Großbritannien baut die „Große Mauer von Calais“

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Von Ian Drury

Großbritannien baut eine umfangreiche Mauer in Calais, um die Migranten davon abzuhalten, an die Kanalübergänge zu gelangen.

Die britischen Steuerzahler werden eine 2 Millionen Pfund Rechnung erhalten für eine Barriere, die fast 1,5 Kilometer lang sein wird, und an der Autobahn zum Hafen gebaut werden soll.

Die Konstruktion beginnt demnächst, wie die Minister gestern mitteilten.

Die 4,5m hohe Mauer wird einen Zaun ersetzen, der nicht taugte, um die blinden Passagiere von den LKWs fernzuhalten. Vor dem britischen Brexit Referendum gab es eine massive Zunahme der Versuche – fast alle von Personen begangen, die aus dem „Dschungel“ Migrantenlager nahe Calais kommen, wo fast 10.000 Migranten leben.

Kate Gibbs von der Speditionsvereinigung sagte, die Mauer sei eine „skandalöse Verschwendung von Steuergeld“ da es lediglich das Problem ein bisschen weiter die Strasse runter verlegt.

„Das Geld wäre besser ausgegeben, um entlang der Zufahrtsstrassen die Sicherheit zu verbessern,“ fügte sie an. „Das Ding wird nun die große Mauer von Calais genannt, aber was wird sie bringen? Wir sagen unseren Fahrern, dass sie ab 200km vor Calais nicht mehr anhalten sollen, damit sie nicht von Migranten ins Ziel genommen werden.

„Das bisschen Zement wird dem Zweck nur wenig dienen und kaum Sicherheit bieten.“

Allerdings sagte der Einwanderungsminister Robert Goodwill gestern Abend im Innenausschuss des Unterhauses, dass die Mauer den Fluss an Migranten aufhalten und die Fahrer sicherer machen würde.

Das Innenministerium sagte, die Maßnahme würde die blinden Passagiere davon abhalten Gegenstände zu benutzen, um „die Fahrzeuge in Richtung Hafen zu stören, verzögern oder gar anzugreifen.“

Im Juli zeigten offizielle Zahlen, dass alle sechs Minuten ein Migrant beim Versuch erwischt wird, nach GB zu gelangen – insgesamt gab es entlang der Grenze 84.088 Verhaftungen. Die meisten davon wurden bei „parallelen Kontrollen“ in Calais gefasst – wo sich effektiv die britische Grenze befindet. Der Hafen mit seinem Tunnel ist ein Hauptziel von mehr als einer Million Migranten und Flüchtlinge, die dieses Jahr mit Booten aus der Türkei und Afrika illegal nach Europa kamen.

Viele fliehen vor humanitären Katastrophen, oftmals aber werden Wirtschaftsmigranten von Arbeitsplätzen, Sozialhilfe und kostenloser Unterbringungen in GB angezogen. Migranten und Schleuserbanden werden zunehmend gewalttätig in ihren Versuchen, an Bord von LKWs mit Ziel Großbritannien zu gelangen.

Letzten Monat wurden Urlauber davor gewarnt über Calais zu fahren, nachdem Fahrzeuge nahe des Dschungels von Banden mit Kettensägen und Metallstangen angegriffen wurden. Eine Reihe von Angriffen wurde von Migranten aus dem Lager ausgeführt. Letzte Woche wurden drei britische Journalisten verletzt, als ein Baumstumpf auf ihr Auto geworfen wurde und sie deswegen auf die andere Strassenseite ausweichen mussten.

Im Juni sagte der französische Polizeichef, dass es im Juni 22.000 Durchbrüche an den Strassensperren zum Hafen gab verglichen mit nur 3.000 im Januar.

Diese Woche haben französische LKW Fahrer und Bauern aus Protest gegen die steigende Zahl an Übergriffen die Strassen in Richtung Hafen blockiert.

Herr Goodwill sagte den Abgeordneten: „Die Sicherheit, die wir im Hafen einsetzen wird nun verbessert. Wir werden demnächst schon diese große neue Mauer bauen, die Teil eines 17 Millionen Pfund Pakets ist, das wir mit den Franzosen aufgesetzt haben. Wir haben den Zaun gebaut und jetzt bauen wir eben die Mauer. Es gibt auch noch mehr, das gemacht werden muss. Wir haben auch in LKW Parkplätze in Calais investiert, damit diese einen sicheren Ort haben wo sie warten können.“

Es wird erwartet, dass der Mauerbau bis Ende des Jahres abgeschlossen sein wird.

Der Tory-Abgeordnete Charlie Elpicke, der für Dover im Parlament sitzt sagte: „Es ist elementar, dass wir alles machen was wir können, um unsere Grenzen zu schützen. Wir müssen auch dafür sorgen dass die Franzosen die Sicherheit in Calais wieder herstellen, um Touristen, LKW Fahrer und Händler schützen.“

Quelle: Inselpresse


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