Fasching: Kostüme sind rassistisch

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Von L. S. Gabriel

Das Verkleiden im Fasching mag nicht jedermanns Sache sein, aber sehr viele Menschen und vor allem Kinder finden es lustig, für zumindest kurze Zeit jemand anderer sein zu können. Kleine Mädchen sind nach wie vor gerne Prinzessinnen und auch wenn es nach Klischee klingt: Jungs verkleiden sich gerne als Helden. Bei Erwachsenen hält alles her, was es entweder auf den Arm zu nehmen gilt oder man einfach mal, warum auch immer, sein möchte.

Man setzt sich Perücken auf, die Chefin mimt die Geisha und der Anwalt wird zum Neandertaler. Egal wie, fast alles ist erlaubt bei dieser Narretei. Damit soll nun aber Schluss sein. Die Stasiaussenstelle der Bundesregierung, die Amadeus Antonio Stiftung und der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. beteiligen sich an einer Kampagne gegen „Rassismus, Diskriminierung und Stereotype“ bei Faschingskostümen.

„Ich bin kein Kostüm!“, nennt sich der linke Feldzug gegen die Jecken und wird uns mit Plakaten, Schulungen und Workshops darüber aufklären, wie verletzend es ist sich im Karneval als Ölscheich oder Ureinwohner Afrikas zu verkleiden. Auch dunkle Gesichtsbemalungen, wie für den „Kölschen Neger“ sind zwar seit gefühlt ewigen Zeiten kein Problem aber nun mindestens so rechtsradikal, wie das Kostüm einer Bauchtänzerin oder des Indianers.

Und ganz wichtig: der Islam darf natürlich nicht beleidigt werden. Also bitte keine Andeutungen über Suizid-Bomber oder Macheten- und Axtmörder. Es sei denn, man ist ein echter deutscher Kuffar und trägt die Axt im Kopf, das ist vermutlich erlaubt, bedient das doch die Phantasien der Moslems und der Linken.In der Presseerklärung zum linken Irrsinn heißt es:

Ich bin kein Kostüm!“ – So wird es an den Tagen des diesjährigen Straßenkarnevals auf den Infoscreens in den U-Bahnen zu lesen sein.

Denn einige Kostüme stärken rassistische und stereotype Bilder. Europäer_innen benutz(t)en diese Bilder, um Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen. Dies ist den wenigsten Träger_innen der Kostüme bewusst. Die Zeit des Kolonialismus und der sogenannten „Entdeckungen“, die mit Massenmorden und anderen Gräueltaten einhergingen, wird bislang nicht ausreichend aufgearbeitet. Das sog. „Indianderkostüm“ und andere diskriminierende und teils romantisierende Bilder bestimmter Gruppen geben die Älteren so immer wieder an die nächste Generation weiter.

Auch Menschen, die sich als Trans_Frauen*, im Karneval verkleiden, sind sich der stigmatisierenden Wirkung ihrer Kostümierungen wohl in den seltensten Fällen bewusst. Die Kostüme stärken Stereotype, die Ungleichbehandlungen rechtfertigen, jedes Jahr aufs Neue.[..]

Die Kampagne soll Menschen dafür sensibilisieren, dass die Bilder, die die Kostüme wiederaufgreifen und sie zu „den Anderen“ machen, ihr Leben nachhaltig negativ beeinflussen und nicht „okay“ sind.

„Ich bin kein Kostüm!“ ist eine Plakatkampagne, die vom Forum gegen Rassismus und Diskriminierung auch in Deutschland aufgegriffen und mit Geldern des Antidiskriminierungsverbands Deutschland, der Amadeus Antonio Stiftung sowie dem Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. durchgeführt wird.

Wüssten wir nicht, dass diese Art der linken Volkserziehung System hat, könnte man fast an einen Karnevalsscherz glauben. Aber nein, die Organisatoren und Unterstützer meinen das bitter ernst und eigentlich nehmen die Ausmaße dieser linksradikalen Angriffe auf unsere Freiheit mittlerweile, auch ganz ohne physische Gewalttaten der Antifa, für unsere freie Gesellschaft und die Demokratie sehr gefährliche Züge an.

Hier die geplanten Plakate:

2 KOMMENTARE

  1. So viel Idiotie auf eine Haufen findet man eigentlich nur bei den Grüninnen. Auf so eine schwachsinnige Idee muss man erst mal kommen. aber das gehört zum neuen, islamischen Menschenbild: Nur nicht lustig sein, nur keine Kreativität, auch nicht im Fasching. Ich bin kein Kostüm geht eigentlich nur im Adamskostüm – oder Evaskostüm, aber da könnten der alte Adam und die alte Eva böse werden. Bleibt nur eins Daheim bleiben, Trübsal blasen, oder ganzkörperverschleiert wie ein wesenloses Gespenst als Nonperson ängstlich über die Gasse huschen, natürlich nur mit erlaubnis des Hausherrn und in Begleitung desselben. Warum sind diese Leute noch in Deutschland, wo sie sich doch einfach nur unwohl fühlen. Ach so, wir sollen umerzogen werden. Jagt sie zum Teufel.

  2. Ja, da wird alles, was mal war, in erzieherischer Absicht aufgewärmt und uns unsere böse Vergangenheit vorgehalten. Nur, damit der Schuldkult nicht einschläft. Dass heute die „Kolonisation“ in umgekehrter Richtung stattfindet, das ist ja sowas von bereichernd. Wartet mal ab!

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