„How to Fall in Love in Germany“ – Achtung Männer: „Flirtkurs für Flüchtlinge!“

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Von Guido Grandt

Warum nicht, sagen die einen. Von einem Skandal sprechen die anderen.

Gerade nach den Massenübergriffen von Flüchtlingen und Migranten auf Frauen in Köln und anderen Städten in der Silvesternacht.

Davon allerdings scheint sich die Arbeiterwohlfahrt Essen nicht beeindrucken zu lassen. Denn die AWO rief einen Flirt-Kurs speziell für Flüchtlinge ins Leben: „How to Fall in Love in Germany“ – zu Deutsch: „Wie man sich in Deutschland verliebt!“:

Im vierstündigen Flirt-Workshop der AWO sollten die jungen Männer deshalb nicht nur einen respektvollen Umgang lernen – sondern auch ihr Selbstbewusstsein zurückerlangen, auf Menschen zuzugehen.

Auch die Nutzung von Dating-Apps soll der Kurs der AWO den Flüchtlingen nahe gelegt haben.

Hintergrund: Anscheinend ist es gar nicht so leicht für die jungen Männer aus Afghanistan, dem Irak, Iran und Syrien, sich in Deutschland zu verlieben.

Sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede machten es besonders nach den Ereignissen in Köln schwer für viele männliche Flüchtlinge, ein Mädchen kennenzulernen, erklärt Flirt-Coach Horst Wenzel.

Die Sehnsucht nach Liebe unter Flüchtlingen sei oftmals genauso groß wie die Ratlosigkeit darüber, wie man Mädchen und Frauen in Deutschland kennenlerne,

erklärte dazu Sexualpädagogin Meral Renz, die den Flirt-Workshop ins Leben gerufen hatte.

Und weiter:

Oftmals werde Freundlichkeit mit Zuneigung verwechselt, sagt Renz.

Anders als es in der Öffentlichkeit oft dargestellt werde, seien viele der jungen Geflüchteten allerdings auch extrem schüchtern – und nach den Ereignissen von Köln verunsichert.

Einem Freund, dem ich davon erzählte, sagte mir auf den Kopf zu, das diese eine „neue“ Konkurrenz für deutsche Männer sei!

Doch was sich zunächst anhört wie „Futterneid“ hat gar einen „wissenschaftlichen“ Hintergrund.

So warnte der Politikwissenschaftler Herfried Münkel nicht nur vor einer „echten Konkurrenz“ der Flüchtlinge auf das „untere Drittel der Gesellschaft“ um staatliche Zuwendungen, Wohnraum und Arbeitsplätze, sondern auch um Frauen!

Quelle: Guido Grandt


Die geheime Migrationsagenda
Wer steckt hinter der Migration nach Europa und wer unterstützt sie? Welche Motive stecken dahinter? Mit welchen Mitteln wird die Einwanderung forciert und warum werden die Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern sogar noch geschürt? Mit Hilfe von Politikern initiiert eine multimilliardenschwere Finanzelite gezielt eine Massenmigration… (weiter)


Mekka Deutschland
Alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu. Es herrscht ein Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Hier werden eine Vielzahl von Einzelbildern zusammenfügt, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben… (weiter)


Massenmigration als Waffe
Die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Hier wird gezeigt wie oft diese unorthodoxe Form der Nötigung zum Einsatz kam und auch wie erfolgreich sie gewesen ist. Aber wer benutzt dieses politische Werkzeug? Zu welchem Zweck wird es eingesetzt? Und wie und warum funktioniert es…? (weiter)


Grenzenlos kriminell
Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht…! (weiter)


Der islamische Faschismus
Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück, es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Der Islamismus wird entlarvt… (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. flirtkurse für kinderschänder?!!!damit die hirnlose mischrasse schneller produziert wird!!
    einfach nur pervers!!

    “Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.”

    – abgedruckt am 13. Sept 1939 im Zentralblatt der Juden in Holland –

    “Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.”

    – der Jude Maurice Perlzweig, abgedruckt im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 –

    “Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.”

    – 8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London –

    “… wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.”

    – 16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud –

    “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag (Anm.: Bis jetzt ausständig) muss weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.”

    – der Jude Duff Cooper am 25.4.1940 als Ergänzung für die Erklärung des Juden Winston Churchill –

    “Dieser Krieg ist unser Geschäft!”

    – Rabbiner Stephen Wise im Juni 1940 –

    “…. jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.”

    – Am 27. Oktober 1944 wurde den Alliierten diese Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt –

    “… die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.”

