Italien: obdachloser kranker Einheimischer muss auf der Straße schlafen, aber „Flüchtlinge“ werden im Hotel untergebracht…

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Gianfranco Tomé lebt in Sesto San Giovanni, einem Vorort von Mailand. Er ist 62 Jahre alt und hat ein Herzleiden. Einmal schon hatte er einen Herzinfarkt. Für ihn gibt es keine Arbeit mehr und er hat auch kein Dach über dem Kopf. Aber die italienische Regierung gewährt ihm keinerlei Hilfe. Stattdessen hilft sie lieber sog. „Flüchtlingen“, die in Massen nach Italien hereinströmen…

Die Geschichte von Gianfranco Tomé könnte die Geschichte von vielen sozial abgestiegenen Franzosen, Deutschen oder anderen Europäern sein. Sie ist schlichtweg empörend!

Nach 39 Jahren ehrlicher Arbeit wurde er entlassen. Die Wirtschaftskrise ließ ihn auf der Straße. Auch seine Krankheit konnte die Behörden nicht dazu bewegen, ihm Hilfe anzubieten.

„Für die Flüchtlinge gibt es Hotels und Gratissozialleistungen der Gemeinden. Für mich, der 39 Jahre lang gearbeitet und ein Herzleiden hat, bleibt nichts als die Straße,“ so Gianfranco Tomé.

Dem Mann blieb nichts mehr übrig. Das Sozialamt von Sesto, von dem er sich eine Unterkunft oder zumindest ein Bett erwartet hatte, gab ihm nichts! Er hatte ein Haus, aber er konnte die Miete nicht mehr bezahlen. So musste er auf die Straße und schläft auf der Parkbank.

„Ich bin verzweifelt, frustriert und müde. Nach 39 Jahren Arbeit als Wachmann und mit einer 75%-igen Behinderung habe ich in Italien keinen Rentenanspruch. Sie sagen mir, ich müsse warten, bis ich 67 bin. Bis dahin habe ich nicht einmal genug Geld zum essen.“

Es gibt für italienische Obdachlose keine Aufnahmezentren, während sie für „Flüchtlinge“ im ganzen Land zur Verfügung stehen. An Obdachlosen besteht offensichtlich kein Interesse. Für sie gibt es keine Hilfe. Die Regierung steht ihnen völlig gleichgültig gegenüber.

Und auch keiner jener sich als Humanisten aufspielenden Gutmenschen, die sich mit Tremoli in der Stimme und der Hand auf dem Herzen für die „armen Migranten“ einsetzen, hat etwas für ihn übrig.

Die heutigen Philanthropen setzen eben lieber auf die Migranten als auf die eigenen Landsleute…

Quelle: http://unser-mitteleuropa.com


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