Ich habe Schluss gemacht mit Fernsehen und Radio – Was für eine Wohltat

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Der bayerische Kabarettist Günter Grünwald brachte es in einer seiner Bühnendarbietungen auf den Punkt. Er meinte: „Da kommen Stimmen aus meinem Fernseher und Bilder von barbusigen und fast nackten Frauen. Sie sagen, ich soll sie anrufen. Aber wenn ich sie anrufe, was soll ich denen dann sagen? Und was soll ich mit denen reden? Vielleicht, der Tante Erika geht’s nicht so gut. Sie hat offene Füße…“

Ein treffsicherer Gag. Aber generell ist es bei mir mit den Stimmen und den Bildern aus dem Fernseher („Fernsehen“ ist der falsche Begriff, es muß „Bilderflimmerschau“ heißen, „fern-sehen“ ist etwas völlig anderes) seit dem 29. März 2017 endgültig vorbei. Der digitale Flimmerkasten empfängt über die Antenne keine Signale mehr. Der Kabelanschluß ist verschlossen und versiegelt und eine Satellitenschüssel kommt nicht aufs Dach. Eine besondere innerliche Genugtuung für mich, technisch nicht mehr „empfangsbereit“ zu sein. Leider nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik, so ein Pech aber auch.

Aber das ist neben den Gebühren der Preis, den der empfangsbereite Zuschauer bezahlt: die Technik. Die wird immer ausgefeilter und raffinierter, das Programm hingegen immer schlechter. Da gibt es beispielsweise Astro-TV (das habe ich vor Jahren zufällig einmal gesehen) und da gibt es Damen und Herren, die für den Zuschauer aus den Karten lesen. Dann gibt es Nachrichtensendungen mit Damen und Herren, die vom Teleprompter ablesen. Kein großer Unterschied, wobei sich die Astro-TV’ler bemühen, der Wahrheit verbunden zu sein. Vielleicht kostet eine Wahrsage-Sendung mehr als die aktuellen Nachrichten? Eines erschien mir logisch, es gilt für beide. Wenn die Technik teurer wird, müssen die Inhalte der Sendungen billiger werden.

Lassen wir die Magie zu Wort kommen. Die bösen Geister in meinem Bilder- und Stimmenempfangsgerät sind verschwunden. Auf einmal waren sie nicht mehr da, so als hätte sie jemand ausgetrieben. Eine Form des praktizierten TV-Exorzismus ohne äußerliche Einwirkungen. Sie werden auch nie wiederkommen, denn die Empfangsausstattung habe ich (da nicht mehr auf dem letzten technischen Stand) entsorgt. Stumm steht der Kasten nun da, beinahe wie ein Relikt aus einer anderen Welt und verbreitet mit seiner schwarzen Oberfläche düstere Stimmung. Na ja, so richtig brauchen tue ich ihn nicht mehr, ab und zu noch ein YouTube-Video oder mal eine DVD und das wars.

Wann ich mit der „Glotzerei“ aufgehört habe weiß ich nicht mehr. Das war ein schleichender Prozeß. War das vor sieben, acht oder zehn Jahren? Ich weiß es nicht mehr, es ist schon lange her, wahrscheinlich war es irgendwann dazwischen. Die sonntäglichen Abendrituale um gemeinsam zu zweit den Tatort im Ersten anzuschauen waren irgendwann keine Rituale mehr. Meine Frau schaute weiter, ich nicht. Rückblickend fällt mir auf, daß mir der Dreck, der immer noch als Unterhaltung deklariert wird, zu brutal und abstoßend wurde. Es war einfach nur noch widerlich, nach solcherart Unterhaltung entspannt und unaufgeregt ins Bett zu gehen. Es wurde abstoßend. „Bei uns sitzen Sie in der ersten Reihe“. Ich pfeiff’ drauf. Warum soll ich mir Mord und Totschlag in HD-Qualität als Unterhaltung deklariert ganz vorne anschauen? Ob Tatort oder Tagesschau. Ist nicht die Tagesschau selbst der Tatort? In manchen Teilen gab und gibt es keinen Unterschied. Mittlerweile ist alles Fiktion. Manch Drehbuchschreiber gäbe auch einen guten Nachrichtenschreiber ab, schließlich muß gespart werden. Fiktion und Wahrheit sind schon eins geworden. Packen wir es in die Formel: Unterhaltung + Nachrichten = vollkommene Illusion.

