Europäische Schlappschwänze

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Von Hadmut Danisch

Wisst Ihr, woran man merkt, dass sich nun wirklich der Wind dreht?

Wenn eine Feministin sich darüber beschwert, dass die deutschen Männer Schlappschwänze wären. Alice Schwarzer zur FAZ:

Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder Hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“, sagte Schwarzer der F.A.Z. […]

„Es ging 2015 darum, es den westlichen ‚Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal richtig zu zeigen.“

Ist das nicht herrlich?

Jahrelang, jahrzehntelang schimpft man über die Männer, über die Testosteronmonster, deren Gewalttätigkeit.

Man geißelt Gewalt als männlich und Männer als gewalttätig, und man unternimmt alles, um sie schon in Kindergärten und Grundschulen zu puppenspielenden gefühlsduselnden Weicheiern zu formen, die sich in Gesprächsgruppen treffen.

Der böse weiße Mann muss weg. Gewalt muss weg. Nur eine feministische Gesellschaft ist gewaltfrei.

Und überhaupt, Geschlechterrollen müssen weg, wir sind alle gleich. Frauen beschützen ist ja total sexistisch, die Reproduktion patriarchalischer Geschlechterrollen und so, nur dazu da, um Frauen als schwach hinzustellen.

Aber kaum kommen mal ein paar „Nachbarn” an Silvester zum Feiern rüber, schreien sie nach dem weißen Mann und schimpfen, dass der jetzt zu schlappschwänzig und hilflos wäre. Plötzlich sind gewalttätige starke Männer und die alten Geschlechterrollen vom Ritter und der Prinzessin wieder gefragt.

Nur haben die weißen Männer jetzt auch keine Lust mehr, sich zu prügeln. Prügelt Euch selbst. Emanzipiert Euch. Dekonstruiert Eure gesellschaftlich zugewiesenen Geschlechterrollen.

(Sarkastisch könnte man sagen, dass der Feminismus auf seine alten Tage doch noch „wissenschaftlich” geworden ist, weil er die Empirie entdeckt hat. Oder die ihn. Als die Empirie dem Feminismus unter den Rock griff. Huahaha. Das Jahr wird lustig.)

Quelle: Hadmut Danisch


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