Jahreswechsel 2016/2017 – Silvester mal anders! – Ausnahmezustand oder Ruhe?

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Noch zehn Tage bis zum Jahreswechsel

Die Anspannung und Beunruhigung in der deutschen Bevölkerung dürfte steigen. Zwei Tage nach einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin mit mehr als zehn Toten, bei denen Ermittler und Politik von einem terroristischen Hintergrund ausgehen, dürfte sich Angst in den Herzen der deutschen Spaßgesellschaft breit machen. „Bin ich noch sicher?“ fragt man sich. Sind wir noch sicher wenn wir traditionellen Festen und Feiern nachgehen?

Vergessen Sie’s. Sie sind nicht sicher.

Vielen Wahrscheinlichkeitsberechnungen nach wird Ihnen nichts passieren, aber sicher sind sie nicht. Das ist vorbei, das sagt Ihnen jeder Sicherheitsexperte und die Politiker schließen sofort sich an. Ein mulmiges Gefühl in der Magengegend bei großen Veranstaltungen in den Innenstädten beispielsweise ist der billigste Preis den Sie dafür zahlen. Denn eine „hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“ (nebenbei, das gilt auch für das Geld auf Ihrem Bankkonto). Angst und Jubel- und Feierstimmung an Silvester in Deutschland im Jahr 2016 – das passt nicht zusammen. Warum nur?

Vorbei sind die Zeiten der angstfreien 1970er, 1980er und 1990er Jahre.

Es ist ein ausgesprochenes Pech für diese Jugend und die Generationen der 1990er und 2000er Jahre, diese angstfreien Zeiten vergangener Jahre nicht mehr zu kennen und miterlebt zu haben. Als Ausgleich gibt es dafür eine globale Dauerparty das ganze Jahr über und der Jahreswechsel wäre der krönende, abschließende Höhepunkt des Partyjahres gewesen.

Sexuelle Übergriffe wie im Vorjahr?

Diesmal geht es einen großen Schritt nach vorn, denn nach den bundesweiten sexuellen Übergriffen am Jahreswechsel 2016 und hier besonders in Köln, wird es sich wohl die deutsche weibliche Bevölkerung zweimal überlegen ob man sich auf die Straße begibt. Wird die Straße „sicher“ sein an diesem Abend? Wie schaut’s aus mit der Angst?

Wie wird es sein?

Wird es wieder geheime Absprachen zur gruppierten Sexual- und Diebstahldelikten geben vor denen man sich als Einheimischer, vor allem Frauen, fürchten müssen? In dieser Frage ist im Prinzip alles enthalten, was es zu fragen gibt, denn so etwas ist an Silvester 2015 in Deutschland zum ersten Mal vorgekommen. Eine neue Hürde wurde vor einem Jahr genommen, die uns die nächsten und viele Jahre lang begleiten wird. Eine neue Hürde wurde auch vor zwei Tagen genommen, als es diesen Anschlag auf einen deutschen Weihnachtsmarkt gab. Nichts ist mehr wie früher. Irgendetwas stimmt nicht mehr in diesem Land. Was es wohl ist?

Wo ist der Frieden der vergangenen Jahre?

Wer hat diesen Frieden abgeschafft? Wer hat die ungezwungene Sicherheit abgeschafft, die von alleine da war? Wir müssen erkennen in einem vermeintlichen Frieden und einer vermeintlichen Sicherheit zu leben. Wo ist die unbeschwerte Freiheit hin? Warum brauchen wir Sicherheitszäune und Betonpfosten um das zu tun, was sieben Jahrzehnte lang friedlich in der deutschen Bevölkerung ohne ausgefeilte Sicherheitskonzepte und eine Überstunden schiebende Polizei funktionierte?

Sicherheit und Panik

In den kommenden Monaten dürfen wir uns auf noch mehr Sicherheitskonzepte einstellen. Die Spaßgesellschaft ist das ganze Jahr beschäftigt, nach Silvester kommt der Karneval und die Sicherheitsprobleme werden bestimmt nicht kleiner. Nicht nur die Bürger beschleicht die Furcht, bei den Sicherheitsverantwortlichen dürfte man sich von Panikattacke zu Panikattacke hangeln. Kein leichter Job.

Sind Sie sich selbst nichts mehr wert in der Spaßgesellschaft?

Also andersrum und um es etwas deutlicher zu sagen. Wie blöd oder bescheuert muß man sein um da rauszugehen, in diese Silvester-No-Go-Areas? Wenn einem die eigene Sicherheit nichts mehr wert ist und man mit der Pauschalantwort „Da kann man nichts machen, es kommt wie’s kommt“ aufwartet, dann ist diesen Menschen nicht mehr zu helfen. Sind sie doch Schöpfer und Gestalter ihres eigenen Schicksals. Der Dummheit scheinen scheinbar keine Grenzen gesetzt. Das sieht man auch daran, wieviele Menschen jedes Jahr durch „das Schießen“ von Selfies zu Tode kommen.

Der Jahreswechsel 2016/2017 wird definitiv anders.

Denn die ganze Welt schaut zu und schaut auf Deutschland. Wird es „Action“ geben rund um den Kölner Dom? Oder anderswo in Deutschland. Köln war 2016! Wird 2017 Köln wieder in die Schlagzeilen kommen oder wird es eine andere Stadt sein? Wenn ja, dürften sich potentielle Touristen und Devisenbringer weltweit überlegen wie sicher Deutschland ist? Oder besser gesagt, wie sicher Europa ist?

Ich selbst bleibe zu Hause.

Gerade die Stunden vor und um den Jahreswechsel mag ich es besinnlich. Ich werde nachdenklich und blicke voraus. Das ist einer alten Familientradition geschuldet. Ein Blick über den Tellerrand hinaus verbunden mit einem Packerl Wünsche für die folgenden 365 Tage. Ich werde nachdenklich was das kommende Jahr bringen wird?

Was begrüßen wir da eigentlich in dieser Zeit?

Und wir dürfen uns alle einmal pauschal fragen, welche kommenden Katastrophen in 2017 wir mit einem Feuerwerk zu Jahresbeginn begrüßen? Das ist nicht mehr wie in früheren Zeiten eines unbeschwertem Zukunftsoptimismus, wenn die verschiedensten Ungewissheiten und Schaurigkeiten durchs Land und Volk geistern.

Deutschland verändert sich

Aber halt, vielleicht gibt es in Deutschland im kommenden Jahr 2017 vor wirklichen einschneidenen Veränderungen. Denn schließlich sind im September Wahlen, und in neun Monaten können Dinge geschehen, die eine völlig neue Parteienlandschaft im Deutschen Bundestag verursachen können. 2017 wird ein äußerst spannendes Jahr…man darf durchaus vorbereitet sein.

Quelle: Der Bondaffe


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