Feminismus: Ein ideologischer Irrweg erstickt am eigenen Dogma

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Von Marcello Dallapiccola

Alice Schwarzer, die Ur-Matrone den deutschen Feminismus, gilt jetzt auch als Nazi. Spätestens seit dem 5. Januar dieses Jahres, als sie ihren Text „Die Folgen der falschen Toleranz“ veröffentlichte. Darin geht Schwarzer hart ins Gericht mit jenen „südländischen Männergruppen“, die in der Silvesternacht nicht nur in Köln ihre „Taharrush“ genannten Gruppenvergewaltigungen begingen.

Seitdem hat Schwarzer einige Male nachgelegt. Teilweise so vehement und entschieden, dass es der staatlichen Propagandamaschinerie offenbar zu heiß wurde und man beschloss, sie in Hinkunft lieber nicht mehr zu Schwafelrunden á la Maischberger, Illner usw. einzuladen. Denn Teile der Wahrheiten, die Schwarzer aussprach, könnten die Bevölkerung verunsichern – um einmal mit Thomas, der Misere zu sprechen. Prompt ließen auch die ersten heftigen Anfeindungen gegen Schwarzer nicht lange auf sich warten.

Von Wahnvorstellungen über beginnende Senilität bis hin zu Alters-Starrsinn wurde ihr so gut wie alles unterstellt, womit man einen Menschen diffamieren kann – das übliche Prozedere also, wenn sich eine Berühmtheit mit einer nicht Regime-konformen Meinung an die Öffentlichkeit wagt. Auch die Leiche mit dem Steuerhinterziehungs-Skandal wurde aus Schwarzers Keller hervorgezerrt – als ob das Eine mit dem Anderen auch nur das Geringste zu tun hätte.

Indes, Schwarzer war und ist die einzige ihrer Zunft, die sich überhaupt zu den diesen Vorfällen zu Wort meldete – wenn man einmal von mutigen Frauen wie Sabatina James, Ronai Chaker, Mina Ahadi und weiteren absieht. Diese Frauen, die dem islamischen Kulturkreis entstammen und deshalb genau wissen, weshalb sie nicht müde werden uns „Westler“ vor dem wachsenden Einfluss dieser rückständigen Weltanschauung zu warnen, sind neben Schwarzer die einzigen, die ihre Stimme erheben – doch diese mutigen Frauen haben mit den westlichen Feministinnen außer dem Geschlecht nicht viel gemein.

Von den vielen selbsternannten Feministinnen, die sonst jede wache Minute damit beschäftigt sind, überall Diskriminierung und Unterdrückung durch patriarchale Strukturen zu wittern, scheint sich jedoch keine zu wagen, endlich den Elefanten im Raum wahrzunehmen. Im Gegenteil, während immer mehr Frauen aus moslemischen Ländern in ihren mobilen Stoffgefängnissen (Burka, Nikab) in der Öffentlichkeit zu sehen sind, ergeht man sich noch in Verständnis- und Toleranzarien, die man angeblich für diese und ähnliche „kulturelle Besonderheit“ aufbringen müsse.

Wo bleibt der Aufschrei, wenn laut BAMF bereits über 1.000 Kinderbräute aus arabischen Ländern offiziell in Deutschland als verheiratet gelten, wo sind die Dmos gegen eine wachsende Zahl von weiblicher Genitalverstümmelungen die mitten in Europa stattfinden?

Fast scheint es, als wären die Alpha-Weiber des inzwischen zu einem zahmen Lackaffen dressierten, flauschig-verständnisvollen westlichen Mann so überdrüssig geworden, dass sie nun mit großer Verve den Import der letzten wirklich knallharten Machos dieses Planeten befördern – entweder, weil Frau sich insgeheim halt doch nach einem Leben zwischen Herd und Kindbett sehnt oder weil die intellektuelle Speerspitze dieser Bewegung A) ohnehin kein Interesse an Männern hat und /oder B) der irrigen Annahme unterliegt, die Mohamachos aus dem Morgenland lassen sich, genauso wie ihre westlichen Artgenossen, innerhalb weniger Jahrzehnte allein durch dummes Gequatsche domestizieren.

Oder sind es nur die falschen Täter, die seit Beginn der Migrationswelle immer wieder für negative Schlagzeilen sorgen? Der arme Araber / Afrikaner, der doch Jahrzehnte, Jahrhunderte sogar von bösen, weißen Männern ausgebeutet wurde und den man so wunderbar als Argument vorschieben konnte, wenn man wieder einmal gegen das „patriarchale Unterdrückungssystem“ ebendieser bösen, weißen Männer anheulte?

Wie dem auch sei, die Protagonistinnen der verschiedenen feministischen Bewegungen erweisen sich im Moment allesamt selber einen Bärendienst.
Eine Bewegung, die sich „Frauenbefreiung“ auf ihre Fahnen geschrieben hat und dann angesichts der größtmöglichen Bedrohung für dieses Ziel feige in ihrem Bau versteckt, nur weil die Bedrohung aus einer unerwarteten Richtung daherkommt, macht sich nicht nur obsolet, sondern verliert auch jede moralische Berechtigung, sich in Zukunft weiter als ideologische Instanz in den öffentlichen Diskurs einzubringen.

Quelle: Contra-Magazin


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