für das Erkennen des entstandenen Gefährdungspotenzials sensibilisieren.

    Vielen Dank im Voraus und ein spezielles Dankeschön an Dr. T. Bodan!

    Wolf Osinski

    Von: Dr. rer. nat. habil. T. Bodan [mailto:t.bodan@siomec.de]
    Gesendet: Dienstag, 6. Dezember 2016 00:21
    An: hoererservice@dradio.de
    Betreff: Der Freiburger Sexualmord und der Deutschlandfunk als Zuhälter

    Hörermeinung zu Ihrem „Kommentar der Woche“ über den Freiburger Sexualmord, mutmaßlich begangen durch einen afghanischen minderjährigen (?) „Flüchtling“ (Sendezeit 5.12.2016, 19:11, Autorin: Bettina Schmieding)

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Deutschlandfunk,

    der Kommentar Ihrer Kollegin, Bettina Schmieding, beginnt wie folgt:

    „Eigentlich wollte ich mich hinsetzen und Ihnen erklären, warum wir die Festnahme des afghanischen Tatverdächtigen im Freiburger Kriminalfall zunächst nicht gemeldet haben. Es hätte genügt zu sagen, dass der Deutschlandfunk ein überregionales Programm ist, wir nur über Fälle berichten, die gesellschaftlich relevant sind. Dass die Unschuldsvermutung gilt, dass der Verdächtige minderjährig und somit schutzbedürftig ist und wir sowieso bei allem, was irgendwie nach Boulevard aussieht, sehr zurückhaltend sind. Und was das überhaupt mit einer Sexualstraftat zu tun haben soll, ob einer aus Afghanistan, dem Breisgau oder Spanien stammt?“

    Das restliche Geschwafel ist es nicht wert kommentiert zu werden, denn es ist ein einziger Versuch der Rechtfertigung warum man dem Hörer eben gerade nicht über diesen Sexualmord berichtet. Ich schenke es mir, obwohl man so Einiges über die angebliche Gegenprobe Ihrer Frau Schmieding sagen oder vielmehr fragen könnte („Gegenprobe: Wie wären wir denn damit umgegangen, wenn ein AfD-Mitglied der Tat bezichtigt würde?“), aber wir wissen doch alle, was da erneut für ein ideologisches und realitätsfernes Kauderwelsch herauskommen würde. Diese sogenannte Gegenprobe der Frau Schmieding wäre nämlich nur eine, wenn sie nicht Äpfel mit Birnen vergleichen würde. Es gibt keine statistische Signifikanz zur Vergewaltigungsaffinität von Männern aus der AFD im Vergleich mit Männern aus anderen Parteien (obwohl, bei der bekannten Pädophilen Partei mit dem Farbnamen bin ich mir da nicht so sicher, aber das ist ein anderes Thema). Wohl aber gibt es eine solche statistische Signifikanz bei Männergruppen unterschiedlicher Nationalitäten

    UND ICH GEHE GANZ STARK DAVON AUS, DASS SIE DAS WISSEN.

    Warum also enthalten Sie Ihren Hörern diese Information vor und versuchen dann auch noch mit so einem dummen Äpfel-Birnen-Vergleich die AFD-Mitglieder mit vergewaltigenden und mordenden Flüchtlingen gleichzusetzen? Welchen Sinn sollte diese „Gegenprobe“ anderes haben, als geschickt und „hinten herum“ dem Hörer zu suggerieren, dass diese werten „Herren Populisten“, wie Sie sie ständig diffamierend nennen, ja auch nicht anders sind als die „Flüchtlinge“ gegen die sie so wettern?

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht?

    Nun, ich werde Ihnen jetzt nicht nur das Gegenteil beweisen, sondern Ihnen auch zeigen, dass Sie sich mit Ihrer Verlogenheit ins eigen Fleisch schneiden. Passen Sie also gut auf, denn es wird spannend, glauben Sie mir! (gekürzt aus [1])

    Die Rechnung mit der wir beginnen wollen ist extrem einfach: Wir beziehen uns zunächst auf eine Aussage von Alice Schwarzer und folgende Quelle [2]. Wir finden dort, dass bei weniger als 20% Türkenanteil die Polizei Kölns schon vor Jahren 70 bis 80 Prozent der Vergewaltigungen durch Männer allein aus dieser Bevölkerungsgruppe verzeichnete. Das heißt: Eine Gruppe von nur 1/5 der Bevölkerung begeht 4/5 der Vergewaltigungsverbrechen (wobei wir wissen, dass die Taten unter Muslimen nicht zur Anzeige kommen, weil die Mädchen dort schlicht tot sind, wenn sie ihre Brüder, Väter, Cousins, Onkels usw. anzeigen). Anders ausgedrückt, „schafft“ also durchschnittlich eine Türkenmännergruppe in Deutschland 80 Vergewaltigungen während 4 gleichgroße deutsche Männergruppen im gleichen Zeitraum auf gerade mal 20 solche Taten kämen. Bei vier Türkenmännergruppen müsste man 4*80 rechnen und hätte 320 Vergewaltigungen, denen 20 Vergewaltigungen durch die gleichgroße deutsche Vergleichsgruppe gegenüberstehen. Der Türke „schafft“ also 16mal mehr Vergewaltigungen als der durchschnittliche deutsche Vergleichsmann, denn 320/20=16.

