Der Mitleidswahn

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Von Andreas Müller

Ein selbstbezeichneter Flüchtling klingelt an meiner Tür. Gelassen bereitet er einen Zettel mit einer deutschsprachigen Spendenbitte vor. Als ich die Tür öffne, braucht er einen Moment, um grinsend von dem Zettel aufzublicken und meine Anwesenheit zu bemerken. Dann bricht er in Tränen aus und murmelt etwas über „Familie“ und „Krieg“. Ich weise ihn darauf hin, dass es in Deutschland staatliche und auch viel freiwillige private Hilfe für Flüchtlinge gibt und er darum nicht beliebige Bürger zu Hause belästigen muss. Ich schließe die Tür, er lacht auf und geht weiter zum Nachbarn.

In der Innenstadt von Würzburg haben beim Stadtfest mehrere Organisationen ihre Stände aufgebaut. Ein Tierrechtler hält mir alte Aufnahmen von toten Singvögeln und für Experimente genutzte Affen unter die Nase und fordert, dass ich etwas unterschreibe, damit Tierquälerei verboten wird. Ich weise ihn auf das Tierschutzgesetz hin, welches die Misshandlung von Tieren in Deutschland bereits unter Strafe stellt. Er hat noch nie davon gehört.

In der Hamburger S-Bahn gehen Punker von Abteil zu Abteil, um mit Hinweis auf ihre Obdachlosigkeit um Spenden zu bitten. Einige Fahrgäste geben ihnen etwas und fühlen sich sichtlich wohl dabei. Ich fühle mich derweil an einen Ausspruch von Friedrich Nietzsche erinnert: „Mitleid ist das angenehmste Gefühl bei solchen, welche wenig stolz sind und keine Aussicht auf große Eroberungen haben: für sie ist die leichte Beute – und das ist jeder Leidende – etwas Entzückendes. Man rühmt das Mitleid als die Tugend der Freudenmädchen.“ Im McDonald’s im Frankfurter Bahnhof setzt sich eine Roma-Frau mir gegenüber und bittet um Geld für ihren armen Jungen, der sonst hungern müsse. Da sie gerade mit dem Jungen einen Burger verspeist hatte, und zwar am selben Tisch wie ich, muss er wohl besonders großen Hunger haben.

„Das öffentliche Zurschaustellen von Mitleid ist eine manipulative Geste.“

Gute Bettler sind sehr empathisch, denn sie wissen, wie sie bei ihren Adressaten auf die Tränendrüse drücken müssen, damit jene ihre Brieftasche öffnen. Ihre Spender haben viel Empathie, wenn auch kein sehr differenziertes, denn sie lassen ihre Münzen springen für alle Heulsusen, die da täglich angekrochen kommen. Ich habe in solchen Fällen überhaupt kein Mitleid mehr, auch wenn der aktuelle Konsens etwas Anderes verlangt. Wir sollten uns „besser an die Instinkte halten, an das, was ‚von Natur aus‘ hervorbricht, wenn der Mensch nicht lange überlegt. Dann ist er nämlich durchaus hilfsbereit – und menschlich“, ermahnt Werner Bartens in einem Essay über Empathie. Doch würde ich mich an das halten, was in solchen Situationen natürlich aus mir herausbricht, müssten Notärzte Überstunden machen, um die ganzen professionellen Heulsusen ins Krankenhaus einzuliefern.

Öffentliches Mitleid als Manipulation

Das öffentliche Zurschaustellen von Mitleid ist eine manipulative Geste. Wer öffentlich aufgrund irgendwelcher angeblicher oder wirklicher Opfer in Tränen ausbricht und verlangt, man müsse jetzt unbedingt dieses und jenes tun, der schließt seine Forderungen von der rationalen Debatte aus. Er erzeugt eine Atmosphäre, in der unbedingte Zustimmung von allen Anwesenden verlangt wird. Abweichler werden bestenfalls als mitleidslos gebrandmarkt.

Gerade selbstbezeichnete linke „Humanisten“ stellen gerne ihr grenzenloses Mitleid zur Schau und werden dann von anderen „Humanisten“ für ihre Großmütigkeit und „Menschlichkeit“ bewundert.

