Frühsexualisierung: Transgender-Programmierung von Kindern ist Kindesmissbrauch

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Es geht ein Mann in eine Frauenarztpraxis und verlangt eine gynäkologische Untersuchung. Die Ärztin schaut ihn kurz an und sagt: »Das ist schlecht möglich. Sie sind ein Mann.« Der Mann »empfindet« sich selbst jedoch als Frau und beschimpft die Ärztin als hyperkonservativ. »Ich sehe mich selbst als Frau und ich verlange, als Frau behandelt zu werden, oder ich rufe meinen Bürgerrechtsanwalt an.«

Die Ärztin, die sich nicht gern als hyperkonservativ bezeichnen lässt, unterzieht den Mann also einer scheinbaren gynäkologischen Untersuchung. Dadurch unterstützt sie aber nur die Wahnvorstellungen über seine eigene Biologie und verschlimmert dadurch die geistige Abkopplung von seinem körperlichen Ich.

Das also ist Transgenderismus und »biologischer Subjektivismus« in Amerika heute geworden: ein politisch korrekter Anspruch. Und jeder spielt bei der geistigen Wahnvorstellung ein paar weniger Individuen mit, die an einer psychologischen Abkopplung von ihrer biologischen Realität leiden. Solche Ideologien stehen in totalem Kontrast zur bekannten Lehre über die biologische und physische Realität, und leider wird nun diese geistige Verzerrung Kindern aufgedrängt. Dies ist Teil einer kranken, rücksichtslosen Politik, die noch den wahnsinnigsten Randerscheinungen des politischen Spektrums gefallen will.

Diese politische Agenda verlangt nun, dass staatliche Schulen in Transgender-Kinderfabriken verwandelt werden, die verwirrte, selbstmordgefährdete Kinder hervorbringen, die von einer Gesellschaft, die ihnen für die Leugnung ihrer biologischen Identität applaudiert, physisch und chemisch verstümmelt werden. Diese ganze Agenda, im Zuge derer jetzt politisch motivierte kulturelle Brandstifter die amerikanischen Kinder im Visier haben, ist nichts anderes als ein schändliches Verbrechen an den Kindern.

Die Wissenschaft besagt: Die geschlechtliche Anatomie ist eine physische Realität, die nicht »imitiert« werden kann

»Die menschliche Geschlechtlichkeit ist ein objektives biologisches binäres Merkmal«, erklärt das ACP (Amerikanische Studiengemeinschaft der Kinderärzte). »Wir ermahnen Erzieher und Gesetzgeber, alle Strategien zurückzuweisen, die Kinder dahingehend konditionieren, die chemische und chirurgische Imitation des anderen Geschlechts als normal zu akzeptieren. Tatsachen – nicht Ideologien – bestimmen die Realität.«

Wenn Präsident Obama den Schulen in ganz Amerika den Auftrag erteilt, Transgender-Anwandlungen bei Kindern als normal zu erachten, verschlimmert er die Verwirrung in den Köpfen der Kinder nur, die ja schon mit ihrer biologisch bestimmten Geschlechtsidentität ringen. »Der Glaube einer Person, dass sie etwas sei, das sie nicht ist, ist bestenfalls ein Zeichen verwirrten Denkens«, so das ACP. »Wenn ein ansonsten gesunder biologischer Junge glaubt, er sei ein Mädchen, oder ein ansonsten gesundes biologisches Mädchen glaubt, es sei ein Junge, liegt dem ein objektives psychologisches Problem zugrunde, das im Kopf und nicht im Körper angesiedelt ist und das auch als solches zu behandeln ist. Diese Kinder leiden an einer Geschlechtsidentitätsstörung.«

Wenn die liberale Ideologie sagt, dass der Transgenderismus ein »drittes Geschlecht« sei, ist das ein Ammenmärchen. Es gibt kein drittes Geschlecht. Und wenn ein Mann vorgibt, eine Frau zu sein, macht ihn das nicht zur Frau. Deshalb ist der »biologische Subjektivismus« ein Wahn. Und dieser Wahn wird nun mittels beschämender Taktiken der »Political Correctness« der ganzen Bevölkerung aufgedrängt.

Es ist beängstigend, dass diese politisch motivierte Transgender-Agenda inzwischen in unsere Schulen eingedrungen ist. Verletzliche Kinder werden in die verwirrende, missbräuchliche Welt der chemischen Kastrationen und operativen Genitalverstümmelungen hineingezogen, während überfügsame Konformisten denen zujubeln, die den angeblichen »Mut« haben, ihre biologische Existenz zu leugnen.

Wir leben in einem Land, in dem Eltern, die eigentlich in psychiatrische Behandlung gehören, ihre Kinder zu geschlechtsverwirrten Opfern erziehen, die später dann ebenfalls psychiatrische Hilfe brauchen. So entsteht ein Teufelskreis. Und die politischen Mächte sorgen für die Aufrechterhaltung dieses Teufelskreises aus Geisteskrankheit, Kindesverstümmelung und dem schrecklichen Leid der Kinder, die jetzt in Richtung Transgenderismus gedrängt werden, weil es dem perversen politischen Appetit geisteskranker Erwachsener gefällt.