    – 1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948 –

    “…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.”
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    Uranmunition: Grimme-Preisträger nach Film über Tabuthema unter „Berufsverbot“
    Der Regisseur und Grimme-Preiseträger Frieder Wagner hat viele große Dokumentationen für ARD und ZDF gedreht. Nach seinem Film „Deadly Dust – Todesstaub“ über die Auswirkungen von Uranmunition nach Einsätzen der Nato im Irak und in Jugoslawien bekam er keine Aufträge mehr. Was ist so gefährlich an dem Film, der bis heute nicht im Fernsehen lief? Herr Wagner, warum lief Ihr Film „Deadly Dust“ nicht im Fernsehen? „Deadly Dust“ baut ja auf einer Fernsehproduktion für den WDR auf – „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“. Im April 2004 wurde er zum Tschernobyl-Tag einmal gesendet. Und obwohl dann der Film im Herbst den Europäischen Fernsehpreis auf der ÖkoMedia bekommen hat, ist er nicht wiederholt worden. Egal, was ich dann vorgeschlagen habe, ich habe keinen Auftrag mehr bekommen. Ich habe mich dann mit einem Redaktionsleiter im WDR besprochen und habe gefragt, wie das sein kann. Schließlich haben wir gemeinsam große Produktionen gemacht – sehr erfolgreich, von den Kritikern hochgelobt. Er zögerte erst, sagte aber dann: „Du gilst im Haus beim WDR als schwierig. Was besonders gravierend ist: Die Themen, die du vorschlägst, sind besonders schwierig. Mehr wage ich an dieser Stelle nicht zu sagen.“ Was ist denn an diesem Film so schwierig oder gefährlich? Ein Jahr vorher habe ich mich mit dem Spiegel-Redakteur Siegesmund von Ilsemann unterhalten, der lange vor meiner Zeit, im Jahr 2001 einen großartigen Beitrag über den tödlichen Staub im Spiegel gebracht hatte. Da hat er wunderbar erklärt, wie gefährlich das ist, hat Scharping angegriffen usw. Und er hat mir gesagt, Uranmunition und die Folgen – das ist in der Bundesrepublik ein Tabuthema. Selbst er, der zu dem Thema so lange recherchiert hätte und so sehr drin steckte, würde in keiner Sendeanstalt oder großen Zeitung mehr dazu etwas veröffentlichen können. Was sind denn die Auswirkungen von Uranmunition? Bericht: USA bombardierten Wohngebiete im Irak mit Uranmunition © Foto: US Air Force / Senior Airman Matthew Bruch Bericht: USA bombardierten Wohngebiete im Irak mit Uranmunition Uranmunition wird aus abgereichertem Uran gefertigt, das ist ein Abfallprodukt der Atomindustrie. Man hat festgestellt, dass wenn man aus diesem abgereicherten Uran einen Stab mit einer Spitze formt und ihn beschleunigt, dann geht er durch Beton, Stahl, Eisen, Stahlbeton wie ein heißes Messer durch Butter. Das war für die Militärentwickler natürlich das Signal: Daraus müssen wir eine Waffe fertigen! Das Wunderbare war für sie auch, dass diese Waffe kein Schießpulver brauchte. Man braucht nur einen Antrieb, damit das Geschoss fliegt. Wegen des hohen Gewichts – das ist ja fast doppelt so schwer wie Blei – hat das Geschoss eben diese verheerende Wirkung, dass es durch alles durchgeht. Dabei spitzt sich dieser Uranstab auch noch zu. Er dreht sich und es passiert dasselbe wie bei einem Bleistift. Von der Bleistiftspitze wird beim Spitzen etwas abgerieben und die Spitze formt sich weiter. Genau dasselbe passiert bei abgereichertem Uran. Dieser Abrieb entzündet sich bei der großen Reibungshitze von 1000 bis 5000 Grad und verbrennt explosionsartig. Wenn es einen Panzer trifft, entzündet sich das Material im Panzer, die Geschosse, das Benzin, der Turm fliegt weg. Vorher verglüht natürlich in Bruchteilen von Sekunden die Besatzung. Was für Auswirkungen hat der Staub, der sogenannte „Deadly Dust“? Bei dieser großen Hitze verbrennt also das Material, das abgereicherte Uran zu Nanopartikelchen, wobei jedes Partikelchen hundertmal kleiner ist, als ein rotes Blutkörperchen. Weil diese so winzig sind