Ein Sozialdemokrat schreibt, dass er nicht mit Hetzern wie mir in einem Land leben möchte

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Von Wolfgang van de Rydt

Kaum zu glauben, endlich mal eine Kritik komplett auf Deutsch und ganz ohne Schimpfwörter und Morddrohungen.

Die Kommentarfunktion hätte es auch getan, aber ich gehe gerne einmal ganz persönlich darauf ein, den vollen Namen und die Emailadresse habe ich weggelassen.

Sehr geehrter Herr Wolfgang van de Rydt,

ich habe gerade eben den Artikel vom 13.08.16 über Burkaverbot gelesen.

Und möchte Sie fragen, ob Sie wirklich nicht die Religionszugehörigkeit (auf den ersten Blick),

einer Nonne in der Mainzer Innenstadt,

bei Pfarrer Nagel in Weisenau, der ein schwarzes Hemd mit weiser Binde trägt

oder einer Person vor der Frankfurter Synagoge mit schwarzem Zylinder und Ringel – Locken erkennen?

Oder nur bei Muslimen nicht erkennen wollen?

Nonnen und Priester mit islamisch gekleideten Frauen oder Salafisten gleichzusetzen, ist ziemlich daneben. Die Kirchen schreiben ihren Gläubigen nicht vor, wie sie sich zu kleiden haben im Alltag. Die religiöse Tracht ist nur für Würdenträger gedacht.

So etwas Menschenverachtendes wie die Burka, gab es meines Wissens im Christentum nie – vielleicht der Keuschheitsgürtel, aber wir reden von heute, nicht vom Mittelalter – und genau da sind fundamentalistische Moslems stehen geblieben. So weit ich weiß „empfiehlt“ die DITIB das Kopftuch für Mädchen ab 12 Jahren und Mili Görüs ab sieben. Familien, die es etwas locker mit ihren Kindern pflegen, werden nicht selten von ihren lieben Geschwistern im Islam unter Druck gesetzt. Ich habe da übrigens langjährige Berufserfahrung durch soziale Arbeit gemacht und weiß, wovon ich rede. Nein, diese Zwänge, worunter auch die Beschneidung fällt, sind nicht unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ zu akzeptieren. Und das sehe ich für jede Religionsgemeinschaft so.

Aber es kommt noch besser:

Ich persönlich mag türkische oder arabische Kultur auch wenig, aber über eine Religion herzuziehen ist unterste braune Schublade.

Ich habe nichts gegen die türkische und arabische Kultur, denn sie schließt viel mehr ein, als nur die Religion, die vor allem nicht immer auch Islam bedeuten muss. Es gibt noch viele aufgeklärte, laizistische Türken und die „Kryptojuden“ genannten Dönme, christliche Ägypter oder atheistische Bangladeshis, die wegen kritischer Blogs immer wieder von Moslems brutal nieder gemetzelt werden. Auch sie sind Teil dieser Kulturen, aber der Islam bedroht und unterdrückt sie, woran auch gemäßigte „Muslime“ durch Nichtstun ihren Anteil haben. Diesen Verfolgten erkläre ich mich gerne mehr als nur solidarisch verbunden, ihren Verfolgern und Mördern, wie auch denen, die sich in ihren Heimatländern nicht für sie einsetzen, bringe ich keine besondere Sympathie entgegen.

Wie Sie sehen, verhält es sich bei uns beiden genau andersherum – Sie mögen die arabische und türkische Kultur nicht besonders, ich mag vor allem den Islam nicht, er ist tödlich, rückständig, menschenfeindlich, wenn er fundamentalistisch ausgelegt wird. Türken oder Araber, die nicht ständig Allahu akbar / ekber rufen und ihre Religion modern praktizieren sind nicht das Problem, leider aber wohl eher eine Minderheit. Bei den Juden und Christen ist es genau andersherum, bis auf einige Sekten und orthodoxe Hardliner, nimmt die Mehrheit ihren Glauben nicht mehr sonderlich ernst, wenn es um unsinnige Gebote und Regeln geht.

Aber es geht weiter in der Email:

Aber noch weniger mag ich mit Menschen in einem Land leben, die Ihren Hass und Hetze verbreiten und den Frieden im Land stören.

Denn diese Personen sind kein Deut besser als Salafisten oder Männer die ihre Frauen und Kinder schlagen oder zu etwas zwingen.

Wem die Religionsfreiheit in unserem GG nicht gefällt, der hat Reisefreiheit.

So so, ich falle also unter die Kategorie „brauner Hetzer“ und störe den Frieden im Land, um den es bis vor kurzem noch um einiges besser stand – wo doch das Feindbild Nr 1 im Islam, nicht nur bei den Salafisten, das Judentum ist – ist das nicht braun?

Die Religionsfreiheit, die das Grundgesetz garantiert, gilt im Islam einen Dreck. Er erkennt keine andere Religion an und unterteilt die Menschen in Gläubige und Ungläubige. Der ägyptische Groß-Imam, der Anfang des Jahres im Bundestag vom Friedenspotential des Islam das Blaue vom Himmel herunter lügen durfte, forderte wenig später im ägyptischen Fernsehen die Todesstrafe für Apostaten.

