Eine Meldung von der Westfront

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Ganz im Osten eines kleinen Kunststaates namens Belgien gibt es eine Gemeinschaft von Deutschen. Das Gebiet um Eupen-Malmedy mußte als ein Ergebnis des Versailler Vertrages vom DEUTSCHEN REICH an Belgien abgetreten werden. Wie es zum „Friedensvertrag von Versailles“ kam ist in diesem Beitrag ausführlich erläutert:

„Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“

Ein Kamerad aus diesem Zipfel Westdeutschlands hat nun Erfahrungen gemacht, welche er, auf meine Frage hin, auch den TB-Lesern zur Kenntnis bringen möchte.

Als jugendlicher Heißsporn und in der (Fehl-)Annahnme, damit wirklich etwas bewegen zu können, hatte er sich vor drei Jahren einer kleinen Partei angeschlossen, welche sich für doch tatsächlich für die Belange der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien einsetzt. Hier lasse ich nun Pascal zu Wort kommen:

„… 2014 waren hier bei uns Wahlen. Wir, die Ostbelgier, haben ja unser eigenes Parlament mit unseren eigenen Parteien. All diese Parteien sind aber nichts anderes wie auch in den größeren Gemeinschaften Belgiens. Sie sind ein Klüngel von Scheinvertretern. Es gibt aber eine Ausnahme in der deutschsprachigen Gemeinschaft und diese Fraktion heisst „Vivant“. Eine sehr kleine Partei, die es erst seit ca. 12 Jahren gibt.

Der Vorsitzende dieser Partei fragte mich damals, ob ich zu ihm auf die Liste kommen möchte, da er wusste, dass ich ein Querdenker bin. Ich hatte mich damals dazu entschieden, dort mitzumachen, weil diese Partei etwas ganz anderes ist, sie fast alles anspricht, was andere Politiker nicht ansprechen und weil sie absolut gegen das System ist. Unter der Bedingung, dass ich das sagen darf, was ich denke, habe ich mich Ihnen damals angeschlossen, um ein paar Stimmen für sie zu gewinnen. Die Wahlen sind jetzt 2 Jahre her, die Partei „Vivant“ hat 2 Mitglieder im Parlament, die für echte Opposition sorgen und alles läuft weiter wie gehabt …“

Nun wurde der Parteivorsitzende von einem Journalisten kontaktiert, welcher ihn fragte, ob er noch mit Pascal in Kontakt stünde und ob er wisse, was dieser so auf Facebook poste.

„… Dieser Journalist rief mich dann an, um mir noch ein paar Fragen zu stellen. Ich habe ihn spüren lassen, was ich von ihm und der Regierung halte. Ich habe ihm aber auch erklärt, warum ich meine Meinung öffentlich sage und wie ich dazu gekommen bin, dass ich keinen Hass auf andere Völker und Rassen habe und auch nie solche Äußerungen irgendwo gemacht habe, aber, dass es endlich Zeit wird, dass man dieses Thema öffentlich besprechen kann. Außerdem habe ich ihm, unter anderem, die Frage gestellt, ob er nicht merkt, was in der Welt los ist und ob diese Dinge nicht eher in eine Tageszeitung gehören … das ganze Leid, drohende Eskalationen, ein bald explodierendes Geldsystem, Flüchtlingsinvasion, die immer aggressiver werdende Zensur … Aber scheinbar füllen sie ihre Seiten lieber mit belanglosem Zeug …“

Darauf hin erschien in der Zeitung „Grenz-Echo“ am 10. Mai ein Beitrag, welcher Pascal zu folgender Stellungnahme veranlaßt hat:

Da der Presstituierte Patrick Bildstein, das Vorzeigeass der investigativen Genialität des Käseblattes „Grenz-Echo“, am Mittwoch nichts Besseres zu berichten wusste, als über meine „dubiosen Posts auf Facebook“, sehe ich mich gezwungen, mich auch selbst zu Wort zu melden.

In dem von Bildstein verfassten Artikel stellte dieser die Frage, ob die Partei Vivant – für die ich aus Unterstützung im Jahr 2014 mitkandidierte – für meine EIGENE MEINUNG verantwortlich ist:

„Ist eine Partei verantwortlich für das, was einer ihrer Kandidaten für eine Wahl Jahre nach dem Urnengang in Eigenregie auf Facebook postet? Diese Frage stellt sich nach einigen fragwürdigen Internetauftritten von Pascal R.“

Ist das Grenz-Echo das Papier wert, auf dem es gedruckt wird? Sind Journutten sich im Allgemeinen ihrer Aufgabe als 4. Gewalt im System bewusst? Kann man ohne Wasser überleben?

