Die Fassade bröckelt

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Wer weiß noch, als Süddeutschland in diesem Jahr von den Fluten verschluckt wurde und die deutschsprachige Presse auszog um die heldenhaften Aufräumarbeiten von vermeintlichen Flüchtlingen zu filmen? Man hatte ja im Vorfeld diese „edlen Wilden“ aus dem Orient als Retter des Abendlandes besungen, die unsere Renten sanieren, den Arbeitsmarkt vitalisieren und unser demographisches Problem lösen. Wäre ja gelacht, wenn man nicht einige dieser Asylbewerber beim Flutbekämpfen erwischen könnte.

Nun war es aber am Ende doch so, dass die Realität zu wünschen übrigließ. Ein guter Propagandabeauftragter der deutschen Presse lässt sich davon jedoch nicht entmutigen und inszeniert natürlich das notwendige Bildmaterial. So damals in Weststadt, wo man einen kleinen Blockbuster mit einer Handvoll Asylanten drehte. Nur ein Pech halt, dass der ganze Schwindel aufflog. Das Bild vom „edlen Wilden“ und dem „besseren Menschen“, die Europa beglücken sollten, hält der nüchternen Betrachtung nicht stand. Mit ähnlich edlen Zielen rückten auch niederländische Journalisten aus, um den „Dschungel von Calais“ zu besuchen und das Leid der illegalen Migranten dort zu dokumentieren. Sie strickten den Narrativ des armen und gebeutelten Opfers und wurden selbst schnell zu Opfern jener vermeintlich Schutzbedürftigen, als diese illegalen Migranten sie attackierten und versuchten auszurauben.

Die linksliberale Journaille hat sich schon Jahre im Vorfeld, lange vor der Asylkrise, ein ideologisches Weltbild zurechtgezimmert, in welchem der Flüchtlinge als „edler Wilder“ daherkommt. Er sei vor allem Opfer, schutzbedürftig und bevorzugt zu behandeln, da er ja aus der Fremde kommt und dementsprechend keine negativen Eigenschaften der westlichen und weißen Bevölkerung in Europa mit sich bringen kann. Der Migrant aus Afrika und Nahost ist der neue Übermensch. Gutmütig, ehrlich und moralisch, dem weißen Europäern überlegen. Deswegen finden so viele Flüchtlinge auch immer haufenweise Geld und bringen es sofort zur Polizei, wo die Presse bereits mit Kamera auf den ehrlichen Finder wartet. Sie sind quasi verpflichtet ihren eigenen Erzählstrang beizubehalten und nicht von diesem abzuweichen, weil man sie sonst der minuziösen Lüge entlarven würde. Das gesamte linke Weltbild fußt auf der „Bereicherung“ durch die Fremden und kann daher unmöglich mit Fakten konfrontiert werden, die diese „Wahrheit“ in Zweifel ziehen könnten.

Und als klar wurde, dass die Attentäter von Paris als Flüchtlinge über offene Grenzen einreisten, bröckelte diese Lügenfassade erneut. Es ist ein weiterer Riss im modrigen Gemäuer der Journaille, die nicht die Wahrheit, sondern die ideologisierte Meinung zum Beruf hat. Getreu dem Motto der unmöglichen Tatsache:“ Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“

Young German

Quelle: http://freiezeiten.net


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