Dresden? Da war doch `was. Richtig: Ein Völkermord am deutschen Volk

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Von H.-P. Schröder

Es erscholl die vierte Posaune und siehe, tote Augen reiten ein totes Pferd, und der darauf sitzt ist ein Linksterrorist und sein Name lautet: Die Rote Pest

oder

Wie Böller zum Sprengstoffanschlag mutieren und ein Böller auf das Congress-Zentrum zum fremdenfeindlichen Akt

oder

Wer es benutzt !!!

Es zeichnet sich immer deutlicher ab, daß der Osten von alten, volksfeindlichen Untergrundstrukturen geknebelt wird:

Polizeipräsident Kretschmar, der Seher: 13.12 Uhr: „Auch wenn uns bislang keine Bekennerschreiben vorliegen (sogar Mehrzahl „Bekennerschreiben“, das große Warten auf die „NSU“-Schwindel DVDs made in Dresden hat begonnen, oder was?) müssen wir (WIR müssen nicht, ganz im Gegenteil, wir sind frei objektiv zu beobachten.) davon ausgehen, dass zumindest der erste Anschlag auf die Moschee einen fremdenfeindlichen Hintergrund hat“, so der Polizist.

(Bitter, wenn einer schamlos ein unheiteres, durch keinerlei Sachbeweise legitimiertes politisch gesteuertes Motivepicken in der Öffentlichkeit veranstaltet. Schlimm! Das lässt noch mehr Böses erwarten!)) Gleichzeitig sehe man Verbindungen zu den Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit am Wochenende (in der Stadt des Völkermordes.).

(Der Worthülsendreher: Man, wer ist man? Sieht „Verbindungen“? Welche? Und wo sieht man die „Verbindungen“? Im Kaffeesatz? Mit was ist da was verbunden? Es riecht schlecht, nach Einschüchterung und Ankündigung.)

13.13 Uhr: „Wir werden ab sofort alle islamischen Einrichtungen mit Objektschutz versehen“, sagt der Polizeipräsident. „Wir ermitteln mit Hochdruck.“ Informationen zu den bisherigen Ergebnissen könne er noch nicht geben. (Aber einen Verdacht streuen, das kann er und das hat er auch gemacht.)

Der Bürger hat nichts zu fragen und ab jetzt dürfen (!!!) Journalisten Fragen stellen

13.16 Uhr: Jetzt dürfen die Journalisten Fragen stellen. Ein Reporter stellt die Frage, wie der Polizeipräsident darauf komme, dass es sich um einen fremdenfeindlichen Angriff handle. Alleine schon der „Tatort Moschee“ spreche dafür, entgegnet Kretschmar. (So, so, ja dann… – wozu noch Ermittlungen? Es stinkt nach „NSU“ im Lande Sachsen…)

Und wer sagt das: Ein 100prozentiger aus zwei Systemen:

Zur Person Horst Kretzschmar:

Polizeipräsident Horst Kretzschmar stammt aus Crimmitschau.(DDR) Er ist 56 Jahre alt, verheiratet und hat erwachsene Töchter.

Seinen Dienst bei der Polizei begann er 1978. Nach einem Studium arbeitete Horst Kretzschmar als Zugführer bei der Bereitschaftspolizei. Dem schlossen sich ein weiteres Studium und die Arbeit im Aufbaustab der Sächsischen Bereitschaftspolizei an.

Von 1993 bis 2004 war er Kommandoführer des Sächsischen Spezialeinsatzkommandos (SEK). Anschließend leitete er die Abteilung PVD 2 in der Polizeidirektion Leipzig. Im Jahr 2009 war er Abteilungsführer in der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung und übernahm in der Folge bis Oktober 2010 nochmals die Leitung des SEK.

Im November 2010 führte ihn sein beruflicher Weg erstmalig in die Polizeidirektion Dresden. Er arbeitete zunächst als Leiter der Abteilung Polizeivollzugsdienst und Vertreter des Leiters der Polizeidirektion. Ab Januar 2013 war er Leiter des Führungsstabes. Am 1. Juli 2014 wurde Horst Kretzschmar mit der Leitung des Präsidiums der Bereitschaftspolizei beauftragt. Als Polizeipräsident kehrte er nun zur Polizeidirektion Dresden zurück, die er ab dem 1. April 2016 leitet.

Quelle: Julius-Hensel-Blog


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1 KOMMENTAR

  1. Die Physiognomie des Polizeipraesidentendarstellers spricht fuer sich selbst, dazu muss dieser demokratistische Apparatschik sein Karpfenmaul nicht mal aufmachen.

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