Die Behörden in Schweden bezahlen Jugendliche, wenn sie mit Migranten und „Flüchtlingen“ spielen

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Von Liam Deacon

Schwedische Behörden haben damit begonnen ethnisch schwedischen Jugendlichen Geld zu geben, wenn sie Zeit mit Migranten und „Asylsuchenden“ verbringen in einem verzweifelten Versuch zu zeigen, dass Integration und Multikulturalismus funktionieren.

„Es heisst, dass sie uns auch dann zahlen, wenn wir Dinge machen die Spass machen, und wenn keine harte Arbeit war,“ sagte die Teilnehmerin Magdalena Hautala gegenüber SVT. Etwa 50 schwedische Jugendliche zwischen 14 un 15 bekommen 50 schwedische Kronen pro Stunde (ca. 7 Euro), wenn sie sich mit den neuen, hauptsächlich muslimischen Ankömmlingen abgeben.

In der ersten Woche des Versuchs in der Ortschaft Svenljunga etwa eine Stunde von Göteborg entfernt wird gesagt, hätten die Jugendlichen etwas über Demokratie gelernt, Gleichheit und Wohlstand.

„Man kann das Ganze nicht einfach einschalten, vielmehr erledigen diese jungen Leute eine sehr wichtige Aufgabe, wenn sie über ihre Kulturen lernen und ein besseres Verständnis füreinander entwickeln,“ sagte die Projektleiterin Kristina Sune Fire.

„Die Kompensation ist ist noch immer ein guter Ansporn,“ fügte sie an.

Schweden hat letztes Jahr mehr als 190.000 Migranten und „Flüchtlinge“ angenommen – pro Kopf mehr als jedes andere europäische Land.

Die große Mehrheit waren junge Männer und die Arbeitslosenrate unter den im Ausland geborenen Männern zwischen 18 und 24 Jahren liegt bei 41 Prozent.

Die am Projekt in Sveljuna teilnehmenden jungen Migranten haben keine Arbeitserlaubnis und erhalten stattdessen Sozialhilfe von der Regierung.

In der ersten Woche bekamen alle einen kostenlosen Ausflug in den Liseberg Freizeitpartk, wo sie Kanu fuhren, um „in und mit der Natur zu kooperieren“ und verbrachten eine Nacht mit einer Pfadfindergruppe in einer Blockhütte.

Aian Houseen aus Somalia ist nun seit drei Jahren in Schweden und sie sagte, der Ausflug sei ein großer Erfolg gewesen und habe nun fünf schwedische Freunde.

„Ich hatte keine Angst. Ich finde es ist eine gute Behandlung für jemanden aus einem anderen Land. Alle sind gleich,“ sagte sie.

Magdalena Hautala stimmte zu. „Ich dachte,die Kontaktaufnahme würde schwieriger, aber ich habe gemerkt, dass ale junge waren und die selben Interessen hatten und über die selben Dinge lachen,“ sagte sie.

Sie fügte an: „Man versteht sich dann gegenseitig leichter, wenn man aus unterschiedlichen Kulturen kommt.“

Quelle: Inselpresse


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