Grüne wollen Denunziationspflicht für Banken und Steuerberater

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Die Grünen fordern für Banken und Steuerberater die Einführung einer Anzeigepflicht der Steuervermeidungsstrategien, die sie ihren großen Kunden empfehlen.

„Wir wollen zukünftig Banken und Steuerberater verpflichten, ihre Steuerminimierungsstrategien dem Finanzamt anzuzeigen“, heißt es in einem Beschluss der Grünen-Bundestagsfraktion vom Dienstagabend, berichtet die „Rheinische Post“ (Mittwochsausgabe).

„Es sind die großen, weltweit tätigen Steuerberatungsgesellschaften, die Umsätze in Milliardenhöhe damit erzielen, die verschiedenen Steuersysteme der Welt zu analysieren und Strategien zur internationalen Steuerminimierung zu verkaufen“, heißt es zur Begründung in dem Papier.

Durch die gesetzliche Anzeigepflicht „erfahren die Finanzbehörden frühzeitig von neuen Gestaltungen und ungewollten Gesetzeslücken“, schreiben die Grünen in ihrem Beschluss.

Multinationale Konzerne sollen zudem offenlegen müssen, in welchen Ländern sie welche Wertschöpfung erzielen und wie viel Steuern sie in den Ländern bezahlen. „Durch Steuerschlupflöcher, zu wenig Transparenz und unterausgestattete Steuerbehörden entgehen dem Gemeinwesen jährlich Milliardenbeiträge“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt der Zeitung.

„Das können und dürfen wir nicht akzeptieren. Über konkrete und öffentliche Berichterstattung sollen die Konzerne transparent machen, wo ihre Wertschöpfung stattfindet. Steuervermeidungsstrategien sollen zukünftig anzeigepflichtig werden“, sagte Göring-Eckardt.

Quelle: MMnews


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2 KOMMENTARE

  1. Die Steuergesetze sind ein steter Wettlauf zwischen der Intelligenz des/der Gesetzgeber und den Steuerpflichtigen, wobei der Gesetzgeber den Steuerpflichtigen wenn´s Not tut auch erst erschafft (durchneue Steuern). Vielleicht haben WIR ja Glück (wie die Menschen im Saarland) und die Grüninnen verschwinden aus den Parlamenten; es wäre ein Segen für das Land (allerdings hat Frau Dr. Merkel die Grünen und die FDP überflüssig gemach).

  2. Wie perfide der Staat vorgeht wenn es darum geht Leistungsträger abzumelken zeigt sich hier sehr deutlich. Banken und Steuerberater die diese Daten und Informationen arbeits- und kostenintensiv erheben werden als Gratis-Zulieferer missbraucht. Die freie Wirtschaft soll mal wieder die Arbeit der Staatsbüttel erledigen. Die Kosten hierfür darf der Steuerzahler obendrein übernehmen.
    Das ist eine beliebte Vorgehensweise der Sozialisten um unbeliebte Steuer-, Abgaben- und Gebührenerhöhungen als Kosteneinsparung und soziale Gerechtigkeit getarnt dem Schlafmichel zu verkaufen.
    Was mich weniger wundert ist es, das eine Katrin Göring-Eckardt diesen Sondermüll absondert, denn irgendwie müssen ja die Geschenke für die geschenkten Menschen eingetrieben werden.

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