Sie bezeichnen mich mehr oder weniger direkt als braunen Hetzer und empfehlen mir die Ausreise, weil es ja Reisefreiheit gibt. Zum Beispiel in ein Land voller brauner Hetzer und Hassprediger, wie dem Iran, Saudi Arabien oder Ägypten, wo mir die Todesstrafe drohen könnte – außer ich wäre als zahlender Tourist dort, was aber wohl nicht gemeint ist.

Sie verlangen von diesen Menschen keine Integration sondern eine Assimilation.

Assimilation ist so ein böses Erdogan-Wort, aber immer noch besser als die Todesstrafe oder Kopfsteuer, weil man nicht den richtigen Glauben hat. Der Verzicht auf menschenverachtende Sitten und Gebräuche ist im übrigen nicht dasselbe wie Integration, sondern die unabdingbare Basis dafür. Wer das bereits verweigert, stellt sich selbst an den Rand der Gesellschaft.

Und das hier darf nicht fehlen:

Und die Bringschuld haben die Flüchtlinge längst erbracht. Denn Israel, USA und auch Deutschland verkaufen die Waffen, die in deren Heimatländer den Krieg erst möglich machten. Sie leben hier in Frieden und auf deren Kosten, weil wir diese Länder plündern.

Jetzt vermischen Sie erst die Flüchtlingskatastrophe mit der Frage nach Integration, die aber für Kriegsflüchtlinge gar nicht vorgesehen ist – wenn der Krieg zu Ende ist, muss der größte Teil von ihnen zurück in die Heimatländer, wie so mancher Bosnier, Serbe oder Kroate nach dem Jugoslawienkrieg. Abgelehnte Asylbewerber und illegal Eingereiste haben zudem gar keine Bringschuld erbracht, sondern Gesetze gebrochen. Aber lassen wir die Feinheiten, kommen wir zur Schuldfrage:

Ich bin schuld an den Kriegen und lebe auf Kosten der Flüchtlinge, deren Länder „wir“ gemeinsam mit Israel und den USA plündern? Wer finanziert denn die Kosten für die Flüchtlinge – ist es nicht der Steuerzahler, der gar nicht gefragt wurde ob er damit einverstanden ist? Dasselbe gilt für Beteiligung an Kriegen, stets ist eine satte Mehrheit von über 70 Prozent aller Bundesbürger bei Umfragen gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr. Ich erlaube mir die Freiheit, auch Sie zu diesen über 70 Prozent Kriegsgegnern zu zählen, auch wenn Ihnen die dortige Gesellschaft mit mir etwas unangenehm sein dürfte.

Wie das „Bündnis“ mit den USA und Israel zustande gekommen ist, kann man in jedem Schulbuch nachlesen. Keine Frage bin ich gegen jede Art von Krieg im Ausland, aber das sieht man im Kanzleramt etwas anders – es waren Sozialdemokraten und Grüne, die den völkerrechtswidrigen Krieg im Kosovo verbrochen haben. Es ist die „Bundesregierung“, die von deutschem Boden aus die Angriffskriege der USA „ermöglicht“. Wer in Berlin aber wirklich den Hosenanzug anhat, darüber muss man doch nicht spekulieren als Bürger in einem Land, das faktisch eben nicht souverän ist.

Danken Sie Gott ihrem Schöpfer, dass Sie nicht ihre Habe und Familie zurücklassen müssen, unter lebensgefährlichen Bedingungen ihr Land verlassen müssen und dann das von Ihnen verlangt wird, was Sie von den armen Menschen verlangen.

Mit sozialdemokratischen Grüßen

Oxxxxxxx M. Bxxxxxxxxxxxx

aus
55130 Mainz

Die vielen erdogan-faschisierten Türken im Land sind nicht unter lebensgefährlichen Bedingungen hierher gekommen, genauso wenig wie ein Großteil der Flüchtlinge, die sich zuvor bereits und oft schon seit längerer Zeit in Sicherheit befanden. Von den Erstgenannten hat man bereits seit Generationen eben gar nichts verlangt, genau deshalb haben sich die heiß diskutierten Parallelgesellschaften gebildet. Mit der weiteren Aufnahme von Millionen kulturfremder Menschen wird es nicht besser und so könnte auch für Sie bald der von Ihnen beschworene Tag näher rücken, an dem Sie vielleicht die Sachen packen und den Glauben an Ihren Herrn und Schöpfer verlieren, weil Ihr Heimatland sich ach so plötzlich zum Kriegsschauplatz gewandelt hat.

Ich glaube nicht, Sie verzeihen mir bitte die damit verbundene Unterstellung, dass wir uns in vielen Fragen einig werden könnten – außer vielleicht in einer: Da Sie mir mit sozialdemokratischen Grüßen geschrieben haben, schließe ich, dass Sie SPD Mitglied sind. Treten Sie doch aus oder dafür ein, dass der Vorsitzende Sigmar Gabriel für seine Beteiligung an den Waffendeals mit Saudi Arabien vor Gericht gestellt wird. Ich komme gerne als Prozessbeobachter nach Den Haag.

Quelle: Opposition24


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