Ob öffentlich-rechtlich oder privat, es war egal. Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß etwas nicht stimmte. Wurde da geschummelt, gelogen, geheuchelt, getrickst, geschwiegen, gegaukelt, getäuscht? Ein Mischmasch war es. Verstand und Gefühl signalisierten mir ein unstimmiges Bild. Billigst produziert war es auf jeden Fall. Irgendwann las ich in der Zeitung in einem Interview mit einem anderen bayerischen Kabarettisten, Gerhard Polt, warum es so viele Kochshows im Fernsehen gibt? Sie sind billig zu produzieren, das ist alles! Mir war dann schon klar, daß mittlerweile alles billigst produziert wird. Wir leben im Zeitalter des Discounter-Fernsehens, aber auf höchstem technischen Niveau. Noch nie wurde der größte Teil des Fernsehen so billig produziert wie heute, so scheint es.

Die Geister, die der Fernseher rief, sind fort. Ich vermisse sie nicht. Auf eine unbestimmte Art scheinen sie alle gestorben zu sein. Man erkennt dann, wie schön es ist, ohne diese nervigen Spiesgesellen und leisen Berieselungseinflüsterer auszukommen. Ich lasse sie nicht mehr in mein Leben herein, sie sind ausgesperrt. Wahrscheinlich und das hoffe ich inständigst, sind sie in ihrer Fernsehhölle eingesperrt. Wenn es tatsächlich eine Hölle oder Unterwelt gibt, dann sind sie dort richtig. Bewacht von Cerberus, dem mehrköpfigen Höllenhund aus der griechischen Mythologie, auf das sie nicht mehr „entfleuchen“ und „entfliehen“ können. All die negativen Energien, all die Manipulationen, die über den Fernseher hereingekommen sind, haben sich einfach aufgelöst.

Lohnt es noch Energie in die Dinge zu geben? Lohnt es, noch etwas über vermeintliche Nachrichtensendungen, peinliche Spieleshows im australischen Urwald, lächerliche Musikantendingensinszenierungen, einseitige Reportagen, kitschige, moderne Heile-Welt-Filme, brutalste Krimis, hyperkaramelisierte Kochshows, amerikanische Serien mit Dumpfbacken-Dialogen, langatmige Dokumentationen mit Endloswiederholungen, Sportsendungen mit Endlosfußball samt „Experten“-Kommentierungen und konsumreißerische Shopping-Aufführungen zu schreiben? Nicht zu vergessen die verstörenden Quatschbuden-Talksendungen, die den Zuschauern suggerieren, hier in diesem Land wäre alles in Ordnung? Nein! Irgendwann hast du die Schnauze voll von dem Gedöns mit dem sie dich da 24 Stunden lang zumüllen. Dabei hatte ich nur 20 Kanäle oder so. Aber es war zwangzigmal zuviel.

Die Namen all dieser Hauptdarsteller und Ego-Protagonisten sind nicht wichtig und die Sendungen die sie machen auch nicht. Deshalb gebe ich diesen Namen keine Energie. Nur einen habe ich einen Spitznamen gegeben. Er erinnerte mich an eine Figur aus einem Harry-Potter-Film. „Mad Eye Moody“, weil eines seiner Augen in meinen Augen so schief herunterhing. Zumindest hatte ich den Eindruck. Es lohnt nicht seinen Namen zu erwähnen, das hätte keinen Wert. Warum wertvolle Energie in etwas stecken, was sich noch nie gelohnt hat.

Es mag schon einseitig sein, wenn einer wie ich zu diesem Thema noch etwas schreibt, wenn er schon lange aus der Thematik raus ist. Aber man will einen innerlichen Abschluß finden. Öffentlich-rechtliches und privates Fernsehen war gestern. Das Thema ist abgeschlossen, ich bin endgültig raus aus der Fernsehnummer. Mit Abschluß, und sogar ohne Zertifikat oder Abmeldebestätigung. Einfach so, aus freiem Willen. Dabei bin ich doch mit dem Fernsehen der 1960er und 1979er Jahre groß geworden. Aber damals hatte man noch Stil und wurde nicht 24 Stunden am Tag mit Informations- und Unterhaltungstrash auf allerniedrigstem Niveau wie jetzt zugemüllt. Das war anders, das Fernsehen war irgendwie ehrlich (meinte man zumindest). Heutzutage ist es pure Manipulation. Aber ich gebe zu, manches war in der heutigen Zeit auch noch gut. Nur es war sehr spärlich. Es hat mich dann nicht mehr interessiert, weil ich mir meine Informationen woanders holte.

