Gaga wählt gaga

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Bei der Wahl des Bundespräsidenten können die Parteien für ihnen zustehende Wahlmänner und Frauen auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in die Bundesversammlung schicken, die dort stellvertretend für die Partei abstimmen. Man zeichnete in der Vergangenheit verdiente Menschen aus dem öffentlichen Leben mit dieser Übertragung des „Wahlrechts“ aus, Ehrenamtliche, die sich um obdachlose deutsche Mitbürger oder um Behinderte kümmern, Sportler, die bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen nicht nur für sich, sondern auch für ihr Land gekämpft haben. Für die bevorstehende Wahl vergeben die Grünen diese Auszeichnung an Oliver Knöbel.

Wenn Sie nun Knöbel nicht kennen sollten, so ist das keine Wissenslücke, denn Knöbel kennt Knöbel selbst nicht mehr. Auf der Suche nach Identität, die die meisten Grünen umtreibt, hat Knöbel sich einen anderen Namen gegeben, den „Künstlernamen“ Olivia Jones.

Knöbels Leistung besteht darin, sich täglich unter einer dicken Schicht Schminke zu verstecken, die bis zum Abend in der Regel aushärtet und dann durch leichte Schläge wieder entfernt werden kann.

Sonst hat Knöbel nicht viel zu bieten und auch nicht viel geleistet in seinem Leben. Einmal versuchte er sich in Denunziation und erstattete Anzeige gegen die AfD, dann fraß er Würmer im RTL-Dschungelcamp. Der NDR fasst Knöbels armseliges Leben zusammen:

Die Dragqueen hat sich in der Vergangenheit mehrfach politisch engagiert. So zeigte sie im September den Vorsitzenden der AfD Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, wegen Volksverhetzung an.

Im vergangenen Jahr warb sie mit ihrem Kinderbuch „Keine Angst in Andersrum“ für Toleranz.

Olivia Jones […]startete von Hamburg aus ihre bundesweite Karriere als Enfant terrible. Vorläufiger Höhepunkt war ihr Auftritt im Dschungelcamp 2013.

So viel Primitivität passt in das grüne Anforderungsprofil von Faulheit und Einfalt und Schwulsein. Knöbel darf sich als hervorragender Vertreter der bunten Republik wähnen und in der Bundesversammlung auflaufen, um dort ein paar Kusshändchen zu werfen. Er passt damit perfekt zu den verrückt gewordenen zuletzt Gewählten, die völlig gaga einen Mörderkult als zu Deutschland gehörig definieren oder ganz Indien hierhin einladen, weil unser Land angeblich Platz biete („Wir freuen uns schon“).

Diese sich gegenseitig bedingende Idiotie gab es schon einmal in der Geschichte. Kaiser Caligula ernannte einen Gaul zum Konsul und schickte ihn in den Senat, um diesen zu demütigen. Die Nachwelt meinte häufig, es sei ein Esel gewesen. Das war nachweislich falsch. Der Esel läuft am 12. Februar 2017 auf.

Quelle: Politically Incorrect

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