Ein aktuelles Beispiel ist die iranische Kommunistin und Frauenrechtlerin Mina Ahadi. Sie wurde von der AfD-Bundessprecherin Frauke Petry zu einem Gespräch eingeladen. Nur zu einem Gespräch, wohlbemerkt. In einem offenen Brief erklärt sie, warum sie der Einladung nicht nachkommt. „Anstatt Worte des Mitgefühls auszusprechen, schwadronieren Sie sogar von Schusswaffengebrauch an den Außengrenzen. Ich frage Sie offen: Haben Sie denn rein gar nichts aus der Geschichte gelernt? Wie viele Menschen müssen noch in NATO-Stacheldrahtzäunen verbluten, wie viele verdursten und im Mittelmeer ertrinken, bevor Sie auch nur eine emotionale Regung, nur eine einzige menschliche Geste zeigen?“

„Falls man mit den Opfern eines Konzentrationslagers Mitgefühl empfindet, kann man es nicht für die Folterer empfinden.“

Wenigstens haben Flüchtlinge noch die Chance, zu ertrinken, wenn sie nicht schon im Meer verdurstet sind, oder was auch immer. Diese ewige Ermahnung, aus „der Geschichte“ zu lernen, sollte nicht zuletzt Ahadi als Leitungsmitglied der Arbeiterkommunistischen Partei Irans selbst einmal berücksichtigen. Wie viele Millionen Menschen haben die Kommunisten im 20. Jahrhundert ermordet, versklavt und verhungern lassen? Wo ist das Mitleid für sie? Statt einer „emotionalen Regung“ erwarte ich von Politikern – Politik. Also praktische Lösungen für Probleme, die in den Zuständigkeitsbereich des Staates fallen. Emotionale Regungen können sich Politiker in die Haare schmieren. Im Folgenden vergleicht Ahadi die AfD mit „ultrakonservativen Islamverbänden“, was sicher sehr emotional, aber auch sehr absurd ist.

Kein Mitleid mit den Bösen

Das ganze Mitleidsgerede lähmt schon seit vielen Jahren den westlichen Geist. Im Jahr 1992 wurden die umstrittenen „Spiegelneuronen“ entdeckt, die bei Affen und Menschen angeblich das Mitleid ermöglichen. Ihr Entdecker, der italienische Neurophysiologe Vittorio Gallese, rühmte sich im ZEIT-Interview von 2008 mit seinem eigenen Mitleid – gegenüber Schwerverbrechern, die er vor 1992 als Gefängnisarzt kennengelernt hatte. „Interessanterweise fühlte ich trotzdem mit den Häftlingen – selbst mit den Serienmördern und Männern, die ihre Opfer in Säure aufgelöst hatten.“

Das heute zur Schau gestellte Mitleid zeichnet sich durch eine fast nicht vorhandene Differenzierung aus. Fast jeder Mensch und Tiere obendrein verdienen angeblich Mitleid, jedenfalls, so lange sie politisch links sind oder ihre Opfer in Säure auflösen. Ein undifferenziertes Mitleid entwertet allerdings das Mitleid. Auch in Fällen, in denen man wirklich Mitleid empfinden und entsprechend handeln sollte, spult man nun den üblichen Mitleids-Ritus ab, weil man schon so daran gewohnt ist. Ob der Islamische Staat Ungläubige köpft oder ein gefährlicher Bär erschossen wird – alles, was nach Opfer klingt, wird bemitleidet.

Wie die amerikanische Philosophin Ayn Rand betonte: „Ich halte Mitgefühl nur gegenüber unschuldigen Opfern für angemessen, aber nicht jenen gegenüber, die moralisch schuldig sind. Falls man mit den Opfern eines Konzentrationslagers Mitgefühl empfindet, kann man es nicht für die Folterer empfinden. Falls man Mitgefühl für die Folterer empfindet, begeht man moralischen Verrat an den Opfern.“ Mitleid ist also nicht immer und überall und jedem gegenüber angemessen.

Mitleid als Selbstverachtung

Das Mitleid mit den Flüchtlingen und zugleich mit allen anderen, die unter dieser Bezeichnung nach Deutschland kommen, bestimmt die Debatte um das Thema Einwanderung. Gibt man „Mitleid Flüchtlinge“ bei Google ein, erhält man 161.000 Suchergebnisse. Immerhin steht Henryk Broders spöttische Kolumne „Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand“ an erster Stelle.

Friedrich Nietzsche (1844-1900) vertrat eine Philosophie, die ich zum Großteil entschieden ablehne, aber er war ein hervorragender Psychologe. So erkannte er die verdeckten Motivationen, die oftmals hinter dem Mitleid stecken. Letzten Endes verlor Nietzsche bei seiner Kritik am Mitleid das gesunde Maß. Dennoch ist seine Analyse heute noch wertvoll. Über das Mitleidsgetue zu seiner eigenen Zeit schrieb er: „Wo heute Mitleiden gepredigt wird – und, recht gehört, wird jetzt keine andre Religion mehr gepredigt – möge der Psycholog seine Ohren aufmachen: durch alle Eitelkeit, durch allen Lärm hindurch, der diesen Predigern (wie allen Predigern) zu eigen ist, wird er einen heiseren, stöhnenden, echten Laut von Selbst-Verachtung hören.“

Diese Analyse trifft auch auf unsere Zeit zu. Nietzsche erkannte, dass es ein Fall für Psychologen ist, wenn Mitleid „gepredigt“ wird, also nicht einfach empfunden, dass „Eitelkeit“ bei den öffentlich Mitleidenden durchscheint und dass sie sich selbst verachten.