ACP nennt es beim Namen: Transgenderismus ist »Kindesmissbrauch«

Zitat aus einem Statement des ACP: »Die Konditionierung von Kindern, sie glauben zu lassen, dass die lebenslange chemische und operative Imitation des jeweils anderen Geschlechts normal und gesund sei, ist Kindesmissbrauch. Wird die geschlechtliche Nichtübereinstimmung mittels Schulerziehung und Rechtspolitik als normal erachtet, kann das nur Kinder und Eltern verunsichern und verwirren. Es führt dazu, dass immer mehr Kinder in ›geschlechtsangleichende‹ Kliniken gebracht werden, wo ihnen ihre natürliche Pubertät unterdrückende Hormone verabreicht werden. Dies wiederum führt dazu, dass sie als junge Erwachsene operative Verstümmelungen ihrer gesunden Körperteile erwägen und ein Leben mit nebenwirkungsreichen und oftmals krebserregenden Geschlechtshormonen führen müssen.«

Denken Sie daran: Kinder dazu zu ermuntern, Transgender-Ideologien zu folgen, führt schlussendlich zu chemischer Kastration und/oder operativer Genitalverstümmelung.

Verwirrung bezüglich des eigenen Geschlechts kann bei Kindern ganz normal sein, aber die allermeisten entwachsen dieser Verwirrung schließlich und nehmen ihre Biologie an, mit der sie zur Welt kamen. »Laut DSM-5 [5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders] nehmen 98 % der geschlechtsverwirrten Jungen und 88 % der geschlechtsverwirrten Mädchen ihr biologisches Geschlecht an, nachdem sie ganz natürlich die Pubertät durchlebt haben«, so das ACP.

Wenn aber die Gesellschaft geschlechtsverwirrte Kinder fehlleitet und sie ermutigt, ihr biologisches Geschlecht mittels chemischer Kastration und operativer Verstümmelung zu ändern, nimmt sie solchen Kindern die Möglichkeit, zu forschen, zu lernen, ihrer anfänglichen Verwirrtheit zu entwachsen und sich gesund zu entwickeln. Kinder zu »Transgendern« zu erklären, die chemische und operative Verstümmelung nötig hätten, ist ein Verbrechen an diesen Kindern.

Das ACP bekräftigt: »Nie war es wissenschaftlich eindeutiger erwiesen, dass Kinder und Heranwachsende nicht in der Lage sind, wirklich durchdachte Entscheidungen über dauerhafte, irreversible und lebensverändernde medizinische Eingriffe zu fällen. Aus diesem Grund hält das ACP es für missbräuchlich, diese Ideologie zu verbreiten. In erster Linie sieht es dadurch das Wohl der geschlechtsverwirrten Kinder selbst bedroht, in zweiter Linie das Wohl aller nicht geschlechtsverwirrten Altersgenossen, von denen viele ihre eigene Geschlechtsidentität dann ebenfalls infrage stellen und Verstöße gegen ihr Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit in Kauf nehmen müssen.«

Es ist Zeit, die Transgender-Programmierung von Kindern in unserer Gesellschaft zu stoppen

Transgenderismus ist laut ACP »Kindesmissbrauch« und hat Züge einer Geisteskrankheit. Seine Ideologie widerspricht der physischen und biologischen Realität, in der Chromosomen das biologische Geschlecht bestimmen und fast alle Kinder schlussendlich ihre physischen Körper annehmen, auch wenn sie zeitweilig verwirrt sein mögen.

Die Transgender-Programmierung von Kindern ist politisch motiviert und führt zu vermehrter Geschlechtsverwirrung und verdrehter Geschlechtsidentität in der Bevölkerung. Ihre Wurzeln liegen in einer grundlegenden Perversion einer wahnhaften Gesellschaft, in der »Realität« via politische Dogmen und öffentliches Bloßstellen in den Social Media gelebt wird statt durch biologische Tatsachen oder einfach in der realen natürlichen Welt um uns herum.

In Sachen physischer Biologie liegt die Antwort darauf auf der Hand: Geschlechtlichkeit ist binär. Entweder ist man mit einer männlichen Biologie auf die Welt gekommen oder mit einer weiblichen. Es gibt ein paar extrem seltene Fälle von genetischer bisexueller Expression, aber das ist kein »drittes Geschlecht«, sondern eine genetische und/oder formative Störung.

Mutter Natur sieht es vor, dass alle Menschen entweder als männlich oder als weiblich zur Welt kommen. Dies ist im genetischen Code, in der biochemischen Struktur und in der Fortpflanzung der Spezies festgeschrieben. Einem Kind beizubringen, dass es im Widerspruch zur Biologie existiert, mit der es geboren wurde, ist eine Missachtung der Natur und eine Form geistigen Missbrauchs an diesen Kindern.

Kinder müssen mit ihren Körpern in Kontakt gebracht werden und lernen, die »Hardware«, mit der sie zur Welt gekommen sind, zu akzeptieren und zu schätzen. Kindern zu erzählen, sie seien von ihrem biologischen Selbst abgekoppelt, bedeutet, in diesen Kindern eine immense Scham und quälende mentale Störungen auszulösen und sie dem Spott von Gleichaltrigen auszusetzen. Dies ist letztlich auch einer der Gründe für die alarmierend hohe Selbstmordrate unter Menschen, die ein Leben als Transgender führen.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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