Ich habe einfach ein gutes Gefühl, daß die Fernsehdämonen nicht mehr in meiner Wohnung ihr Unwesen treiben können. Das gleiche gilt auch für die Radiogespenster. Ein paar Radios sind schon noch sporadisch in meinen Zimmern verteilt. Aber ehrlich, ich würde es nicht einmal merken, wenn man die herkömmlichen UKW-Radio-Sender und Stationen abschaltet und auf Digital-Radio umgestellt würden. Zuletzt habe ich noch Bayern Nochwas gehört. Wann das war weiß ich nicht mehr, es ist schon lange her. Irgendwann wurde die Musik immer nerviger, die Wiederholungen immer häufiger, die Ansagen der Moderatoren immer seichter und die Jingles kamen immer öfter. Ob es Werbung gab, vermag ich nicht mehr zu sagen. Die habe ich nicht mehr bewußt wahrgenommen. Dann habe ich einfach nicht mehr eingeschaltet. Heute weiß ich die Wohltaten der Stille zu schätzen. Einmal habe ich bei einer Wohnungsrenovierung mitgeholfen. Da lief einer dieser Antenna-Sender im Radio. Ob das Antenna Unterbayern in München war weiß ich nicht. Die klingen alle gleich. Besser gesagt, sie plärren alle gleich. Plärr-Radio nennt sich das und es ist nicht auszuhalten. Bei manchen großen privaten Radios hier in München ist das Niveau von der Musik und der Moderation so seicht geworden, daß manches Gedärm Flatulenzen produziert, falls einem nicht vorher durch das Fäulnis-Bla-Bla übel wird. „Wir spielen noch drei Super-Oldies ohne Pause in voller Länge extra für Sie am Stück. Draußen ist zwar schon der Mob unterwegs und die Terroristen sprengen alles in die Luft, aber wir hier bei Radio Dingsdabumsda lassen uns die gute Laune nicht verderben und verbieten! Bleiben Sie dran, bis der Mob Sie aus der Küche holt. So lange spielen wir für Sie und als kleines Extra in stürmischen Zeiten bringen wir für Sie die neu gecoverte Discoversion von „Spiel mir das Lied vom Tod“. So ähnlich klang das für mich und man fragt sich, wer reif für die Klapsmühle ist? Die Radiomacher oder der Zuhörer, der diesen Blödsinn nicht abschaltet? Wahnscheinlich beide.

Das mit den staatlichen Rundfunkgebühren ist natürlich ebenso übel. „Qualität ist Ehrfurcht vor dem Volk“, heißt es, aber was hat beispielsweise Nachrichtenqualität dort zu suchen, wo man das Volk am besten manipulieren kann? Also mit Radio und Fernsehen. Nichts natürlich. Diese 50 EUR im Vierteljahr sind ihr Geld nicht wert für das, was man geliefert bekommt. Rausgeschmissenes Geld für langweilige und ermüdende Staatsmedien. Aber das sind die Kennzeichen und der Informationsauftrag und der Fernsehalltag des Sozialismus. Jeder Tag ist Gehirnwäschetag. Man darf schon froh sein, daß man den Fernsehkonsumenten nicht zwingt, daß Programm anzuschauen. Wie wäre es mit einem täglichen Zwangskonsum, der via Smart-Technologie gemessen wird? Wer weniger als acht Stunden kein GEZ-Fernsehen schaut, zahlt mehr.

Das Wort „Propagandamedien“ kommt mir in den Sinn. Aber es lohnt nicht mit diesem Thema noch wertvolle Energie zu verschwenden. Das Thema jagt man täglich durchs Dorf und eigentlich ist es für jeden spürbar. Ganz klar, wenn etwas nicht stimmt. Also das, was gesagt wird mit dem, was sich ereignet, nicht übereinstimmt. Solange die Schafsmassen nichts merken ist es gut.

