Grüne: Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei „soziale Eltern“ die „elterliche Mitverantwortung“ erhalten

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Von Michael Klonovsky

Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei „soziale Eltern“ die „elterliche Mitverantwortung“ erhalten, unabhängig von Trauscheinen. Das „verlangen“ laut Pressemeldungen die grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und Katja Dörner, Experten für mancherlei und speziell in Familienfragen ein Kompetenzteam, wie es kaum eine Partei zu bieten hat.

Über Becks Expertise im angemessenen Umgang mit Kindern muss hier kein Wort verloren werden. Was Frau Dörner angeht, so war sie zwar kinder- und familienpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion und sitzt heute für die Grünen im Familienausschuss, aber eigene Kinder hat die selbstlose inzwischen 40-Jährige keine. Stattdessen immerhin die Kater „Lucky und Sparky“, wie sie auf ihrer Webseite verrät. Obendrein „bevölkern ungezählte Frösche, Lurche und Fische unseren kleinen Garten(teich)“.

Im Hause lebt zudem noch ein Ehemann, mit dem sie sich „auf dem Kicker im Wohnzimmer beinahe täglich Duelle“ liefert, in allen Ehren natürlich und ohne die Kater- und Froschpflege zu vernachlässigen. Wenn sie sich jetzt noch in den Gartenteich- und Haustierausschuss ihrer Fraktion wählen ließe und sich dort für mehr Lurchbabys und Laichgelegenheiten engagierte, ihr bliebe kaum mehr zum Kickern Zeit. Geschweige denn für die Einmischung in das Familienleben der anderen.

Quelle: Michael Klonovsky


Das Schlechte am Guten
Haben Sie auch das Gefühl, dass hierzulande etwas gewaltig schiefläuft. Nehmen Sie auch etwas anderes wahr, als die von herrschenden Eliten konstruierte »Realität«. Wäre »politische Korrektheit« mehrheitsfähig, wenn sie sich einer demokratischen Abstimmung stellen müsste? Ist sie womöglich nur das Programm einer privilegierten Elite, die keine Skrupel hat, unter dem Deckmantel des »Guten« zu repressiven Mitteln zu greifen? Zur Vertuschung ihrer wahren Ziele, diffamieren die »Guten« Andersdenkende reflexartig als »faschistisch«, »rassistisch« oder »sexistisch«… (weiter)


Politische Korrektheit
Die Tugendwächter der sogenannten Politischen Korrektheit wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen. Politische Korrektheit ist ein Feind der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! Entlarven wir die scheinheilige Moral und Intoleranz der selbst ernannten Tugendwächter, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele und Absichten Andersdenkende als rechtsextrem, ausländerfeindlich oder sexistisch diffamieren…! (weiter)


Die bösen Gutmenschen
Gutmenschen diskriminieren, diskreditieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmsten Fall vernichten sie Existenzen. Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit. Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln… (weiter)


Herrschaft der Lüge
Vom Mittelalter bis heute beherrscht die Scheinwissenschaft wichtige Bereiche gesellschaftlichen Denkens. Menschen leiden unter den Ideologien, die sich in den Köpfen der Meinungsmacher und Politiker festgesetzt und mit denen die Meinungs- und Staatsherrscher die Macht errungen haben, obwohl viele Doktrinen, unter dem Vorwand wissenschaftlicher Erwiesenheit einem gläubigen Publikum eingehämmert, längst widerlegt sind… (weiter)


Die Diktatur der Dummen
Demokratie ist vielleicht die größte Errungenschaft, zu der wir Menschen es gebracht haben. Was aber, wenn die Klügeren, die Besonnenen und Rücksichtsvollen immer öfter den Schreihälsen weichen, den Wichtigtuern und den Selbstherrlichen? Dann wird aus der Demokratie ganz schnell eine »Idiokratie«, eine Diktatur der Dummen. Und das lassen wir uns bieten…? (weiter)

4 KOMMENTARE

  1. Fachkräfte finden Gefallen an Hakenkreuzen und Adolf Hitler

    Seit Jahrzehnten müssen wir immer wieder von bösen deutschen Neonazis lesen, die mit tätowierten Hakenkreuzen oder anderen NS-Symbolen durch die Straßen laufen und Naziparolen grölen. Der dumme Deutsche Nazi, das ist das Klischee, welches Qualitätsblätter wie BILD und Co. ihren hochgebildeten Lesern gern vermitteln. Doch es geht auch anders, wie die folgenden Beispiele zeigen.