„Niemand, der etwas von sich hält, kann bemitleidet werden wollen.“

Niemand, der etwas von sich hält, kann bemitleidet werden wollen. Wer möchte schon aus Mitleid geheiratet werden, aus Mitleid das Studium bestehen, aus Mitleid eingestellt werden? Der Mitleidende schaut auf den Bemitleideten herab. Der Bemitleidete ist das passive Objekt des Mitleidenden. Die Armen, leidende Tiere, unterdrückte Frauen sind Gegenstände, in Bezug auf welche man sein eigenes Mitleid öffentlich ausstellen kann. Warum würde jemand, der so etwas tut, sich nun insgeheim selbst verachten, wie Nietzsche glaubt? Weil es verachtenswert ist, auf andere hinabzublicken und dafür auch noch hoch angesehen und gelobt werden zu wollen.

Es gibt auch Menschen, die bemitleidet werden möchten. Nietzsche erläuterte, was von ihnen zu halten ist: „Der Unglückliche gewinnt eine Art von Lust in diesem Gefühl der Überlegenheit, welches das Bezeugen des Mitleides ihm zum Bewusstsein bringt; seine Einbildung erhebt sich, er ist immer noch wichtig genug, um der Welt Schmerzen zu machen. Somit ist der Durst nach Mitleid ein Durst nach Selbstgenuss, und zwar auf Unkosten der Mitmenschen; es zeigt den Menschen in der ganzen Rücksichtslosigkeit seines eigensten lieben Selbst […]“. Derjenige, der nach Mitleid dürstet, wie etwa ein Ehemann, der mit einer Erkältung im Bett liegt, genießt seine Macht, die es ihm bringt, etwa bei seiner Frau Mitleid auslösen zu können. Er erfährt dadurch Selbstbestätigung, dass er bemitleidet wird, die Selbstbestätigung eines sich windenden Wurmes.

Mitfreude als Norm, Mitleid als Ausnahme

Nietzsche erkannte auch, dass Mitleid als Tugend die Freude des Nächsten beargwöhnt. „Die Kehrseite des christlichen Mitleidens am Leiden des Nächsten ist die tiefe Beargwöhnung aller Freude des Nächsten, seiner Freude an allem, was er will und kann.“ Andere sollen leiden, damit man sie bemitleiden kann – sie sollen sich nicht etwa freuen! Das Leben bietet dabei viel mehr Anlass für Mitfreude als für Mitleid. Mitfreude für den Erfolg des Sohnes in der Schule, für den beruflichen Erfolg eines Freundes, für das Neugeborene einer Kollegin.

Gewiss: Krankheiten und Unfälle gibt es; Menschen, die wirklich unser Mitleid verdient haben, gibt es, aber sie sind nicht die Norm. Unschuldige Opfer begegnen uns nicht täglich, da wir nicht in einem Kriegsgebiet leben, sondern in einer Wohlstandsgesellschaft. Wir stolpern nicht über einen Menschen, der durch einen schrecklichen Unfall seinen Beruf verloren hat, und fallen auf ein hungerndes Kind, das von seinen Eltern verlassen wurde. So etwa ist im Westen die Ausnahme. „Glück und Erfolg sind metaphysisch das, was zu erwarten ist“, meint der amerikanische Philosoph Leonard Peikoff. Und nicht Elend, Leid und Opfer, die tagtäglich unser Mitleid herausfordern. Aus diesem Grund ist Mitleid auch nicht so wichtig, wie es uns der Zeitgeist einreden möchte. Berechtigtes Mitleid spielt zwar eine Rolle im Leben, aber keine zentrale Rolle Rolle. Die Mitleidspropheten manipulieren andere und sabotieren die rationale Debatte mit ihrer Gefühlsduselei.

Missbrauchtes Mitleid

Ich denke, ich differenziere bereits genug im obigen Essay selbst, aber an dieser Stelle möchte ich kurz auf einen Teilaspekt näher eingehen, der bei einigen ersten Lesern besonders umstritten war: Den Missbrauch des Mitleids.

Zunächst einmal halte ich Mitleid gegenüber unschuldigen Opfern für legitim. Wer wirklich ein zumindest weitgehend unschuldiges Opfer ist, zum Beispiel ein Erdbebenopfer oder Opfer eines Überfalls oder von irgendeiner Tragödie außerhalb seines Einflusses, der verdient wirklich unser Mitleid. Und in solchen Fällen ist Mitleid auch eine gute Sache. Und es ist eine gute und richtige Sache, wahren Opfern schrecklicher Ereignisse aktiv zu helfen.

