Den Schweden wird Multikulti zum Verhängnis

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Mit Schweden verbinden viele Menschen unberührte Natur, Angeln, Elche und allenfalls noch den Automobilhersteller Volvo. Mittlerweile steht Schweden aber für weitaus mehr, allerdings im negativen Sinne. Schweden ist das Multikultiland Nummer 1 in Europa. Den Schweden geht es unter allen Völkern Europas besonders hart an den Kragen. Bei uns bekommen das viele wegen der zensierten Medien kaum mit, aber ethnische Schweden haben heutzutage nicht mehr viel zu lachen.

Zwar haben die Schweden mit der Schwedischen Krone immerhin noch eine eigene Währung und sind nicht auf den wertlosen Euro hereingefallen, aber die ganzen Probleme im Land wiegt das kaum auf. Schweden hat nach offiziellen Zahlen von 2012 einen Anteil von 15 % an Einwohnern, die nicht in Schweden geboren sind. Der Ausländeranteil wurde Ende 2015 bereits mit 16 % angegeben. Im Vergleich: Noch vor wenigen Jahren, und zwar im Jahre 1980, hatte Schweden nur einen Ausländeranteil von knapp 1 % zu verzeichnen.

Der Großteil der Einwanderer in Schweden kommt aus dem Mittleren Osten und aus Afrika. Arbeiten will freilich keiner und so legen sie sich alle gemütlich in die soziale Hängematte, die Schweden zahlen ja. Laut Tino Sanandaji, schwedischer Volkswirt und Migrationsexperte, gehen 58 % aller Sozialhilfe-Gelder in Schweden an Migranten. 16 % der Bevölkerung Schwedens sind also Ausländer, die nicht etwa im gleichen Verhältnis auch 16 % der Sozialhilfe in Anspruch nehmen, sondern sie beanspruchen mit 58 % gleich mehr als die Hälfte.

Und es geht weiter mit Zahlen, die den Gutmenschen nicht gerade schmecken werden. Nicht 16, sondern ganze 26 % aller Gefängnisinsassen in Schweden sind Ausländer. Der Anteil der nicht-schwedischen Häftlinge, welche wegen schwerer Straftaten zu mehr als 5 Jahren Haft verurteilt wurden, liegt bei 50 %. Und obendrein hat Schweden die höchste Vergewaltigungsrate in Europa. Woher das wohl kommt? Während 1975 in ganz Schweden noch 421 Vergewaltigungen bei der Polizei registriert wurden, waren es im Jahre 2014 schon 6.620 Stück! In Relation zur Größe der Bevölkerung liegt Schweden seit 2010 im Weltvergleich auf Rang zwei. Der Wert von 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner wird nur von Lesotho (Afrika) mit 91,6 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner übertroffen.

In Schweden kommt es seit Jahren immer wieder zu massiver Gewalt gegen Polizisten und andere Staatsorgane. Ein Vertreter der schwedischen Polizei, Sergeant Peter Larsson, äußerte gegenüber den norwegischen Medien, 80 Prozent seiner Kollegen wollen kündigen: „Wir haben eine große Krise. Viele Kollegen haben entschieden, zu gehen. Wir sind nicht in der Lage, Verbrechen zu untersuchen oder zu bekämpfen, wir haben keine Zeit, um für die Notrufe auszurücken. Die verschlechterten Arbeitsbedingungen bedeuten, viele Kollegen suchen was Neues.“ Er betonte außerdem noch einmal die massive Gewalt seitens der Ausländer: „Die Gewalt gegen uns Polizisten und gegen die Sanitäter und Feuerwehrmänner ist schlimm geworden. Es geht dabei um das Werfen von Steinen, Gewalt und Brände. Es ist immer schlimmer in den letzten Jahren geworden.“

In schwedischen Städten gibt es mittlerweile schon viele No-Go-Areas für Polizisten, diese sind regelmäßig zum Großteil von Migranten bewohnt. Vergewaltigung, Raub und Totschlag sind heute alltäglich und diese Straftaten werden in Stadtteilen mit mehrheitlichem Migrantenanteil schon gar nicht mehr verfolgt. Die Polizei untersucht die Verbrechen einfach nicht mehr und rückt bei Notrufen gar nicht erst aus. Ein schwedischer Polizist verdient in etwa 25’000 Kronen zu Beginn der Dienstzeit (2600 Euro) und 28’000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2’800 Euro). Dem Großteil der Beamten ist ihr Leben diese lächerliche Summe an Geld nicht mehr wert und sie sehen sich nun nach anderen Jobs um.

Wenn es in Schweden schon so weit ist, dass die Polizisten massenhaft den Dienst quittieren, dann dauert es auch nicht mehr lange, bis in anderen Europäischen Ländern die Kollegen nachziehen. Viele Polizisten in anderen Ländern verdienen sogar noch weniger als die Schweden und schwedische Verhältnisse wird es auch bald bei uns geben. Der Traum von Multikulti platzt wie eine Seifenblase, doch die Gutmenschen feiern noch ihre Party und sehen das Unheil nicht kommen. Doch auch sie werden eines Tages aufwachen, wenn die eigene Schwester vergewaltigt, die Großmutter ausgeraubt oder der Vater wegen 100 € zusammengeschlagen wurde. Europa wird brennen und wir sind mittendrin.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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