Es wird natürlich – ehm – darum gehen – ehm

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Chebli

Ich mag die Clips von jung&naiv. Es ist eine Freude zu sehen, wie sich die Verlautbarer*innen winden, wenn Tilo Jung eine einfache Frage stellt, die das Podium der Bundespressekonferenz (BPK) ins Schwimmen bringt. Wie sollen auch Leute, die nichts zu sagen haben, etwas sagen, das etwas aussagt? Die BPK war früher eine ziemlich langweilige Angelegenheit, bis – Jung sei Dank – er sie manchmal zu einem Event mit großem Potential zur Eigenblamage, umfunktioniert hat. Am besten gelingt die Eigenblamage der Vorzeigemuslimin Sawsan Chebli. Ihre Äußerungen sind oft eigen, um es vornehm auszudrücken. Man sollte mal in der Schule ein Statement von ihr abspielen und anschließend die Schüler mit eigenen Worten sagen lassen, was die Dame gesagt hat. Vielleicht traut sich eine Deutschlehrerin, die sich in meinen Blog verirrt hat, an dieses Experiment? „Die Selbstsicherheit, mit der RegierungssprecherInnen sonst ihre Allgemeinplätze formulieren, hat sie noch nicht drauf. Sie stammelt, stottert und eiert.“ meint die TAZ, um dann mit einer Volte den Tilo Jung als Sexisten zu bezeichnen, der noch nichts gelernt hat und immer noch blind ist. Nee liebe TAZ, hier wird keine Frau mit palästinensischen Wurzeln zum medialen Abschuss freigegeben, wie ihr schreibt, sondern höchstens dokumentiert, dass Herkunft und Aussehen keine fachliche Qualifikation ersetzen können. Die Dame wir immerhin fürstlich von unserem Steuergeld bezahlt!

Hugo Müller-Vogg hat ja über ihr seltsames Verständnis von Integration etwas geschrieben und Stefan Verra hat ihre Körpersprache für uns übersetzt.

Über die Dame fallen aber auch alle her, auch Antje Sievers mit Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant und jetzt auch noch ich. Eigentlich ist doch alles gesagt! Eigentlich ja, … aber!

Mich wundert, dass diese Frau ohne Ausstrahlung (so meine Meinung) es so weit gebracht hat. (Vielleicht bin ich neidisch, weil mich das Auswärtige Amt nach meinem Studium nicht genommen hat, wer weiß?) Wie sie beim SWR verraten hat (ab 25:00), war sie Jahrgangsbeste im Abitur und ihr Studium (was auch immer) soll sie mit 1,1 abgeschlossen haben. Nach dem Peter Prinzip (Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen) müsste sie jetzt eigentlich den Zenit ihrer Karriere erreicht haben. Mich hätte schon interessiert, welchen „Streß“ sie mit ihren Lehrern hatte, dass sie eine Ehrenrunde drehen musste, um dann auf der neuen Schule als Jahrgangsbeste Abi zu machen. Ich will da auch nicht rummäkeln, aber die Frau scheint in ihrem Job reichlich überfordert zu sein. Weshalb unser Bundeswarner sich diese Dame „gegriffen“ hat, kann ich nicht nachvollziehen. Steinmeier will mehr Migranten ins Auswärtige Amt holen, schreibt die ZEIT und das Auswärtige Amt stellt jedes Jahr über ein strenges Auswahlverfahren bis zu 45 Bewerber in den Vorbereitungsdienst für den Auswärtigen Dienst ein. Ob das eine Positive Diskriminierung ist?

Frau Chebli empfehle ich mal ein paar Rhetorik-Seminare, da lernt man, wie man auch Scheiße flott vortragen kann.

Quelle: altermannblog.de


Die geheime Migrationsagenda
Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive
Die elitären Netzwerke in EU, UNO, superreiche Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken:
• wer die Migration nach Europa im Einzelnen unterstützt
• wer hinter diesen Interessengruppen steckt
• welche Motive sie haben
• wie sie miteinander vernetzt sind
• mit welchen Mitteln sie die Einwanderung forcieren und
• warum die eigentlichen Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern sogar noch geschürt werden
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Massenmigration als Waffe
Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel
Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren – und sich davor zu schützen – bietet Massenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt – nämlich die Vertriebenen selbst. (weiter)


Die andere Gesellschaft
Wie die Migration unsere Gesellschaft verändert
»Die Frage, ob unsere Integrationspolitik im letzten halben Jahrhundert klug oder dumm war, ist diesmal nicht mein Thema. Mich bewegen stattdessen die Gedanken, wohin dieser Tanker, den wir Gesellschaft nennen, steuert. Ich gebe zu, dass mir die Entwicklung Sorgen bereitet. Das Bild, das ich male, ist nicht fröhlich.«
Wie unsere Gesellschaft durch Migration verändert wird – echte Integration versus Parallelgesellschaften. Werden wir einen gemeinsamen Weg finden? Auf welche Werte kommt es dabei an? Warum sind viele Einwanderer in ihrer neuen Heimat traditionsbewusster, als sie es am Herkunftsort waren? Warum zelebrieren sie oft das Anderssein? Was interessiert sie wirklich an Deutschland? Wird sich unsere Gesellschaft zu einer anderen entwickeln? (weiter)


Exodus
Klare Regeln für Zuwanderung
Migranten bilden in den Aufnahmeländern Gruppen, die ursprünglich den einheimischen Armen zur Verfügung stehende Ressourcen abzweigen, mit ihnen konkurrieren und ihre Werte untergraben Exodus wird vielen politisch Korrekten nicht gefallen. Denn Politik und Medien unterstützen derzeit genau das Gegenteil. (weiter)


George Soros
Mit der legendären Wette gegen das britische Pfund wurde George Soros 1992 schlagartig weltberühmt. Dieses gigantische Spekulationsgeschäft brachte dem Hedgefonds-Manager rund eine Milliarde Dollar Gewinn. Die Märkte aber sind ihm nicht genug. Ein Wort von Soros kann die Welt aus den Angeln heben. Doch agiert er vielfach aus dem Hintergrund. Als Werkzeug dient ihm dabei sein globales Stiftungsnetzwerk der „Open Society Foundations“. Seine großen Pläne verfolgt er konsequent, um dennoch wandlungsfähig wie ein Chamäleon zu bleiben. Nicht umsonst gilt er als der »Mann mit den tausend Gesichtern« und als Doppelnatur, als einer, der sich nicht in die Karten blicken lässt, obwohl er eine offene Gesellschaft predigt. (weiter)

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