Ich bin Deutscher und ich spreche DEUTSCH!

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Ihr denkt die obrige Aussage sei selbstverständlich?

Dann hört mal genauer hin, wenn ihr in der Stadt unterwegs seid, im Bus / Zug sitzt oder im Café bzw. in der Gaststätte. Je jünger, desto intensiver wird die Unterhaltung in „Denglisch“ geführt.

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„Jo, Man. Ich war heut in der City bei New Yorker. Die haben grade Sale. Echt abgefuckt. Hatten nur noch lauter Bullshit rumliegen.“

Und genauso wie der vom Verräter-Regime verwaltete Bevölkerungs-Austausch auf dem Gebiet der BRD, ist auch die bewußte Zerstörung der Sprache ein Teil der Maßnahmen zu Vernichtung des deutschen Volkes.

Sprache ist ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Identität. Tief in der Massenseele unseres Volks seit seinem Bestehen verwurzelt. Verlieren wir unsere Sprache, verlieren wir uns selbst – was wird sind, was unsere Vorfahren waren, was uns als Teil der Völkergemeinschaft auf diesem Planeten besonders macht. Nicht besonders im Sinn von besser, sondern einzigartig, weil sonst kein anderes Volk diese Sprache spricht (Schweizer und Österreicher fasse ich unter deutsche Stämme zusammen? ) und seine Kultur in dieser speziellen Art und Weise auslebt.

Angefangen hat der Krieg gegen die deutsche Sprache und Kultur bereits jenseits des Atlantiks, noch während alliierte Terror-Bomber Deutschland in Schutt und Asche legten. In Brasilien z. B. wurde den deutschen Siedlern unter Androhung von drakonischen Strafen (Verbrennen der Zunge mit heißem Öl) verboten in der Öffentlichkeit Deutsch zu sprechen.

Internierung und Folter waren an der Tagesordung, selbst wenn nur ein Verdacht ausgesprochen wurde. Stellt Euch mal vor, die Deutschen würden das heutzutage mit den ganzen Ausländern hier machen – soviel Öl könnte gar nicht hergestellt werden? . Außerdem war es verboten deutsche Feste zu feiern und andere Traditionen offen zu Schau zu stellen.

Hier auf dem Gebiet der BRD war schon in der Anfangsphase der Besatzung eine gewisse Tendenz zur anglo-amerikanischen Unkultur vorhanden – wahrscheinlich eine Art Überlebensinstinkt des besiegten Volkes,  sich auf diesem Weg den Besatzern anzubiedern. Ich finde aber, daß gerade die letzten zwei Jahrzehnte eine massive Verstärkung dieser Zersetzungsmaßnahmen stattfindet.

Geht mal durch die Stadt und seht Euch bewußt die Umgebung an.

  • Was für Kleidung die Leute tragen

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  • Wie die Einkaufs-Zentren aussehen

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  • Die Werbung

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  • Die Produkte

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  • Radiosender, die zu 90 % den ganzen Tag nur englischsprachige Musik spielen und auch englische Namen tragen

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  • Fernsehsender

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  • Die Bezeichnungen der Geschäfte

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Wie wäre es mit einem „Sandwich“ aus der „Bakery„?

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Und dazu noch einen „Coffee to go„?

  • Wenn man jemanden besucht, dann wird man auch nicht mehr mit einem „Willkommen“- Schild / Fußmatte an der Haustür begrüßt – in der Besatzer-Republik BRD sieht das heutzutage so aus:

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Wel… was?? I nix versteh.?

Ich könnte das noch endlos fortführen!

Bemerkt ihr, wie es überall bis in die kleinste Ecke unseres Alltags vorgedrungen ist?

Das stückweise Abschaffen der deutschen Sprache. So etwas hat definitiv eine unterbewußte Wirkung auf unser Sprachzentrum im Gehirn!

Man merkt es auch daran, daß ältere Landsleute auf einmal anfangen „Denglisch“ zu sprechen. Aber bei der Dauerberießelung ist das auch eine vorhersehbare Konsequenz.

Beobachtet Euch einmal selbst. In Situationen, in denen ihr intuitiv reagiert oder antwortet, welche Begriffe verwendet ihr dann?

Nachfolgend ein Beispiel, das ich bei mir selbst festgestellt habe:

Als ich mir vor kurzem in den Finger schnitt, was waren die ersten Worte, die ich gesagt habe?

fuckshit

Wie muß es richtig heißen? „Scheiße!“ Genau!?

Diese Umprogrammierung unserer Sprache – ich würde es eher eine „linguistische Seuche“ nennen – hat sich schon tief in unserem Sprachzentrum manifestiert.

Deshalb muß man auch aktiv gegen diese Manipulation vorgehen.

Ich verwende die folgenden Methoden:

  • Bewußtes Wahrnehmen der englischen Bezeichnungen als Fremdsprache; sich dann sofort das entsprechende deutsche Wort in Erinnerung rufen
  • Bewußtes Verwenden von deutschen Wörtern – auch wenn es sich im ersten Moment seltsam anhört. Bsp: Körpercreme statt „bodylotion“, einfach statt „easy“, Rindfleisch statt „beef“, usw.
  • Sich selbst korrigieren, wenn einem ein englischer Begriff rausrutscht
  • Wenn man sich mit Leuten unterhält und diese verwenden englische Begriffe – einfach dumm stellen und antworten: „Was hast Du gesagt? Ich vesteh Dich nicht. Sprich Deutsch.
  • Alternative Produkte kaufen, die noch deutsche Bezeichnungen auf der Verpackung haben (wenn möglich)
  • Produkte aus USA, GB und Israel grundsätzlich boykottieren – die haben es schließlich vorgemacht:

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Zum Abschluss lasse ich noch einen unserer Vorfahren zu Wort kommen – aus einer der Generationen, denen noch nicht aberzogen wurde, stolz auf ihre Abstammung zu sein:

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Hans-Ulrich Rudels Antwort bei seiner Gefangennahme nach der Kapitulation 1945 auf die Frage eines amerikanischen Offiziers, ob er Englisch sprechen kann:

 „Egal, ob ich Englisch kann oder nicht, wir sind hier in Deutschland und hier spreche ich nur Deutsch!“

Genau diese Haltung zu unserer Muttersprache müssen wir wieder einnehmen! Wenn wir nicht an ihr festhalten, dann wird sie eines nicht zu fernen Tages aufhören zu existieren.

Quelle: Tagebuch eines Deutschen


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Albtraum Deutschland
Die innere und die äußere Ordnung unseres Landes wird in immer stärkerem Ausmaß zerstört. Die bisher gut funktionierenden Regeln des Zusammenlebens und der notwendige Respekt und Anstand wird ersetzt durch Willkür, Korruption und Betrug, Heuchelei und Schmarotzertum… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. Wir brauchen nicht zu jammern, wenn bei der Post statt eines Ortsgesprächs ein City Call verrechnet wird, oder im Fernsehen nicht abgestimmt, sondern ,,gevoted“ wird. Jede Veranstaltung ist ein Event (es müsste EINE Event heißen). Ein Fehler liegt auch in der Schule (natürlich bei den Kultusministerien): Es werden zu wenige Lieder und Gedichte gelernt, so richtig auswendig, pro Jahr sollten es bundesweit je vier die SELBEN sein, von der Kita, dem Kindergarten, bis zum Abitur oder Gesellenabschluss in der Berufsschule. Das gesamte Gehirn würde geschult – in vielerlei Hinsicht, und ein kulturelles Band würde wieder entstehen.

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