George Soros‘ False Flag Fabriken

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Von Wayne Madsen | Übersetzung: FritztheCat

Der globale Hedgefond-König und politische Provokateur George Soros führt einen Krieg der Symbole, nämlich mit Flaggen und Bannern, die von seinen unzähligen Non-Profit-Gruppen entweder ausgegraben oder hervorgezaubert werden, um religiöse, rassische und ethnische Spannungen rund um den Globus zu erzeugen. Von der serbischen OTPOR!-Bewegung mit dem Symbol der geballten Faust, benutzt von Protestgruppen auf der ganzen Welt, bis zu der bedrohlichen Schwarz-Weiß-Flagge des Islamischen Staats, die zuerst während den von Soros unterstützten Rebellionen des „Arabischen Frühlings“ erschienen sind: Die „False Flag“-Fabriken von Soros produzieren auf Hochtouren.

Soros und seine Gefolgsleute haben die Bedeutung der Symbolik in den Schriften von Gene Sharp vom Albert Einstein Institut in Boston, Massachusetts erkannt. Sharps Handbuch über die Organisation gewaltfreien Widerstands und der Revolution wurde von manchen politischen Wissenschaftlern mit Mohanda Ghandi und Dr. Martin Luther King verglichen, jedoch scheinen seine Konzepte zur Herausforderung des politischen Status Quo mehr von Mao Zedong, Karl Marx und Adolf Hitler entliehen zu sein.

Zu Sharps unerlässlichen Werkzeugen für politische Aktionen gehören „Flaggen und symbolische Farben“, „Slogans, Karikaturen und Symbole“, und „Banner, Poster und veröffentlichte Kommunikation“. Die „symbolischen Farben“ wurden von Soros und der Central Intelligence Agency bei den gesponserten „Farbrevolutionen“ in der Ukraine (Orange) und Kirgisien (Pink) benutzt, und bei versuchten Farbrevolutionen im Iran (Grün), Kuwait (Blau) und Burma (Safran).

Mit Sharps Mustervorlagen und der Finanzierung durch Soros und die CIA-nahe National Endowment for Democracy (NED) wurden Symbole bei den thematischen Revolutionen des Arabischen Frühlings verwendet: Tunesien (Jasmin), Ägypten (Lotus) und versuchte Revolutionen in Georgien (Rose), Libanon (Zeder), Usbekistan (Baumwolle) und Moldawien (Traube).

Heute ist es mehr als offensichtlich, dass Soros und seine Lakaien, „Sorositen“ genannt – ein schönes Wortspiel auf „Parasiten“ – auf dem Balkan Flaggenproduzenten anheuerten, damit sie am Fließband die Banner der früheren Regime für die Aufstände in Libyen und Syrien produzierten. In Libyen haben die Rebellen, die sich 2011 gegen den libyschen Führer Muammar Gaddafi erhoben, fabrikneue und noch mit frischen Falten sichtbare rot-schwarz-grüne Trikoloren mit weißem Halbmond und Stern geschwungen, die aus der alten Monarchie stammen, dessen Regime Gaddafi 1969 gestürzt hat.

Fast gleichzeitig erschienen die gegen den Präsidenten Bashar al-Assad protestierenden Rebellen in Syrien auf den Straßen der großen syrischen Städte mit fabrikneuen grün-weiß-roten Trikoloren mit drei roten Sternen, wie sie in Syrien während des französischen Völkerbund-Mandats und von der Republik Syrien 1961 benutzt wurden. In beiden Fällen ist deutlich zu erkennen, dass es die von Soros und NED gesponserten Oppositionsgruppen in Libyen und Syrien auf eine Rückkehr zu einem pro-westlichen Libyen abgesehen haben, so wie es unter dem feudalistischen König Idris bis zu dessen Sturz 1969 existierte, und einem Syrien wie es unter dem pro-westlichen Regime des Generalmajors Abd al-Karim Zahr as-Din, der das Gamal Abdel Nasser-freundliche Regime in Damaskus 1961 verjagte. Jedoch gab es für Soros und die Regimewechsel-Befürworter unter US-Außenministerin Hillary Clinton eine Enttäuschung.

Anstatt einer Machtübernahme pro-westlicher Regime in Libyen und Syrien fielen große Teile der Territorien an dschihadistische Kräfte, die hauptsächlich dem Islamischen Staat ihre Treu schworen, ein paar aber auch Al Qaeda. Welche dschihadistische Fraktion sie auch unterstützten, diese Rebellengruppen erhielten Unterstützung aus Saudi Arabien, der türkischen islamistischen Regierung von Recep Tayyip Erdogan und den Golfstaaten Katar, Abu Dhabi, Dubai, Sharjah und Kuweit.

Anstelle der Flaggen der früheren pro-westlichen Stellvertreterregime auf den Gebäuden in Libyen und Syrien wehten nun dort die fabrikneuen schwarz-weißen Flaggen des Islamischen Staats des Irak und der Levante (ISIL) an Fahnenmasten, Fenstern und Balkonen, von Benghazi und Sirte bis Tripoli und Derna. In Syrien wehen neue ISIL-Flaggen von Raqqa und Majib bis Idlib und Palmyra. Im Osten, im Irak, ersetzten die ISIL-Flaggen jene der US-installierten irakischen Regierung und der kurdischen Regionalregierung.