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Nun bezieht sich diese Rechnung aber auf Türken, welche teils schon in der dritten Generation in Deutschland leben. Über die statistischen Faktoren der unkultivierten und gänzlich unangepassten, dazu für den Arbeits- geschweige denn den Heiratsmarkt nahezu vollkommen unbrauchbaren „Horden“, welche jetzt mit dem berühmten freundlichen Gesicht des Willkommensmobs von ihren Müttern, Frauen, Schwestern und Töchtern aus ihrer Heimat weggelockt worden sind, will man gar nicht erst nachdenken. Diese dürften nämlich (Zahlen aus Schweden und Deutschland werden das sicher leicht belegen, so man denn ordentlich erfasst) sogar noch bei Weitem über dem Faktor 20 liegen und wenn man ganz sauber und ehrlich recherchiert sollte man womöglich bei Werten um die 100 bis gar 200 landen. Anders sind nämlich die explodierenden „Einzelfälle“ gar nicht mehr zu erklären (s. [3, 4]).

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Gut, dann nehmen wir mal eine richtige Statistik und rechnen noch genauer.

    Vernünftige Erfassungen solcher Verbrechen gibt es beispielsweise in Dänemark [5]. Dort finden wir die statistisch gesicherte Aussage, dass ca. 5 % (genau 4,932%) nichtwestlicher Migranten über die Hälfte der Vergewaltigungen begehen. Wir rechnen im Interesse der nichtwestlichen Migranten genau mit der Hälfte und bekommen bereits einen Faktor von 19,273. D.h., ein nichtwestlicher Migrant „schafft“ MINDESTENS 19mal mehr Vergewaltigungen als ein autochthoner Einwohner. Das deckt sich perfekt mit den statistischen Zahlen auf [6]. Der Wert ist sogar etwas niedriger als das dortige Maximum, was aber daran liegen dürfte, dass wir die Zahl der Vergewaltigungen durch nichtwestliche Migranten nach unten abgerundet hatten, denn statt „über der Hälfte durch nichtwestliche Migranten“ verwendeten wir exakt die Hälfte in unserer Rechnung. Wir wollen diesen Zahlenwert der größeren Vergewaltigungsaffinität von nichtwestlichen Migranten im Folgenden den „rapefugees-factor“ nennen und wir werden gleich sehen, warum diese harte Bezeichnung die Sache doch recht gut trifft. Wir werden auch sehen, warum die Menschen, welche den Begriff „rapefugees“ geprägt haben (z. B. hier [3]) durchaus auch ohne Statistik den richtigen Instinkt hatten.

    Zuvor jedoch noch einmal die Frage an Sie, werte Mitarbeiter des Deutschlandfunks:

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Rechnet man in der konkreten Aussage von „über der Hälfte“ übrigens mit einem Verhältnis von 60% zu 40% so ergibt sich sofort ein erschreckendes Bild. Der rapefugees-factor steigt nämlich auf unglaubliche 28,9. Will man also in Prozent ausdrücken um wieviel wahrscheinlicher ein nichtwestlicher, vor allem muslimischer oder schwarzafrikanischer Mann gegenüber einem Einheimischen dazu neigt zum Vergewaltiger zu werden, so gelangt man zu der unvorstellbaren Zahl von knapp 2890% (in Worten: zweitausend achthundert neunzig Prozent).

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Der eine oder andere Willkommensfascho mag sich nun an den 60/40 stören, aber das macht nichts, denn die Aussage „mehr als die Hälfte“ der auf das Konto der nichtwestlichen Migranten gehenden Vergewaltigungen, erlaubt selbst verständlich auch eine Relation von 51/49. Das bringt aber immer noch eine über 20fach höhere Vergewaltigungsaffinität („Schaffenskraft“) für die nichtwestlichen Migranten gegenüber einheimischen Männern. Eine inakzeptable Gefährdung der einheimischen Bevölkerung eine – im wahrsten Sinne des Wortes – Vergewaltigung ihrer Sicherheit, ihres Lebensstils, mithin ihrer Persönlichkeit und Kultur.