Endlich mit den Medien und Funk und Fernsehen abgeschlossen zu haben ist ein sehr gutes Gefühl. Also mit dem, was sich mein Fernseher so reinziehen mußte. Mit dem Abschalten habe ich noch ein paar interessante Geschichten erlebt, die ich hier noch kundtun will.

In meiner Nachbarschaft wohnt eine 85jährige Rentnerin, die auf einmal kein Fernsehen mehr hatte. Ich habe mich dann dazu breitschlagen lassen, einen Decoder zu kaufen. So kam es, daß sie einen Tag ohne die Glotze verbringen mußte. Dabei geriet sie in vollkommene Panik. Der Empfang muß gewährleistet sein, noch etwas länger und sie wäre wohl durchgedreht. Das hat mich schwer beeindruckt, gerade mit ihren 85 Jahren! Sie ist vollkommen abhängig vom Fernsehen oder der Berieselung. Sie braucht das um sich nicht alleine zu fühlen. Den Fernseher laufen lassen gegen die Einsamkeit. Auch das gibt es. Nur welche Gespenster das Unterbewußtsein im Berieselungsmodus wahrnimmt, weiß keiner. Das Unterbewußtsein ist immer wach, es hört auch mit, wenn man vor dem Kasten der einflüsternden Stimmen eingeschlafen ist. Das Unterbewußtsein kriegt es mit wenn eine Stimme sagt „Ruf mich an!“

Andere Mitbürger haben mich ebenfalls überrascht. Eine Generation jünger, aber ebenfalls schon Rentnerin, überraschte mich eine ehemalige Arbeitskollegin. Sie bräuchte kein Fernsehen mehr, sie käme auch ohne klar. Ihre Informationen hole sie sich aus dem Internet. Und zwar bei den alternativen Medien. Den öffentlich-rechtlichen Sendern traue sie nicht mehr und die Privaten sind ihr zu brutal und zu „primitiv“. So drückte sie das aus. Sie war überzeugt von dem was sie sagte. In der nahen Verwandtschaft gibt es einen, der ist auf seine Fernsehumgebung so stolz, daß es ihm gute 100 EUR pro Monat wert ist. Sagt er. Allerdings hat er auch einen türkischen Fernsehtechniker und so weit ich das mitbekommen habe, gibt es einen regelrechten Wettlauf zwischen privaten Bezahlfernsehanstalten und Dechiffrierungs- und Codeknackern für Decoder aller Nationalitäten. Was die Fernsehkosten wieder senkt. Aber der Mann aus der Verwandtschaft ist zufrieden, solange es Fußball, Bier, die Bild-Zeitung und keine aufklärerischen Fragen gibt. Nichts darf die heile alkoholschwangerne Sportwelt stören. Fußball gibt es täglich, Alkohol auch und mit der Bild-Zeitung ist er voll informiert. Und die Engelstrompeten im Garten sind der ganze Stolz. Beim Kauf des Decoders in einem Saturn-Markt sagte mir ein Mann an der Information, daß er auch sehr wenig Fernsehen schaue. Er hätte kroatische Wurzeln und wenn er zur Verwandtschaft nach Kroatien fahre, schaue er dort ab und zu fern. Er meinte, die Kroaten hätten das private deutsche Billig-Fernsehen zu hundert Prozent übernommen. Nur sei es viel schlimmer, weil z.B. in Krimiserien die Schauspieler nur zweite oder dritte Wahl sind. Das geht in Richtung Laienschauspieler. Ich fand es witzig, wenn man deutsche Junk-Serien-Formate ins Ausland überträgt. Es geht also noch schlimmer und noch schlechter als hier im Land. Den Vogel schoß seine Kollegin ab, die unser Gespräch mithörte. Sie sagte es gäbe Kunden, die kämen hierher zu ihr und forderten in punkto Fernsehen folgendes: „Ich will volle Information. Ich will RTL“. Ich habe gemeint, ich bekomme einen Lachkrampf, aber so sind sie, die Schafe. Die freuen sich auch über „Würstl-TV“, dann können sie ihren Hund vor den Fernseher setzen und ruhig stellen. In HD-Qualität übrigens. Nur riechen kann man noch nichts. Aber bald wohl, vom Würstl bis zur Flatulenz sollte alles möglich sein. Der Hund wird begeistert sein.