Ein Hinweis auf den Ursprung der neuen Flaggen wurde am 7. Oktober 2014 von der Jewish Telegraph Agency aus der nordisraelischen Stadt Nazareth Illit berichtet. Gärtner im Gewerbegebiet der Stadt fanden einen Sack, der von einem Lastwagen gefallen war. In dem Sack befanden sich 25 neue schwarz-weiße ISIL-Flaggen.

Diese Entdeckung warf eine Reihe von Fragen auf. Wurden die Flaggen in einer Fabrik der jüdischen Stadt hergestellt? Es ist bekannt, dass das israelische Militär logistische und andere Unterstützung für die Dschihadisten gewährt, die in den Golanhöhen an der Grenze zu Syrien kämpfen. Sind die ISIL-Flaggen Teil einer Propagandaunterstützung für die dschihadistischen Rebellen? Und weiter: Haben Soros und NED die Produktion von ISIL- und anderen Flaggen früherer arabischer Regime an Israel ausgelagert um sie in Libyen und Syrien zu verteilen?

Die Soros-Verbindungen zu ISIL wurden während der Eröffnungssitzung der Generalversammlung der UN sehr deutlich, als Menschenrechtsanwälte, darunter einige die mit den NGOs von Soros verbündet sind, einen Internationalen Strafgerichtshof (ICC) forderten um die Führung von ISIL anzuklagen. Der ICC, der stark von Soros-Organisationen beeinflusst ist, hat die Idee einer Verfolgung von ISIL-Offiziellen und Mitstreitern abgewürgt.

Der ICC behauptet, da weder Syrien noch der Irak Teilnehmer des Rom-Statuts von 1998 seien, mit dem das Gericht geschaffen wurde, könnten ISIL-Kommandeure und Truppen nicht vor das internationale Tribunal gestellt werden, um sich für ihre Menschenrechtsverbrechen in diesen Ländern zu verantworten. Der ICC hatte keine Probleme damit, Führer und Militäroffiziere vom Balkan und aus Afrika anzuklagen, aber ISIL ist anscheinend tabu.

Der ICC war auch dazu bereit, Mitglieder der Gaddafi-Familie wegen angeblicher Verbrechen in Libyen vor Gericht zu bringen, ISIL und seine örtlichen Filialen waren für das Gericht jedoch nicht von Interesse. Der Grund warum der ICC ISIL misstrauisch beäugt: Bei einem Verfahren über die Führung der Gruppe könnten die „False Flag“-Mätzchen der Saudis, der Israelis, der Türken, der Emiratis, der Soros-Organisationen und der Amerikaner offen vor aller Welt zu Tage kommen.

Die False Flag-Possen von Soros beschränken sich aber nicht nur auf den Nahen Osten. Der Ausbruch von Gewalt unter Afroamerikanern als Antwort auf die Polizeigewalt hauptsächlich gegen afroamerikanische Männer brachte neue Flaggen mit der Aufschrift „Black Lives Matter“ in Städten und Dörfern quer durch die USA zum Vorschein. Es ist weit bekannt, dass Soros die Black Lives Matter-Gruppe finanziert und diese Fahnen scheinen nur eine weitere Anwendung der Banner, Slogans und Symbole zu sein, nach der Schablone von Sharp und seinem thematischen Revolutionsmodell.

Während die Black Lives Matter-Flaggen in ganz Amerika auftauchen, werden Flaggen aus der amerikanischen Revolution wie die „Betsy Ross“ mit den 13 Sternen, die Gadsen-Flagge mit dem Motto „Don’t Tread on Me“ („Geh mir nicht auf die Nerven“), ein Slogan der durch Benjamin Franklin bekannt wurde, und jede andere Fahne, die die Symbole der Konföderierten trägt, von den Soros-finanzierten Aktionsgruppen als „rassistisch“ denunziert. Es gab Forderungen, diese historischen amerikanischen Fahnen von Friedhöfen, Parks, den Gedenkstätten der historischen Schlachten und von anderen Orten zu verbannen. Das ist ein weiterer „False Flag“-Angriff von Soros und jenen, die die amerikanische Geschichte umschreiben wollen und ein Regime extremer politischer Korrektheit einführen wollen. Eine Verletzung des Artikels zur Meinungsfreiheit aus der US-Verfassung.

Das Ergebnis von Sharps Fahrplan zur Revolution: Flaggen und Symbole sind mächtige Waffen. Spanische Polizei hat ISIL-Flaggen in Städten in Südspanien gefunden, dem Ort des alten Kalifats Al Andalus. Der Islamische Staat hat geschworen, es von der Christenheit zu „befreien“. In manchen deutschen Vierteln findet man mehr türkische als deutsche Flaggen. Hispanische Gruppen, die gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump protestieren, wedeln mit fabrikneuen mexikanischen Flaggen. Die verräterischen Anzeichen der Destabilisierungsbemühungen durch Soros und die CIA findet man in den Flaggen, die in der Menge der Demonstranten erscheinen. Eine Abteilung für „Vexillology Intelligence“ (Vexint), oder Flaggenaufklärung, sollte zum Bestandteil einer jeden Geheimdienstagentur auf der Welt werden.

Quelle: propagandaschau.wordpress.com


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