    „Warum sollten wir uns das gefallen lassen?“

    Könnte man ganz allgemein fragen, aber noch entscheidender ist wohl die Frage an Sie:

    „Warum meinen Sie über diese dramatische Gefährdungslage nicht berichten zu müssen?“

    „Warum meinen Sie ein ganzes Land für dumm verkaufen und durch Vorenthaltung von wichtigen Informationen in Gefahr bringen zu müssen?“

    „Ist Ihnen denn nicht bewusst, dass sich an Ihrer verantwortungslosen und verharmlosenden Berichterstattung Eltern, Frauen, Kinder in ihrem Verhalten ausrichten und Sie so zu Mittätern werden?“

    Oder in Kurz:

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Damit endet jedoch die Grausamkeit der Bereicherung noch lange nicht. Denn nun ist zu berücksichtigen, dass sich in der Tat einige der schon länger im Lande befindlichen nichtwestlichen, zumeist muslimischen Migranten, doch irgendwie „integrieren“ (nach Meinung des Willkommensmobs der „weitaus ÜBERWIEGENDE Teil“!!!) und nicht mehr „so gefährlich sind“. D.h., der statistisch gesicherte Werte der 20 bis 30fach höheren Vergewaltigungsaffinität der nichtwestlichen Migranten gegenüber einheimischen Männern muss, wenn sie bei den länger hier lebenden Migranten doch irgendwann abnimmt (in der 3. Generation auf 16 [2]!!! Was für eine Integrationsleistung!) durch die Neubereicherer überkompensiert werden, weil sonst der hohe Endwert nicht zustande käme. Mit ganz leichter Mathematik kommt man so sehr schnell auf wahrlich beeindruckende Werte von bis zu über HUNDERT für den rapefugees-factor.

    Ich frage Sie also noch einmal, werte Mitarbeiter des Deutschlandfunks:

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Wenn irgendwo ein Bahnwaggon mit Säure umkippt und so zirka 100 Anwohner wegen der Gefahr von Gasvergiftungen womöglich gefährdet sein könnten, hört man bei Ihnen bereits die Warnmeldungen bundesweit aus der Sendanstalt brabbeln. Wenn jedoch die Neubereicherer, welche die Willkommensfaschisten dieses Landes seit September 2015 hier herein geholt und auf dieses bedauernswerte Volk losgelassen haben, selbst im optimistischsten Fall* knapp zu einer Verdopplung der Gefährdungslage für Kinder und Frauen hinsichtlich grausamer Sexualdelikten führt (verwenden Sie zur Rechnung einfach die Zahlen von [7]), dann sehen Sie noch immer keine gesellschaftliche Relevanz? Fast Siebentausend Sexualopfer durch Bereicherer im optimistischsten Fall und Sie sehen keine gesellschaftliche Relevanz? Siebentausend zu seelischen Krüppeln gemachte Frauen, Mädchen und kleine Jungen und Sie wollen Ihrem Hörer erzählen, Sie tun genau das Richtige, wenn Sie über diese Fakten schweigen, gar lügen?

    Ach ja, und ehe Sie mir jetzt wieder mit einer ganz und gar verlogenen Gegenprobe kommen wollen, indem Sie irgendwo anfangen mit ein paar Zahlen herum zu spielen, gleich noch ein Hinweis:

    Die Tatsache, dass diese schrecklichen Zahlen hoffentlich nicht so schrecklich ausfallen wie sie hier stehen ist nach Überzeugung des Autors bereits auf eine massive Verhaltensänderung der Urbevölkerung zurück zu führen. Das Volk wurde bereits
    teilislamisiert, archaisiert und Scharia-isiert.

    Wer das nicht glaubt, der sehe sich bitte an, wie sich junge deutsche Mädchen und Frauen inzwischen in Schwimmbädern verhalten, wenn die Bereicherer in ihre Nähe kommen [8]!!! Würden sie das nämlich nicht tun, so sähe die Situation so hier aus:

    cid:image002.jpg@01D24FCE.406565D0

    Abb. 1: Mehr an Vergewaltigungen in Deutschland als Funktion der größeren Vergewaltigungsaffinität der Neubereicherer bei gleichbleibend freizügigem Verhalten der Urbevölkerung (ist bereits nicht mehr der Fall). Y=0 würde bedeuteten, dass sich die Neubereicherer „nur“ ebenso schlimm verhielten wie bereits länger hier lebende Migranten.

    Schämen Sie sich nicht? Tausende von Menschen die sie hätten warnen und womöglich vor einem bösen Schicksal sowie lebenslange seelische Qualen bewahren können und zwar indem sie einfach nur berichtet hätten, was tatsächlich gesellschaftlich relevant gewesen wäre? Diese Bereicherung ist eine, in der Tat, aber Sie sollten endlich darüber berichten was für eine: Und zwar bringt jeder dieser Menschen mindestens ein 29fach höheres Vergewaltigungs- bzw. Sexualdeliktpotential, ein 8,5fach höheres Eigentumsdeliktpotential (nur Gefängnisrelevante Straftatstärke) ein x-fach höheres Mordpotential, ein y-fach höheres Schläger- und Messerstecherpotential und Vieles, Vieles mehr.

