Gutmenschen bejubeln den Tod von Bestsellerautor Udo #Ulfkotte

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Photo by Metropolico.org

Wie Verleger Jochen Kopp mitteilte, sei Udo Ulfkotte schon längere Zeit gesundheitlich angeschlagen gewesen. Wegen seines letzten Buchs „Volkspädagogen“ war der Autor erneut ins Visier sogenannter Gutmenschen geraten, u.a. wurde zu Boykotten von Supermärkten wegen Werbung des Kopp-Verlags aufgerufen.

Sein Tod wird derzeit in den sozialen Netzwerken mit einer Flut von Hasskommentaren hämisch gefeiert. Unten eine kleine Auswahl dieser Zeugnisse des Niedergangs der Debattenkultur in unserer Gesellschaft.

Weiterlesen beim KOPP-Verlag

In memoriam: Dr. Udo Ulfkotte (1960-2017)

Für die große Zahl seiner Leser im In- und Ausland, für seine Freunde und Kollegen ist es nahezu unvorstellbar: Udo Ulfkottes Stimme ist für immer verstummt. Wenige Tage vor seinem 57. Geburtstag erlag der engagierte Journalist und Autor am 13. Januar 2017 einem Herzversagen.

Hartes Geld on Twitter

Der Jubel der Zivilgesellschaft™ über den Tod von #Ulfkotte erinnert an verzückte Moslems nach Terror-Anschlägen. Wie sie sich doch ähneln.

Jim Beau on Twitter

@bento_de Mitarbeiterin @HatinJuce freut sich über den Tod 1es Menschen. Teilen Sie die Freude Ihrer Journalistin @SPIEGELONLINE? #Ulfkotte

Dokumentor on Twitter

Noch mit seinem Tod entlarvt Udo #Ulfkotte die Gleichschaltung, Meinungsmache und Propaganda der „gekauften Journalisten“ aka #Lügenpresse

GutmenschenKeule on Twitter

Linke Moral-Herrenmenschen feiern den Tod von #Ulfkotte.

Quelle: opposition24


Lügenpresse
Eine schonungslose Abrechnung mit unseren Massenmedien
Den deutschen Leitmedien laufen die Leser davon. Hohe Auflagenverluste, Anzeigeneinbrüche und massive Kritik aus der Leserschaft – das sind die Symptome einer Medienlandschaft, die völlig versagt. Journalisten sind nicht nur gekauft, sie verhalten sich ihren Lesern gegenüber auch wie Oberlehrer. Anstatt ihre Leser objektiv zu informieren, versuchen sie diese durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen politisch korrekt zu erziehen und zu manipulieren. Doch Journalisten haben ihren Lesern gegenüber keinen Erziehungsauftrag, sondern einen Informationsauftrag. (weiter)


Lügenpresse
Der Begriff Lügenpresse wurde das Unwort des Jahres 2014 – zu recht? Die Vertreter der Massenmedien schreien natürlich laut auf, wenn man Zweifel an ihrer Berichterstattung und deren Verhältnis zur Wahrheit äußert? Das machen aber immer mehr Menschen in Deutschland und werden dafür mit Verachtung der Medien gestraft. „Putins Trolle“ sollen die kritischen Leser und Zuschauer sein oder auch abgeblich schlicht zu dumm, um die Qualität der Medien zu erkennen. Allerdings haben sich die Massenmedien in den letzten Jahren derartig viele Verfehlungen erlaubt, dass sie mit solchen Aussagen nur noch lächerlich wirken. (weiter)


Lückenpresse
Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten. Ist die Kritik an die etablierten Medien berechtigt oder Paranoia á la „Lügenpresse“? (weiter)


Die Liebe in den Zeiten der Lückenpresse
Reaktionäres vom Tage. Acta diurna 2015
„Wir schaffen das“ war ursprünglich der Ausruf Michael Klonovskys beim Anblick seines ersten Käsewagens in einem französischen Restaurant. Seitdem hat sein caesarischer Ausruf es weit gebracht. So weit, dass der Urheber sich mittlerweile an sein Leben im Sozialismus erinnert fühlt: „2015 ist das DDR-ähnlichste Jahr meiner seit 1990 gesamtdeutsch-bundesrepublikanischen Existenz“. (weiter)


Wozu brauchen wir noch Journalisten?
Die Medienlandschaft steckt im tiefsten Umbruch seit der Erfindung der Druckerpresse. Die Digitalisierung verändert unser Informationsverhalten fundamental, die traditionellen Geschäftsmodelle der Verlage und Sender brechen zusammen und immer mehr Menschen misstrauen „Mainstream-Medien“ und schimpfen auf die angebliche „Lügenpresse“. (weiter)


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