Was ich aber neben diesen durchaus netten Anekdoten herausgehört habe ist folgendes. Scheinbar immer mehr Menschen verabschieden sich vom Fernsehen. Sie sind enttäuscht über die einseitigen Berichterstattungen. Man erkennt angelogen zu werden. Andere sehen, daß viel verschwiegen wird. Die Plausibilität in den Ereignissen fehlt, darum werden Lügen sichtbar. Immer mehr Menschen erkennen das. Die Lüge muß immer wieder neu erklärt werden, sonst ist sie nicht zu halten.

Die alternativen Medien profitieren und eine Newsletteranmeldung ist schnell gemacht. Wer einmal mit der Wahrheit konfrontiert worden ist, will mehr. Überrascht war ich auch, daß andere Leute schon seit vielen, vielen Jahren (einer sogar über 25 Jahre) dem Fernsehen abgeschworen haben. Die haben irgendwann den alten Fernseher entsorgt. Das wars. Die wollen auch nichts mehr damit zu tun haben. Es scheint eine Art Heilungsprozeß stattgefunden zu haben und stattzufinden.

Geheilt bin ich auch, eigentlich schon lange. Da kommt einem schon mal der Gedanke und man bereut die vielen unnützen und langweiligen Stunden, die man in der Vergangenheit vor dem Fernseher verbracht hat. Im Büro meiner Mutter läuft häufig der Fernseher. Wenn ich zufällig die sonntäglichen Talksendungen mit Moderatoren sehe, deren Namen ich nicht mehr nennen mag und sowieso wie ein Ersatzteil austauschbar sind, fühle ich mich besudelt, mit Informationsdreck beworfen. Es ist nicht auszuhalten, ich drehe mich dann um, gehe und verlasse den Raum. Ich halte es einfach nicht mehr aus, auf diese primitive Art und Weise manipuliert zu werden.

Was für das Leben bleibt, klingt beinahe wie ein TV-Slogan: „Ohne Fernsehen lebt sich’s besser“. Die Lebensqualität steigt. Wer das Fernsehen nicht vermisst weiß, was Erlösung bedeutet. Und Erleuchtung noch dazu.

Die Werbung im Fernsehen habe ich noch vergessen zu erwähnen. Gibt’s die überhaupt noch? Meinem Sohn sei Dank, er hat mein Wissen zu diesem Thema wieder aufgefrischt. Wenn Sie wissen wollen wie schlecht die Werbung dort wirklich ist, schauen Sie sich das Youtube-Video „Die schlechtesten Werbungen aller Zeiten – Heider Hated Sanifair“ an. Im Anschluß noch „Die schlechtesten Werbungen aller Zeiten – Heider Hated Yello Strom“. Den Heider muß man einfach so nehmen wie er ist, aber Recht hat er. Und man erkennt wie mies, schlecht und manipulativ das alles wirklich ist.

„Ich habe Schluß gemacht“ heißt auch „Ich lasse mich nicht mehr manipulieren“. Ich vermisse weder Fernsehen noch Radio.

Quelle: Der Bondaffe


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Die GEZ-Lüge
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2 KOMMENTARE

  1. So ungefähr. Bin seit 2003 fernseh- und radiofrei, wobei ich letzteres schon mal nutze, wenn ich irgendwo bin, wo keine andere Informationsbeschaffung möglich ist. Kommt aber sehr selten vor.

    Die Zeit ist mir einfach zu schade dafür. Es ist unsere Lebenszeit, die vor der Glotze verschwendet wird.
    Ganz unabhängig von der Tatsache, daß die da nur Mist erzählen. Die kostbare Lebenszeit ist mir zu schade, sie mit sowas zu verplempern.

  2. Das ist nun das erste mal dass ich mich auf alternativen-Informationsseiten in Form eines Kommentars äußer: ich liebe diese Ironie in Texten, die die Schafe einfach nur wie Schafe ausehen lassen.
    Ich musste zwischendurch so schmunzeln, das schafft nicht jeder Text.
    Ja, es ist ein Witz. Aber drüber lachen kann man eigentlich nicht..

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