    Oder wissen Sie das bereits längst alles und täuschen mit purer Absicht dieses gutgläubige, dieses gutmütige, spendierfreudige und leidensfähige Volk? Sehen Sie die ganzen vergewaltigten Frauen und Kinder schlicht als kleines unschönes, aber nun einmal notwendiges Opfer.

    Und dann lassen Sie sich von diesen Menschen, die Ihnen womöglich sogar vertrauen und Ihnen glauben tatsächlich jeden Tag auch per Zwang die Gehälter für Ihre verlogene Arbeit bezahlen?

    Schämen Sie sich!

    Wenn dem so ist, sehr geehrte Damen und Herren vom Deutschlandfunk, wenn Sie das also wirklich alles wissen (wovon wir ausgehen müssen, denn die Zahlen liegen offen vor und die Rechnungen sind gar zu einfach) dann mag ich mir gar nicht ausmalen, was Ihnen passieren wird, wenn die Strukturen doch irgendwann einmal überkritisch werden sollten und der Kessel überkocht oder gar explodiert.

    Wenn dem so ist, sehr geehrte Damen und Herren vom Deutschlandfunk, dann Gnade Ihnen Gott.

    Das Einzige, was ich dann jedoch nicht verstehe ist Folgendes:

    Die ersten Menschen, die es statisch gesehen erwischt, werden die sein / sind die, die unvorbereitet und vertrauensselig auf die Bereicherer zugehen.

    Die ersten Menschen, die es statisch gesehen erwischt, werden die sein / sind die, die Ihnen glauben und die noch zu Ihnen halten und auf Sie bauen, die einen zwangsfinanzierten Rundfunk für wichtig und notwendig halten.

    Finden Sie es dann nicht selbst ein klein bisschen dämlich, wenn Sie mit Ihrer merkwürdigen Auswahl „gesellschaftlich relevanter“ Themen genau diese, Ihre treuesten Hörer mutwillig dem Leid solcher Taten aussetzen und sie damit permanent dezimieren?

    Nun, Sie werden Ihre Gründe haben und kennen die Zahlen der Hörerbewegungen sicher besser als ich. Also vermute ich mal, dass der Verlust an durch Sexualdelikte verloren gegangenem Hörermaterial an anderer Stelle leicht überkompensiert werden kann. Ach ja, ich erinnere mich, da war doch dieser Vorschlag für ein Deutschlandfunk auf Arabisch, nicht wahr? Bezahlen sollen das natürlich wir, die Opfer also und das Programm ist auch schon in Sack und Tüten, oder?

    „Wo macht der gemeine Bereicherer heute die besten deutschen Bräute oder kleinen Kinder klar?!
    Tipps und Tricks des Deutschlandfunk für ein gelungenes „Taharrush gamea“ nach dem Freitagsgebet.“

    Das – selbstverständlich – ist definitiv von großer gesellschaftlicher Relevanz. Da gibt es gar keine Frage… nicht einmal mehr von mir.

    Wir freuen uns drauf.

    Einen schönen Tach noch und einen wohlgesonnenen Nikolaus wünscht

    T. Bodan

    Diese Zuschrift an den Hörerservice des DLF darf gerne beliebig geteilt, veröffentlicht oder auch kritisiert werden.

    * gleicher Gefährdungsfaktor selbst bei den ganz und gar unangepassten Neuen wie bereits bei den länger hier lebenden nichtwestlichen Migranten – eine aus statistischer Sicht eigentlich gänzlich unzulässig optimistische Annahme

    [1] T. Bodan: „B schafft I: Ein Bereicherer „schafft“ 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer – Eine psychologische UND statistische Analyse mit einer Falle für den linksgrünen Willkommensfaschismus“, http://www.amazon.com/dp/B01N7CP1WE

    [2] http://de.europenews.dk/Tabu-Thema-Migranten-Vergewaltigung-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa-78822.html

    [3] http://www.rapefugees.net/start/

    [4] http://de.gatestoneinstitute.org/7591/vergewaltigungen-migranten-krise

    [5] http://www.statusquo-news.de/kriminalitaet-in-schweden-anstieg-vergewaltigungen-um-1472-prozent/

    [6] https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_und_Einwanderungspolitik_in_D%C3%A4nemark_seit_1945

    [7] https://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung

    [8] http://www.youtube.com/watch?v=z2ikXL-GHF8

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