Einfache Fragen bedürfen meist nur einer einfachen Antwort und diese lautet „Nein!“

Michael Balter hat sich verständlicherweise von mir und meinen Posts distanziert und das war auch absolut richtig, da es eben um MEINE Meinung geht und nicht um die von „Vivant“, denen ich seit der Wahl 2014 nicht mehr angehöre.

Ich glaube nicht, dass es ein Naturgesetz ist, sich seiner eigenen Meinung zu entledigen, sobald man einer Partei angehört(e). Ich denke nicht, dass es eine Pflicht ist, den Mund zu halten und dem bestehenden politischen System blindes Vertrauen, Glauben und Gehorsam zu schenken, damit man gar nicht erst auf die Idee kommt, etwas zu sagen, was gegen die herrschende Meinung geht.

Wenn ich mich dann aber in den Parlamenten Europas umschaue, kommt es mir so vor, als wäre dies tatsächlich der Fall. Überall sehe ich rückgratlose Gestalten, die für einen kleinen Haufen gestohlenen Geldes genau dies tun und sich dabei aufspielen, als seien sie Götter. Dies alles nur, um zu verstecken, dass sie nur Marionetten in den Händen einer kleinen internationalen Clique sind.

In den Exekutiven, den Judikativen, den Legislativen und in den Määähdien, überall stinkt es nach Dummheit, Ignoranz, Korruption, Erpressung, blindem Gehorsam und Arschkriecherei, so sehr, dass einem die Galle hochkommt.

Der besagte Artikel war nichts anderes als ein erbärmlicher Versuch, die Fraktion Vivant auf meinem Rücken zu diskreditieren. Vermutlich im Auftrag der Regierung.

Ich muss mich dann mit Leuten wie Bildstein auseinandersetzen, die ihr eigenes Weltbild für unumstößlich halten und glauben, dass wir in ein System des Wohlwollens und der Wahrheit hineingeboren wurden, und das nur, weil MEINE Sicht der Dinge eklatant anders ist als ihre. Dabei hat absolut alles, was es auf der Welt gibt, mindestens zwei Seiten – mit einer Ausnahme: der Wahrheit.

Es zeugt nicht gerade von einer freiheitlichen Gesellschaft, wenn die Revision der Geschichte – vor allem die der eigenen Geschichte – verboten ist. Im Gegenteil, es zeugt davon, dass es einiges gibt, was nicht wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung zurückkehren darf. Die Siegergeschichte würde in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus.

Wenn der Staat unter Strafandrohung verhindert, dass wir uns die andere Seite der Medaille anschauen, die Perspektive wechseln und uns unsere eigene Meinung dazu bilden, dann kann es sich nur um einen Betrügerstaat handeln. Leute wie Bildstein und die Volkszertreter auf den niederen Etagen der internationalen Politrickshow haben für dieses totalitäre Verhalten der Staaten, den sogenannten Demokratien, vollstes Verständnis und empfinden es als ganz normal.

Als Bildstein mich telefonisch überrumpelte, um mir ein paar Fragen zu stellen, habe ich ihm auch eine Frage gestellt. Ich fragte ihn, ob er sich schon einmal in unserer kranken Welt umgeschaut hat, ob es angesichts dessen, was in der ganzen Welt passiert – die ganzen Unruhen, Eskalationen und Kriege, das uns bald um die Ohren fliegende Geldsystem, die Flüchtlingskrise … – wirklich nichts Wichtigeres zu berichten gebe.

Wie wäre es, wenn Sie sich selbst und dann Ihre Leser über unser Fiat-Geldsystem aufklären? Erklären Sie, wie es funktioniert, wem es dient, wer sich dahinter verbirgt und wer davon profitiert. Erklären Sie, warum es uns zu Sklaven macht und warum es früher oder später in sich zusammenbrechen muss – mit all dem Leid und Chaos, das es mit sich bringen wird, nur um dann nach der Umverteilung wieder aufs Neue zu entstehen.

Nicht erwähnenswert und uninteressant? In Ordnung!

Wie wäre es, wenn Sie Ihre investigative Genialität dazu nutzen, dem Volk einen Artikel über die Verstrickung der belgischen aber auch der internationalen Politik und Großindustrie in der Kinderpornoaffäre um Dutroux zu liefern.

Vielleicht berichten Sie etwas über die mehr als 30 toten Zeugen, die es damals gab? Oder Sie unterhalten sich mal mit Laurent Louis, der Ihnen ganz sicher gerne jede Menge darüber erzählen würde. Apropos, Laurent Louis. Wo waren Sie denn, als die herrschende Klasse ihn 2013 fertig machen wollte, nur um zu verhindern, dass er öffentlich im Parlament über dieses Netzwerk redet. Wo waren die ganzen Moralapostel?

