Falsche Flagge Jaber al-Bakr? Absurdes zum skurrilen Storyboard einer “Terrorfahndung“

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Am Donnerstag, den 13. Oktober 2016, vermeldeten die Wahrheitsmedien einhellig, dass der vermeintliche “Terrorist“ Jaber al-Bakr sich in seiner Zelle mittels seines eigenen Hemdes erhängt habe. Die Geschichte um al-Bakr füllt seit Tagen die Gazetten und ist Thema Nummer eins an den Stammtischen und in den sozialen Netzwerken.

Nun darf angesichts der vollkommenen Skurrilität der angeblichen Ereignisse durchaus die Frage in den Raum gestellt werden, was denn von dieser “Story“ überhaupt real ist?

Wir schenken uns an dieser Stelle die vollständige Zusammenfassung der Aktionen von Seiten der Polizei, der vermeintlich missglückten Fahndung und der Tatsache, dass al-Bakr angeblich von Chemnitz bis Leipzig mittels Zugverbindung vermochte allen Augen – behördlich und/oder privat – vollständig aus dem Weg zu gehen. Schließlich war er zum Zeitpunkt seiner Flucht (in diesem Fall trifft das Wort “Flüchtling“ dann wohl auch zu) bekannt wie ein Sternchen aus der Musik- oder Filmwelt.

Skurrilitäten

Wir konzentrieren uns hier nur auf ein paar wenige, jedoch durchaus unübersehbare Skurrilitäten im Zusammenhang der uns von den Wahrheitsmedien präsentierten Geschichte. Beginnen wir mit dem Fahndungsfoto:

jaber-albakr-syrer-dresden

Das Bild als solches ist schon deswegen absurd, weil die Auflösung grottenschlecht ist. Wie weit war der Fotograf entfernt, dass es für die Fahndung nur zu diesem miserablen Bild reichte? Hat die Polizei oder der “Verfassung“sschutz wirklich nichts besseres im Angebot gehabt? Man beachte in diesem Zusammenhang auch den Aufdruck auf seinem Pulli… Wer hier Analogien findet, darf sie gerne behalten.

Al-Bakr selbst stand laut Wahrheitsmedien unter Beobachtung und dem unbedarften Informationskonsumenten wird erzählt:

Deshalb entschied die Einsatzleitung, mit dem Zugriff zu warten, bis Albakr das Haus verlassen würde. Zu diesem Zweck bezog ein Spezialeinsatzkommando Position vor dem Gebäude. Noch während die Vorbereitungen für den Zugriff liefen, verließ ein verdächtiger Mann das Haus. Beamte forderten ihn auf stehenzubleiben. Auch ein Warnschuss hielt den Flüchtenden nicht ab, er entkam. Die Verfolgung des Mannes sei gescheitert, da die Polizisten des SEK eine 35 Kilogramm schwere Schutzkleidung trugen.

So, so. Ein verdächtiger Mann verließ das Haus und konnte entkommen, weil das SEK 35 kg schwere Schutzkleidung trug. Im Ernst? Ist ja nicht so, dass das ganze Viertel abgeriegelt war…

Dann setzt sich der flüchtige und per Fahndungsfoto gesuchte al-Bakr angeblich in einen Zug, fährt von Chemnitz nach Leipzig, meldet sich dort in einem lokalen Syrer-Netzwerk und die zwei “Helden“ – oder wie die BILD schreibt: FEK – “Flüchtlingseinsatzkommando“ – holen ihn in seine Wohnung. Dort werden ihnen 1.000 EUR + 200 USD geboten, welche sie dankend ablehnen und sie nehmen sich stattdessen die Freiheit, den Flüchtigen im Schlaf mit einer 3-fach-Stecker-Verlängerung zu fesseln und die Polizei zu rufen.

Puh…, filmreif!

Das “Schwitzkasten-Foto“

Hier nun ein Aspekt, der nur wenigen aufgefallen zu sein scheint: das “Schwitzkasten-Foto“. Nur der Vollständigkeit halber, was sehen wir auf dem Foto? BILD schreibt:

Ein Mann hält den Terrorverdächtigen im Schwitzkasten.

Wirklich?

Ignorieren Sie mal die vollkommen offensichtlich gestellte Szenenerie und schauen Sie einfach einmal aufmerksam und genau hin:

jaber-al-bakr-gefesselt-lachnummer

Ein Mann mit femininer Top-Figur, weißen Söckchen in Schuhgröße 38 (oder 39? nur ein Tipp), Glitzergürtelchen und tief ausgeschnittenem Shirt? Oh Mann… Wirklich?

Ende des Theater-Stücks?

Nun kamen am Donnerstag früh die ersten Meldungen über den angeblichen Suizid des Jaber al-Bakr in seiner Gefängniszelle. Zunächst hieß es, er habe sein T-Shirt dafür benutzt, was später aber zu einem langärmeligen Hemd mutierte – der “am besten bewachte Häftling Deutschlands“… wurde sich also suizidiert. Und natürlich gibt es durch dieses Missgeschick der Behörden keine Antworten auf die vielen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der uns präsentierten Geschichte stellen. Wie praktisch.

Werte Leser, seit über 2 Jahren ist diese Plattform hier im Betrieb und seit vielen, vielen Jahren sind wir im Netz unterwegs. Eine derart dilettantische Inszenierung haben aber in den vergangenen Jahren nicht einmal die Amis hingelegt – und das soll etwas heißen!

Es reicht wirklich! Wer so einen Blödsinn, wie die offizielle Version dieser “Story“ glaubt, dem ist absolut nicht mehr zu helfen. Wir werden von vorne bis hinten (Achtung: Klartext, ohne Gesuch um Nachsicht) verarscht. Jeden Tag, immer und immer wieder. Nur ein Denkanstoß: Jaber al-Bakr ist eine Fiktion – zu 100 %. Brot und Spiele! Qui bono?

Es ist wirklich zu wünschen, dass diese Farce alsbald beendet wird. Ehrenwerter Allvater, lass bitte endlich Hirn vom Himmel regnen und Haunebus am selbigen stehen!

Quelle: Nachtwächter


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