    Am vergangenen Mittwoch wurde ein Mann in einem Schwimmbad im bayerischen Zirndorf entdeckt, der ein Hakenkreuz tätowiert hatte. Aufmerksamen Gästen war die Tätowierung auf dem Oberarm des 30-jährigen Mannes aufgefallen und sie hatten sich zugleich beim Schwimmbadpersonal beschwert. Dieses schritt sofort zur Tat und bat den Mann, das Schwimmbad zu verlassen. Dieser weigerte sich und als er auch dem darauf folgenden Hausverbot keine Folge leisten wollte, wurde die Polizei verständigt. Diese begleitete den Mann hinaus und leitete ein sog. Verfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Pikant: Der Mann lebt derzeit in einer Asylunterkunft und ist kein Deutscher.

    In Mühldorf (Oberbayern) kam es in dieser Woche zu einer weiteren Straftat nach § 86a StGB. Und auch hier war der Täter kein Deutscher. Eine 28-jährige somalische Fachkraft beleidigte in einem Verbrauchermarkt eine 60-jährige Bäckereifachverkäuferin als Schlampe und wollte sie anspucken. Eine aufmerksame Passantin wollte ein Foto des Somaliers machen, woraufhin dieser sie tätlich angriff und nur von einem weiteren Passanten davon abgehalten werden konnte, der Frau mehr Schaden zuzufügen. Der Passant begleitete den Somalier nach draußen, wo bereits die Polizei auf ihn wartete. Die Fachkraft verhielt sich äußerst aggressiv, versuchte, die Polizisten ebenfalls anzuspucken und rief „Heil Hitler“. Die Bediensteten brachten den Drogenabhängigen zur Dienststelle, während dieser weiterhin mehrfach den verbotenen Gruß wiederholte und die Polizisten anspuckte. Er beleidigte einen Polizisten auch mehrfach als Arschloch und Schwulen, der gefickt gehört. Ob er dies selbst vornehmen wolle, teilte er nicht mit.

    Doch damit nicht genug. Der Somalier randalierte anschließend in der Zelle und konnte sich sogar von seinen Handschellen befreien. Er beschädigte ein Zellenfenster und verstopfte die Toilette, sodass das Wasser überlief. Zu allem Überfluss war er sich nicht zu fein, durch die Gitterstäbe der Zelle zu urinieren. Als mehrere Bedienstete den Mann erneut fixieren wollten, versuchte er wieder, alle zu bespucken und trat einen Polizisten auch mehrfach. Die Fachkraft wurde am nächsten Tag aus der Zelle entlassen. Ein Verfahren wegen der Straftat nach § 86a StGB wurde zunächst nicht eingeleitet. Ob bei einem Deutschen, der „Heil Hitler“ unter Anwesenheit der Polizei gerufen hätte, ebenso verfahren wäre? Wahrscheinlich nicht.

  2. Eine ziemlich irre und abstruse Idee, den normalen Eltern weitere Personen beizugesellen. (In verwahrlosten Familien macht das das Jugendamt sowieso schon). Aber es ist immer wieder interessant, wie Kinderlose Familienpolitik betreiben. (Es gibt ungewollte Kinderlosigkeit, diese Leute sind nicht gemeint!!!)

  3. mit welchem recht kriegen die überhaupt was von uns!!!
    das ist unser erarbeitetes geld!!

    die hälfte ist weg, wenn sie keinen cent mehr kriegen!!

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