Die Schamlippen und der Hijab

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Von Katharina Szabo

Am Samstag marschierten tausende Frauen durch amerikanische Großstädte, um gegen die Politik des seit zwei Tagen im Amt befindlichen 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, aufzustehen. Und um für Frauenrechte ein Zeichen zu setzen.

Eine der Veranstalterinnen und Organisatorinnen des so genannten „Women’s March“ , Linda Sarsour, Executive Director der Arab American Association, Hijab tragende Bürgerrechtsaktivistin, der Verbindungen zur rassistischen Organisation BDS nachgesagt werden und die auch schon zum gemeinsamen Foto mit Salah Sarsour posierte, einem in Israel verurteiltem Mitglied der Terrororganisation Hamas, ist in den Vereinigten Staaten eine respektable und angesehene Persönlichkeit.

In Hinblick auf ihre mannigfaltigen Aktivitäten, die USA zu einem Ort umzuformen, der Vielfalt, Toleranz und Frauenrechten eine Heimstatt bieten könne, widmete ihr nicht nur die New York Times einen enthusiastischen Artikel, sondern zeichnete sie auch die Obama-Administration mit dem „Champion of Change“ Award aus. Wenn diese Frau also die Notwendigkeit sieht, für Frauenrechte in den Vereinigten Staaten auf die Straße zu gehen, dann muss es schlimm stehen in Sachen Gleichberechtigung.

Ihrem Aufruf, den unterdrückten Frauen Nordamerikas endlich ein Podium zu verschaffen, schlossen sich nicht nur Tausende Geschlechtsgenossinnen aus dem politisch linken Lager an, sondern auch Celebrities wie Madonna und Cher, die zwar auch im fortgeschrittenen Alter halbnackt auf amerikanischen Showbühnen turnen, dennoch aber systemische Unterdrückung der Frauen durch weiße alte Männer vom Schlage eines Trump beklagen.

Ein Hauch von Woodstock

Kämpferisch sorgten die alten weißen Damen des amerikanischen Showbiz für musikalische Untermalung und ließen einen Hauch von 68 und Woodstock durch die Reihen der protestierenden Feministinnen wehen. Aber nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ging es auf der Frauenrechts-Parade bunt, vielfältig und schrill zu.

Das zum modischen Must-Have erklärte Accessoire des Tages war eine von den Demonstrantinnen  getragene zweizipfelige rosa Häkelmütze, die die weiblichen Schamlippen symbolisieren sollte. Wahlweise war auch ein Hijab erlaubt, Kopfbedeckung musste aber sein. [Anmerkung der Redaktion: Es galt der Aufruf „Pussy Hats“ selbst zu stricken und aufzusetzen. Was „Pussy Hat“ langläufig bedeutet, hier. (Vorsicht: Ekelfaktor!)]

Moment mal, stutzt man da, wie passt das zusammen? Schamlippen-Mützchen und Hijab. Beißt sich das nicht?  Nur auf den ersten Blick. Auf den zweiten erkennt man, dass beide Kopfbedeckungen die Frau auf ihre Geschlechtsorgane reduzieren. Der Hijab schützt sie vor lüsternen Blicken von Männern, das Schamlippen-Mützchen schreit in die Welt: ich bin eine Frau!

Und so lagen sie sich also in den Armen an diesem Tag, den so mancher begeisterte mediale Kommentator folgerichtig zu einer Art „amerikanischen Frühling“  ausgerufen hatte, vereint im gemeinsamen Ziel, dem weißen Mann und seinem Unterdrückungsapparat den Kampf anzusagen, amerikanische Islamistinnen und amerikanische Feministinnen.

Und da soll noch jemand behaupten, die freie, westliche Welt und der Islamismus seien nicht kompatibel.

Quelle: Achgut


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