Argumentum ad passiones

Was mich stört, ist der Missbrauch des Mitleids. Und hier ist meine These: Es findet immer ein Missbrauch des Mitleids statt, wenn man öffentlich Handlungsaufforderungen mit dem Ausdruck seines Mitleids oder der Einforderung des Mitleids anderer verbindet. Es ist nie richtig, das zu tun. In der Philosophie ist der Denkfehler als „Argumentum ad passiones“ bekannt, aber leider wird er in unserer Kultur im Moment nicht als Denkfehler betrachtet. Im Gegenteil wird offenbar sogar von Menschen erwartet, dass sie das tun. Dass sie vor den Kameras etwa über arme Flüchtlinge rumheulen und diesen Gefühlsausdruck mit politischen Forderungen verbinden.

Das bedeutet nicht, dass man als Opfer widriger Umstände andere nicht um ihre Hilfe bitten dürfte. Nur sollte man das nie auf der emotionalen Mitleids-Ebene tun. Man sollte nie in die Fernsehkameras heulen und letzten Endes soviel sagen wie: „Ich will euer Geld!“ Man kann seine Situation erklären und erläutern, wie man hineingeraten ist und was man ggf. tun möchte, um sie zukünftig zu vermeiden und wofür man die Unterstützung verwenden möchte. Man sollte an die Vernunft seiner Mitmenschen appellieren, an die Tatsache erinnern, dass jeder ohne Verschulden ein Opfer widriger Umstände werden kann und jeder dann gerne Hilfe entgegennimmt oder sie leider entgegennehmen muss (letzteres ist eher meine Perspektive, mir ist so etwas extrem peinlich).

Wer auch immer in der Öffentlichkeit Mitgefühl ausdrückt und / oder einfordert UND diese Emotion dann mit einer Handlungsaufforderung verbindet, handelt unmoralisch. Das heißt, es ist natürlich in Ordnung, einfach nur sein Mitgefühl öffentlich auszudrücken, etwa bei einer Beerdigung gegenüber den Angehörigen – ohne dabei etwas zu fordern! Es geht also nicht um den öffentlichen Ausdruck von Mitgefühl als solchem – sondern um die Kombination mit einer Handlungsaufforderung. Beispiele für emotionale Manipulation durch einen Missbrauch des Mitleids:

1. Ein Politiker drückt sein Mitleid für die Lage der Flüchtlinge aus und fordert im selben Atemzug die Unterstützung für einen konkreten politischen Plan seiner Partei, den Flüchtlingen zu helfen. Das ist ein Appell an die Emotionen der Bürger, nicht an ihren Verstand.
2. Ein Journalist unterstellt den Gegnern einer bestimmten Politik (etwa der Aufnahme von Flüchtlingen oder der Erhöhung von Hartz 4), kein Mitleid zu haben. Das ist kein Argument. Das ist Manipulation, ein Appell an Emotionen. Warum soll Deutschland die Flüchtlinge aufnehmen? Warum soll Hartz 4 erhöht werden? Entweder es gibt dafür gute Argumente und eine zugehörige Ethik, deren Prämissen man erläutern kann. Oder, wenn man das nicht tun kann oder möchte, sollte man sich nicht öffentlich zu diesen Fragen äußern.
3. Ein Punker weist auf seine Obdachlosigkeit hin und bittet um Mitleid und Geld. Er befindet sich damit auf einer moralischen Ebene mit dem Politiker und dem Journalisten aus den ersten beiden Beispielen. Er könnte legitimerweise seine Lage erklären, wie er dort hinauskommen möchte und auf dieser Grundlage um Unterstützung bitten, vorzugsweise um einen Job und nicht einfach um Geld. Er kann nicht einfach sagen, dass er obdachlos ist und darum das Geld anderer Menschen verdient hätte. Das hat er nicht.

Ich finde es auch traurig, dass philosophisch denkende Menschen mir so etwas schreiben: „Ja, natürlich. Argumentum ad passiones, ein bekannter Denkfehler, das sollte man nicht machen. Warum schreibst Du dazu überhaupt etwas, das ist doch banal?“, während mir andere Kaltherzigkeit oder Grausamkeit vorwerfen. Ich schreibe etwas darüber, weil unsere Kultur zu bedenklich großen Teilen diese Thematik aktuell anders wahrnimmt als ich. Und anders, als man dies in Logikbüchern nachlesen kann. Und weil sie Unrecht hat. Und weil es wichtig ist.

Quelle: Juwelen-Magazin


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