Ich kann mich gut an ein Gespräch mit unserem Parlamentspräsidenten vor exakt 4 Jahren erinnern. Auch ihn juckte es nicht, als ich ihn drauf hinwies, was für eine Schweinerei es ist, was mit diesem Mann gemacht wurde. Selbstverständlich war ihm das egal, denn man beißt schließlich nicht die Hand, die einen füttert.

Alter Schuh? In Ordnung!

Warum schreiben Sie nicht etwas über die auf den ersten Blick unsichtbaren Strukturen der Macht, die in der Politik, Finanz- und Großindustrie, Universitäten und Medien ihr Unwesen treiben? Warum nicht mal etwas über die Bilderberger-Konferenzen, über das Freimaurertum, die Atlantik-Brücke, die Illuminati oder andere Geheimbünde mit wohlbekannten Gesichtern? Warum nicht mal etwas über die Neue Weltordnung? Oder über Nato-Geheimarmeen, die ganze Länder ins Chaos stürzen?

Es gibt noch tausende Sachen, die man der Menschheit verschweigt oder einfach verdreht. Es gäbe so vieles zu berichten, was die Menschen erfahren müssten, aber die Lückenpresse macht bewusst einen Bogen darum.

Wahrscheinlich wissen Sie von all dem nichts. Oder Sie sind einfach zu feige, den Mund aufzumachen. Da Sie und die Mehrheit Ihrer gleichgeschalteten Leser von all dem nichts wissen, sind Sie auch nicht im Stande, die kausale Verkettung der einzelnen Themen richtig einzuordnen und zu erkennen, dass das, was Sie Ihre eigene Realität nennen, nichts weiter ist als ein Trugbild. Eine Lüge. Sie sind nicht im Stande, frei und unvoreingenommen zu denken.

Worum geht es mir bei meinen Posts?

Das, was ich auf Facebook in den letzten Jahren gepostet habe, hat immer nur einem Sinn und Zweck gedient: Es ging immer nur darum, andere Menschen dazu anzuregen, das uns umgebende System zu hinterfragen. Ich habe nie von mir behauptet, absolute Wahrheiten zu verbreiten. Ich habe lediglich immer nur versucht, darauf hinzuweisen, dass wir in einem absolut kranken, totalitären System als Sklaven leben und das ohne es zu merken. Wir könnten das Paradies auf Erden haben …

Und Sie, Herr Bildstein, dienen den Sklavenhaltern in dem Glauben, selbst ein Schäferhund zu sein. Doch Sie irren sich, denn Sie sind genau so ein Schaf wie alle anderen auch und die Rechnung dafür wird Ihnen eines Tages von Ihren Besitzern präsentiert werden.

Pascal R.

geschichtsbild

„Es schwankt der Jüngling auf tanzendem Ross: ‚Sag, Vater, wohin soll ich reiten? Viel sind der Wege, die Erde ist groß, und ich kann die Zeichen nicht deuten.

Der bärtige Alte zögert und spricht: ‚Es ist leichter zu helfen, denn raten. Doch rat ich, gehe nach Norden nicht, dort triffst du nur Schluchten und Schatten!

Siehe, im Süden, da weiß ich von Wein und dunkler Mädchen Gestalten.
Dort wirst du gerne gesehen sein, in den schattigen Schenken, den alten.

Oder ziehe nach Osten, gen Morgenland, in das Reich der Märchen und Träume. An die Fürsten verborge die Schwerterhand gegen Gold und kostbare Steine.

Und locken dich Süden und Osten nicht, so treibe dein Ross gegen Westen.
Südliche Wärme und nordisches Licht blinkt über Erkern von Festen!

Der Jüngling zaudert, er zügelt den Hengst: ‚Mein Vater, noch eine Frage:
Wie hast du selber gewählt an des längst verflossenen Aufbruchs Tage?

Der Alte, er wendet sich barsch und bang: ‚Ich selbst bin nach Norden geritten und habe ein ganzes Leben lang vergeblich – für Deutschland gestritten!

Frei schnellen die Zügel, und los stiebt das Pferd: So liebt es ein Jüngling zu scheiden. In der Faust schwenkt er grüßend sein blankes Schwert hoch vom Kamm, wo die Wege sich scheiden.

Es schreit der Alte: ‚Wie hast du gewählt? Was ist dein Ziel geworden?‘
Der Jüngling ruft, dass es jauchzend gellt: ‚Mein Vater, ich reite nach Norden! “

Gerd Honsik

Geh_den_Weg_der_Wahrheit

Quelle: http://trutzgauer-bote.info


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