Germanwings-Verschwörung: Das sind die „vertuschten“ Ungereimtheiten!

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Von Guido Grandt

Neue Fakten und Erkenntnisse.

Behörden & Medien wehren ich gegen eine Berichtigung der offiziellen Absturz-Ursache von Germanwings-Flug 9525. Obwohl es immer mehr Indizien dafür gibt, dass sie FAKE NEWS verbreitet haben und weiter verbreiten.

Gestern, zum 2. Jahrestag des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen, hielt der Vater des von den Medien als „Amok-Piloten“ denunzierten Andreas Lubitz, Günter Lubitz, eine Pressekonferenz mit dem Gutachter, Luftfahrt-Experten und Fachjournalisten Tim van Beveren ab.

Vater und Gutachter erhoben nicht nur schwere Vorwürfe gegenüber den Medien, sondern präsentierten eine ganze Reihe von Fehlern, Unregelmäßigkeiten und Ungereimtheiten, die die offizielle Version des Absturzes ad acta führen.

So lautet die offizielle Version, dass Germanwings-Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf am 24. März 2015 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence zerschellte, weil Co-Pilot Andreas Lubitz den Absturz bewusst, geplant und in suizidaler Absicht herbeigeführt hat. Damals kamen alle 150 Insassen ums Leben.

Ist Germanwings-Pilot Andreas Lubitz doch KEIN Massenmörder und Amok-Pilot, wie die Medien behaupten?

Nachfolgend eine Zusammenfassung der Fehlern, Unregelmäßigkeiten und Ungereimtheiten, die Vater Günter Lubitz und Luftfahrtexperte Tim van Beveren aufdeckten:

