Die Fabel von der Gleichheit

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Von Marcello Dallapiccola

In politisch überkorrekten Zeiten wie diesen wird uns ja Tag und Nacht mit dem ganz schweren Propagandahammer die Fabel von der Gleichheit aller Menschen eingebläut. Auch in vielen Grundgesetzen steht die Floskel von wegen „gleich an Rechten und Würde“ zuoberst; doch schon eine etwas eingehendere Betrachtung der Verhältnisse zeigt, dass dieser eigentlich doch recht relevante Satz eben nicht mehr ist als eine Worthülse.

Wem von uns fallen nicht augenblicklich dutzende Fälle von Ungleichbehandlung vor dem Gesetz ein? Das Muster ist immer das Gleiche: Otto Durchschnitt parkt dreimal falsch oder lässt sich alkoholisiert am Steuer erwischen, und schon entfaltet eine unerbittliche Gesetzesmaschinerie ihre ganze gnadenlose Raffinesse, um das schwarze Schaf mittels allerlei Strafen zu disziplinieren, dass ihm Hören und Sehen vergeht.

Umgekehrt scheinen Bank-Gangster, Politiker und deren Lakaien geradezu über Narrenfreiheit zu verfügen, was Korruption, Vetternwirtschaft, Geldschieberei und viele andere Arten von Gesetzesbruch betrifft. Generell gilt: Wer genug Kohle für einen hochbezahlten Rechtsverdreher – und dann vielleicht noch das richtige Vitamin B – besitzt, der geht mit hoher Wahrscheinlichkeit frei. Wer nicht, den erwischt das Gesetz mit voller Härte.

Der eigentlich sehr weise und gemeinwohlorientierte Gesetzestext wird also bereits innerhalb einer Gesellschaft ad absurdum geführt, indem manche eben doch gleicher sind als alle anderen. So setzt sich das auch auf internationaler Ebende fort. Frankreich und Deutschland haben in der EU mehr zu sagen als die meisten anderen EU-Länder, selbst in der UNO gibt es Veto-Mächte. Jetzt kann man über einen Schlüssel diskutieren, wie die Stimmen gerecht verteilt wären – nach Wirtschaftskraft, Bevölkerungszahl, Intelligenzquotient? – In allen drei Szenarien würden wir in einer chinesisch-koreanisch-japanisch und ein wenig indisch geprägten Welt erwachen, nebenher bemerkt.

Man sieht schon, es ist nicht so einfach mit der Gleichheit. Menschen sind nun mal nicht gleich – das sieht man schon an den Unterschiedlichkeiten innerhalb einer Gesellschaft, viel dramatischer jedoch, wenn man die Menschen rund um den Globus vergleicht. Es hat nun mal seinen höchst unromantischen biologischen Sinn, dass ein Jäger in der Savanne schlank, hochgewachsen und dunkelhäutig ist, während die Bewohner schneeumwehter Gebirgshöhen eher klein, gedrungen und hellhäutig sind. Aus diesen knallharten, der jeweiligen Umwelt geschuldeten Anpassungen haben sich dann im Lauf der Zeit höchst unterschiedlich ausgeprägte Gesellschaften etabliert.

Während die Bewohner tropischer Gebiete niemals lernen mussten, für einen kalten Winter vorzusorgen, entwickelten sich gerade die Europäer in den kälteren Gebieten zu wahren Meistern darin, sichere Häuser zu bauen und diese mit reichlich Vorräten zu befüllen. Und auch dort haben sich ganz unterschiedliche Kulturen entwickelt; als Tiroler Bergbauer hat man nun mal einen anderen Horizont als ein friesischer Fischer. Obwohl beide eine Form des Deutschen sprechen, verstehen sie sich kaum und auch ihre Art zu leben, ihre Einstellungen und Überzeugungen sind alles andere als gleich. Dennoch gibt es gewisse gemeinsame Nenner, auf die sie sich verständigen können, und seien es lediglich Fragmente deutscher Sprache und Kulturguts sowie der christlich geprägte Hintergrund.

Problematisch wird es allerdings, wenn eine Gesellschaft innerhalb kurzer Zeit mit einer großen Zahl komplett kulturfremder Zuwanderer geflutet wird. Die Ungleichheit zwischen den Glaubens-, Wissens- und Erfahrungssystemen von Einheimischen und Neuankömmlingen ist einfach zu groß, und das ist nicht einmal wertend gemeint. Die Unterschiede betreffen ja nicht nur elementare Dinge wie die Stellung der Frau oder die Toleranz gegenüber Andersdenkenden und -lebenden, sondern auch ganz alltägliche Dinge wie zum Beispiel Müllentsorgung, Arbeitsmoral und Verhalten in der Öffentlichkeit, die in ihrer Gesamtheit jedoch nicht unwesentlich zum Funktionieren einer Gesellschaft beitragen. Oder um es deutlicher zu sagen:

Wer aus Afrikanern, deren Vorfahren sich vor zwei Generationen noch als Jäger und Sammler durch den Busch schlugen mit ein paar Integrationskursen gute Europäer machen will, der hat wohl zuviel „Merkelin“ erwischt. Dasselbe gilt natürlich für die Abkömmlinge halbnomadischer Beduinen.

Was uns vom Globalisten-Syndikat aufgezwungen werden soll, ist keine Gleichheit aller Menschen, denn dafür müsste diese fälschlich „Elite“ genannte Brut erst einmal bei sich selber anfangen, die Nationen der Welt aus der Schuldsklaverei entlassen und von gleich wenig leben wie etwa ein deutscher Hartz IV-Bezieher. Vielmehr soll eine Angleichung der Europäischen Gesellschaftssysteme an das Niveau der dritten Welt erreicht werden, weil dann sind wir wirklich alle gleich: Gleich arm, gleich ungebildet und vor allem gleich leicht zu verheizen für die anstehenden Kriege um die letzten Ressourcen und die totale Kontrolle.

Quelle: Contra-Magazin


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