Ein deutscher Trump oder wie lange noch bis zum Wendt Putsch?

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Mit immer schärferen Worten kritisiert der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, die Entscheidungen von Politik und das Verhalten der Justiz.

Zu den Vorwürfen der „Integrationsministerin“ wegen „Willkür gegen Salafisten“ sagte er:

„Die Äußerungen von Frau Özoguz sind eine grenzenlose Frechheit.“

Natürlich kritisierte er auch den Islamisten-Auftritt einer Vollverschleierten bei Anne Will. Sein Buch mit dem Titel „Deutschland in Gefahr“ avancierte zum Bestseller. Nicht nur die BILD titelte gerne mit Wendt-Schlagzeilen, auch bei der Jungen Freiheit und anderen „rechten Portalen“ wird Wendt sehr häufig zitiert. 2015 gab er dem Compact-Magazin sogar ein Interview.

Bisher hielten sich die Kritiker auffällig zurück. Wendt ist seit 43 Jahren CDU-Mitglied. Sollte es ihn, wie viele andere prominente Mitglieder zur AfD ziehen, hätte das Signalwirkung und könnte ein politisches Erdbeben auslösen. Daher war man bisher vorsichtig. Im Oktober noch reagierte er auf Vorwürfe, zuwenig „Berührungsängste“ mit der AfD zu haben und sagte in einem Interview, er wolle mit der AfD „nichts zu tun haben“ und „Ich will die klein halten.“

Seine letzte Attacke aber nimmt man ihm jetzt übler als bisher. Er „schüre Ängste und verhalte sich wie Donald Trump“ schreibt der Spiegel unter dem Titel: „Klatsche für den Klartextmann.“

Da haben wir ihn also, unseren deutschen Donald Trump. Was wirft man ihm vor? Zu dem unglaublichen Verbrechen in Hameln, bei dem ein Kurde seine Frau mit einem Seil an seinem Auto zu Tode schleifen wollte, hatte Wendt gesagt:

„Es wird sich ein Richter finden, der ihm auch jetzt wieder eine positive Sozialprognose geben wird.“

Während der brutalen Tat saß das zweijährige Kind des Paars im Auto, wie später noch bekannt wurde.

Damit soll er jetzt den Bogen möglicherweise überspannt haben, wie der Spiegel-Artikel suggeriert und passend dazu einige Kritiker zitiert, wie den Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK)? Absurd!

Zurückpfeifen kann man einen wie Rainer Wendt nicht, dafür ist er viel zu weit nach vorne getreten. Wer weiter an der Eskalationsspirale dreht, muss sich nicht wundern, wenn tatsächlich eine der durchs mediale Dorf getriebenen Säue den Ball zurückspielt und sich auf den Trumpel-Pfad begibt, wo man sie haben wollte.

Nomen est Omen. Deutschland braucht eine Wende, noch dringender als 1989. Vielleicht lesen wir bald auch von Wendt ein Statement auf der CDU-Austrittsseite und die Wende nimmt mit einem Wendt-Putsch ihren Anfang.

Quelle: Opposition24


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