  • Van Beveren war sehr überrascht, dass für die französischen Ermittler nach nur zwei Tagen die Unglücksursache feststand.
  • Die Aussagen des französischen Staatsanwalts sind so kurz nach dem Absturz reine Spekulation gewesen. Etwas Vergleichbares hat Van Beveren ich in den letzten 25 Jahren nicht erlebt.
  • Andreas Lubitz hat 2008 und 2009 an einer Depression gelitten, die er später überwunden hat und seine Pilotenausbildung erfolgreich abschließen können.
  • Die Arztbesuche von Andreas Lubitz, die ausschließlich wegen eines Augenleidens stattgefunden haben, wurden falsch interpretiert.
  • Die Düsseldorfer Staatsanwälte habe die Patientenakten von Andreas Lubitz widerrechtlich beschlagnahmt.
  • Angeblich gibt es einen schwerwiegenden Tippfehler in der Krankenakte von Andreas Lubitz. Dort steht: „Früher bereits wegen Depression stationärß“. Das “ß” sei ein klassischer Tippfehler. Es hätte stattdessen ein Fragezeichen sein sollen. Die Ärztin sei sich nicht sicher gewesen, ob Lubitz jemals stationär behandelt wurde. Diese Annahme sei aber dann ungeprüft in die Folgeberichte übernommen worden. Van Beveren: „Ein kleiner Tippfehler wurde zu einer Tatsachenbehauptung“.
  • Anscheinend hat sich Andreas Lubitz niemals wegen psychischer Krankheiten  in stationärer Behandlung befunden.
  • Angebliche Aussagen der Lebensgefährtin des Piloten zu dessen psychiatrischer Verfassung, auf die sich die Ermittler stützten, fehlen angeblich in den Akten.
  • Günter Lubitz erklärt, dass sein Sohn ein sehr verantwortungsvoller Mensch war, der keinen Anlass hatte, einen Selbstmord zu planen und umzusetzen, und erst recht nicht, dabei noch 149 andere unschuldige Menschen mitzunehmen. Ein solches Verhalten passt einfach nicht zu ihm und seiner Persönlichkeit.
  • Während des Flugs stand Andreas Lubitz nicht unter Medikamenteneinfluss.
  • Es gibt große Zweifel daran, dass der Copilot Andreas Lubitz beim Aufprall des Flugzeugs bei Bewusstsein war.
  • Laut Ermittlungsunterlagen sind bis zum Aufschlag der Maschine Atemgeräusche zu hören. Doch die Behörden gaben an, dass aufgrund der schlechten Qualität keine vollständige Rekonstruktion des Gesprächs im Cockpit möglich gewesen sei.
  • Durch die Atemgeräusche im Cockpit, die auf den Recordern zu hören waren, ist klar, dass Lubitz am Leben war, aber nicht, ob noch bei Bewusstsein.
  • Es kann  nicht nachgewiesen werden , ob Lubitz den Piloten tatsächlich aus dem Cockpit ausgesperrt habe. „Die Behauptung, er habe den Piloten ausgeschlossen, hält sich sehr hartnäckig“, erklärte van Beveren. „Es gibt für diese Spekulation überhaupt keinen stichhaltigen Beweis, auch nicht nach einem Jahr akribischer Ermittlungen.“
  • Es besteht die Möglichkeit, dass das Keypad für den Notfallcode defekt war.
  • Van Beveren hat zwei Tage nach dem Absturz Information erhalten, dass die Cockpit-Tür bei einem anderen Flug kurz davor zugefallen sei. Zwei Piloten hatten sich ausgesperrt und die Tür nicht mehr öffnen können. Erst die Bodencrew konnte helfen.
  • Van Beveren hat diese Hinweise weitergegeben, aber sie sind nicht untersucht worden.
  • Am Unglückstag herrschte zwar sonniges Wetter, doch zugleich gab es Turbulenzen, die für den Piloten unsichtbar sind, weil sie nicht am Wetterradar angezeigt werden (Luftlöcher) Piloten, die am gleichen Tag die Route Barcelona-Düsseldorf geflogen sind, haben wegen dieser Turbulenzen eine niedrige Flughöhe gewählt.
  • Im April 2015 hätte die Germanwings-Maschine einen E-Check durchlaufen müssen. Dabei wird ein Flieger komplett auseinander genommen. Nach wie vor kann es sein, dass es für den Crash eine technische Erklärung gibt.
  • Der Flugdatenschreiber verzeichnete zwei verschiedene Flugmodi, was eigentlich gar nicht möglich ist. Van Beveren geht hier nicht von Manipulation aus, sondern von einem technischen Defekt.
  • Van Beveren nennt die Ermittlungsakte der deutschen Behörden nicht nachvollziehbar und nicht chronologisch aufgebaut. Das sei entgegen aller Regeln.

Tim van Beveren weiter:

„Gäbe es ein Gerichtsverfahren, so müsste Andreas Lubitz selbst Stellung nehmen. Diese Chance hat er nicht mehr. Egal, was ihm vorgeworfen wird: Andreas Lubitz hat das Recht, als Unschuldiger behandelt zu werden, solange es keine Beweise gibt. Es gibt keinen Beweis. Wenn er existiert, dann mögen diejenigen, die ihn haben, bitte offenlegen.“

Und an die Medien gerichtet:

„Medien sind Berichterstatter und keine Richter, das scheinen gerade Boulevardmedien immer wieder zu vergessen. Er selbst habe ein Verhalten von Kollegen erlebt, „das unentschuldbar, perfide und einfach nur widerlich“ sei. Van Beveren weiter: „Ich wäre dankbar wenn sie ausnahmsweise zwischen Fakten und Fiktion unterscheiden könnten und auf Unterstellungen und Mutmaßungen verzichten.“

Quelle: Guido Grandt


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2 KOMMENTARE

  1. Herr Grand das der Pilot die Maschine garnicht steuern konnte wenn das Militär dieses übernommen hat,
    weil jede Boing so für das Militär eingebaute System hat.Nur alleine den Trümmerhaufen zu sehen war je-
    den normal denkender MENSCH klar, sie wurde ABGESCHOSSEN, warum auch immer.

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