und überall im Körper herumwandern können – ins Gehirn, durch die Mutter-Kind-Schranke, direkt ins Blut, in die Lunge, in die Nieren, in den männlichen Samen, in die weibliche Eizelle – verursachen sie furchtbare Missbildungen bei kleinen Kindern. Auch die Nato hat Uranmunition im Krieg eingesetzt, wo genau? Operation der NATO gegen die damalige Bundesrepublik Jugoslawien © AFP 2016/ Jean-Philippe Ksiazek Russland erinnert den Westen an alte Sünden Die Nato hat immer wieder, besonders auch im Kosovo-Krieg, diese Waffe eingesetzt. Sie wurde in Somalia eingesetzt, in Libyen, vorher auch in den zwei Kriegen im Irak. In Afghanistan nutzt man sie bis heute. Inzwischen besitzen 21 oder 22 Staaten diese Waffe und da gehören die sogenannten Großmächte natürlich auch dazu – Russland, USA, Frankreich, Großbritannien usw. Aber nicht alle diese Länder setzen Uranmunition ein, oder? Eben! So wie die Amerikaner hemmungslos Gebrauch von der Atombombe gemacht haben, haben sie zusammen mit der Koalition der Willigen in den Nato-Kriegen diese Uranmunition eingesetzt. Und zwar leider ohne Rücksicht auf die Folgen, obwohl den Militärwissenschaftlern vollkommen klar war, wie verheerend die Folgen sind. Sie sagten, auch im Jugoslawien-Krieg wurden Uranbomben eingesetzt? 17 Jahre Nato-Luftangriffe gegen Jugoslawien © AP Photo/ str 17 Jahre Nato-Luftangriffe gegen Jugoslawien 16 Ja und zwar hemmungslos. Die Nato hat bestimmte Punkte skizziert an der Grenze vom Kosovo zu Bosnien-Herzegowina und natürlich auch in Bosnien selbst und hat diese 1995 hemmungslos bombardiert. Also wurde die Uranmunition vor allem von den USA eingesetzt? Von den USA und ihren Koalitionswilligen in all ihren Kriegen, das ist bewiesen. Ich war selbst im Irak und im Kosovo. Wir haben Messungen, Boden- und Wasserproben mitgebracht, auch Gewebeproben. In allen Gewebeproben haben wir abgereichertes Uran festgestellt und was noch schlimmer ist: auch das sogenannte Uran 236. Dieses Uran 236 kommt in der Natur nicht vor, sondern entsteht bei der Wiederaufbereitung von Brennstäben. Ist der Einsatz von Uranmunition nicht eigentlich ein Verbrechen an der Menschheit und sollte, ähnlich wie Chemiewaffen, geächtet werden? Die Vernichtung der chemischen Waffen © AP Photo/ Brennan Linsley Moskau: Syrische Chemiewaffen wegen USA immer noch nicht vernichtet Ja, das ist ein Kriegsverbrechen erster Güte, es ist eine Massenvernichtungswaffe. Viele Professoren, mit denen ich gesprochen habe, bezeichneten diese Waffe als Ausrottungswaffe. Denn durch diese strahlenden und hochgiftigen Nanopartikelchen entstehen z.B. Leukämie und Krebs. Gab es Versuche von Betroffenen von Uranmunition dagegen zu klagen? Ja, und zwar besonders in Italien, weil es in Italien nie ein Atomkraftwerk gegeben hat. Deshalb haben von 109 an Krebs gestorbenen Soldaten 16 Familien gegen den italienischen Staat geklagt und alle 16 Familien haben gewonnen. Vor einem Gericht wurde bewiesen, dass der Auslöser der tödlichen Krankheit der Einsatz der Uranmunition war – im Kosovo, im Irak usw. Diese Familien haben zwischen 200 000 und 1,4 Millionen Euro Entschädigung bekommen. Wieso gibt es keinen weltweiten Aufschrei gegen die Nutzung von Uranmunition, von der UNO, Amnesty International, von Politikern? Ich wundere mich darüber auch. Genau das müsste passieren — es müsste einen Aufschrei geben. Das gab es auch 2001. In der Bundesrepublik und in Europa waren die Zeitungen voll davon, als im Kosovo die ersten portugiesischen und spanischen Soldaten gestorben sind. Der deutsche Verteidigungsminister Scharping wäre ja fast über diese Problematik gestolpert, wenn nicht Nato und UNO gesagt hätten: Das Thema muss raus aus den Medien.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160914/312539610/frieder-wagner-deadly-dust-todesstaub.html

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