Flüchtlingsproblem endlich erkannt: Merkel bittet deutsche Konzerne um Hilfe

1
289

© AP Photo / Matthias Schrader

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat deutsche Konzerne um Hilfe bei der Integration der Einwanderer gebeten, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

„Wenn sich Flüchtlinge über Arbeit in Deutschland integrieren, ist das ein Gewinn für alle“, sagte Merkel. Laut einer Umfrage der „FAZ“ haben Dax-Konzerne bislang nur 54 Flüchtlingen einen Job gegeben.

Mitte September will Merkel zu diesem Thema mit Vertretern der deutschen Wirtschaft sprechen. Bereits vor einem Jahr begrüßten sie die Flüchtlingspolitik Merkels als „Chance für die deutsche Gesellschaft“. Allerdings wurde bislang wenig unternommen.

Laut dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, ist die Integration von Flüchtlingen ein langer Weg. Darüber müsse sich auch die Politik im Klaren sein. „Von dem Tag, an dem ein Flüchtling deutschen Boden betritt, bis zu dem Punkt, wo er in der Lage ist, eine Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung anzufangen, vergehen nach unserer Erfahrung durchschnittlich zwei Jahre. Kernproblem sind die fehlenden Sprachkenntnisse – und deren Erwerb braucht Zeit“, sagte Schweitzer.

Wie der Nachrichtensender n-tv berichtet, kam die Bundesagentur für Arbeit in ihrer jüngsten Einschätzung zu dem Ergebnis, dass sich bis Ende Juni 297.000 Flüchtlinge als arbeitssuchend gemeldet haben – fast 74 Prozent von ihnen hätten allerdings keine Berufsausbildung. Lediglich 25,8 Prozent hätten demnach Abitur; 36,8 Prozent hätten gar keinen oder nur einen Hauptschulabschluss. Weiterhin komme für knapp 58 Prozent der Gemeldeten nur eine Hilfstätigkeit in Frage, lediglich vier Prozent seien für Expertentätigkeiten geeignet, so n-tv.

Nach n-tv-Angaben müssten für die Flüchtlinge die jährlichen öffentlichen Bildungsausgaben – etwa für mehr Kita-Plätze und Lehrer für zusätzliche 200.000 Schulkinder – um insgesamt 3,5 Milliarden Euro erhöht werden. Damit können die sechs Milliarden Euro Haushaltsprofizit, von dem Finanzminister Wolfgang Schäuble so gerne spricht, der Regierung zugutekommen.

Was bedeuten die jetzigen Handlungen der Bundeskanzlerin? Das im Juli verabschiedete Integrationsgesetz, das vor allem Maßnahmen zur Eingliederung von Einwanderern in den Arbeitsmarkt vorsieht, scheint nicht zu funktionieren. Die Bundesregierung steht unter Zeitdruck. Die Bundestagswahlen finden bereits im nächsten Jahr statt. Falls sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt zuspitzt, wird dies ein weiteres Argument für die Gegner der jetzigen Flüchtlingspolitik sein. In diesem Fall wird es für die Bundeskanzlerin schwierig sein (und vielleicht sogar unmöglich), für die vierte Amtszeit zu kandidieren.

Zudem stellen die Schwierigkeiten bei der Lösung der Migrationsprobleme auch die deutschen Ansprüche auf die Führungsrolle in der EU-Gemeinschaft infrage, die nach dem Brexit gestiegen sind.

Quelle: de.sputniknews.com


Die geheime Migrationsagenda
Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive
Die elitären Netzwerke in EU, UNO, superreiche Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken. (weiter)


Massenmigration als Waffe
Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel
Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. (weiter)


Die andere Gesellschaft
Wie die Migration unsere Gesellschaft verändert
»Die Frage, ob unsere Integrationspolitik im letzten halben Jahrhundert klug oder dumm war, ist diesmal nicht mein Thema. Mich bewegen stattdessen die Gedanken, wohin dieser Tanker, den wir Gesellschaft nennen, steuert. Ich gebe zu, dass mir die Entwicklung Sorgen bereitet. Das Bild, das ich male, ist nicht fröhlich.« (weiter)


Exodus
Klare Regeln für Zuwanderung
Migranten bilden in den Aufnahmeländern Gruppen, die ursprünglich den einheimischen Armen zur Verfügung stehende Ressourcen abzweigen, mit ihnen konkurrieren und ihre Werte untergraben Exodus wird vielen politisch Korrekten nicht gefallen. Denn Politik und Medien unterstützen derzeit genau das Gegenteil. (weiter)


George Soros
Mit der legendären Wette gegen das britische Pfund wurde George Soros 1992 schlagartig weltberühmt. Dieses gigantische Spekulationsgeschäft brachte dem Hedgefonds-Manager rund eine Milliarde Dollar Gewinn. Die Märkte aber sind ihm nicht genug. Ein Wort von Soros kann die Welt aus den Angeln heben. Doch agiert er vielfach aus dem Hintergrund. (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. Jeder Betrieb ist auf Gewinn prgrammiert, sonst braucht er gar nicht erst anzufangen. Unter all den eins, zei odr mehr Millionen Flüchtlinge (sofern sie wirklichwelche sind) gibt es ganz sicher einige Wenige, die qualifizierte Arbeit leisten können. Aber welcher Betrieb soll Leute einstellen, die nichts können, die ein Privileg für sich beabnspruchen: Mehrmals am Tag während der Arbeitszeit zu beten. Das unterbricht den Produktuionsablauf (gesondertes Essen ist kein Punkt, sofern nicht verlangt wird, alles muss halal sein). da übelegt sich jeder Betriebsleiter dreimal. ob er einen Flüchtling einstellt. Selbst in der Integrationsindustrie kann man solche Leute nicht gebrauchen. Also, das ganze Gelaber ist Verdummung und Vertuschung der Realität.

Hinterlassen Sie einen Kommentar