Korea: Das Unheil ist angerichtet

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Von Jens Blecker

Es ist nicht lange her, da atmeten viele Menschen auf. Anstatt einen Garanten für weitere Militäreinsätze, wählte die USA – wie es schien – einen Geschäftsmann mit eher innenpolitischen Interessen zum Präsidenten. Für ein Aufatmen scheint es jedoch zu früh gewesen zu sein, binnen 100 Tagen betrat Trump gleich mehrfach „Neuland“. Wie weit wird er gehen und was trieb ihn zu den anti-diplomatischen Ammokläufen?

Schon sehr lange verfolge ich militärische Reaktionen auf gewisse Dinge, was sich jedoch in Syrien abspielte, sucht seines Gleichen. Weniger als 3 Tage wurde versucht zu ermitteln was bei dem Giftgasvorfall wirklich vorgefallen war, da schlugen bereits die ersten Cruise Missiles auf dem Flughafen ein.

Wenig später warf man in Afghanistan eine MoAB ab, die den Spitznamen „Mutter aller Bomben“ trägt. Es dauerte in beiden Fällen nicht lange bis das US-Militär erklärte, man habe die zivilen Kollateralschäden so gering wie möglich gehalten. Das jedoch nur am Rande.

Unbestritten macht Nordkorea nur wenig Anstrengungen sich übermäßig diplomatisch zu verhalten. Drohungen aus den USA werden mit donnerndem Trommelwirbel beantwortet. Ganz offen wird dort an Nuklearwaffen geforscht und diese auch getestet. Zur Selbstverteidigung wie immer beteuert wird.

Betrachtet man die Umstände, sind diese Erklärungen – völlig wertfrei – soweit auch gerechtfertigt. Besonders die Deutschen müssten eigentlich verstehen was es mit Korea auf sich hat, denn die Teilung steht in engem Zusammenhang mit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Wie auch Deutschland wurde Korea – im Krieg noch Japanisches Hoheitsgebiet – nach 1945 in zwei Besatzungszonen aufgeteilt. Beide Seiten proklamierten die ganze koreanische Halbinsel als ihr Hoheitsgebiet.

Der Koreakrieg von 1950 – über dessen Ursprung man unterschiedlicher Meinung sein kann – führte zu einer Dauerhaften Stationierung der United States Forces Korea in Korea.

Natürlich ist diese etwa 30.000 Mann umfassende Truppe allein im Vergleich zur Armee Südkoreas eher zu vernachlässigen. Ein Angriff auf diese Truppen jedoch würde einen V-Fall auslösen und damit die gesamte NATO involvieren.

In direkter Nachbarschaft sind die United States Forces Japan stationiert, welche weitere 38.000 Militärs und etwa 30.000 zivile Angestellte beherbergen. Dort sind auch permanent Flottenverbände stationiert und es wird auch das vorhandensein von Nuklearwaffen vermutet.

Vergleichen wir zunächst die direkten Nachbarn. Die südkoreanischen Streitkräfte verfügen über 630.000 „Mann“ unter Waffen und 2.9 Millionen Reservisten.

Die Koreanische Volksarmee (Nordkorea) verfügt über 1.3 Millionen „Mann“ unter Waffen und 4,7 Millionen Reservisten. Das in dem Land 25 Prozent des BIP für das Militär aufgewandt werden und auf jeden Soldaten nur 20 Zivilisten kommmen sollte zeigen wie stark sich dieses Land bedroht fühlen muss.

Bis hier hin wollte ich nur versuchen ein wenig die Umstände des Konfliktes zu beleuchten und das Verständnis der Leser ein wenig zu schärfen. Im Folgenden möchte ich erklären warum ich denke das alle Zutaten für einen Weltkrieg bereits im Topf vermengt sind um ein „Weltkriegssüppchen“ zu kochen.

Im Hinblick auf einen möglichen Atomtest hatten die USA einen möglichen Präventivangriff auf Nordkorea verkündet. Die Antwort aus Pjöngjang ließ nicht lange auf sich warten und man drohte den USA mit einem vernichtendem Schlag. Soweit ist man das „Geplänkel“ zwischen den USA und Nordkorea seit Jahren gewohnt.

Daraufhin folgten Meldungen die ich bisher leider nicht aus glaubwürdigen Quellen verifizieren kann. Die russische Nachrichtenagentur Sputnik meldete, dass sich insgesamt drei Flugzeugträgerverbände auf dem Weg nach Nordkorea befänden.

Einzig zu der USS Carl Vinson gibt es gesicherte Informationen darüber das Sie nun in phillipinischen Gewässern eingetroffen ist. Aus Russland kommen auf die Situation ernste Töne. Der russische Sicherheitsberater Nikolaj Patruschew gab an, „Man darf das Problem der Koreanischen Halbinsel nicht unterschätzen, wo die Konfliktparteien, die von außen provoziert werden, faktisch am Rande eines Kriegs angekommen sind“.

Bei Sputnik heißt es weiterhin:

Muskelspiel zwischen Pjöngjang und Washington: US-Atom-U-Boot in Südkorea eingelaufen
Zum Ausbau der US-Präsenz in der Konfliktregion ist am Dienstag das atomgetriebene Raketen-U-Boot „USS Michigan“ im Hafen der südkoreanischen Küstenstadt Busan eingelaufen. Das meldet die Agentur Bloomberg unter Verweis auf eine Mitteilung der US-Kriegsmarine.

Die USA sind allerdings nicht die Einzigen welche dort mit U-Booten vertreten sind. So in einem weiteren Artikel:

Um Korea mehr als 50 U-Boote interessierter Länder vor Ort
Laut japanischen Medien sind dort außer Schiffen der amerikanischen und japanischen Marine derzeit mehr als 50 U-Boote mehrerer Länder konzentriert, was die Lage noch explosiver macht, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.

Zu allem Unglück wollen die USA nun auch noch mit dem Aufbau des Raketenabwehrschilds in Südkorea fortfahren, was ein klarer Affront an Russland, China und Nordkorea ist.

China verlegt aktuell weitere 100.000 Mann an die Grenze zu Nordkorea und gibt damit ein klares Zeichen. Bisher versucht Peking eine diplomatische Lösung voranzutreiben, allerdings ist offensichtlich dass man eine Eskalation der Lage durchaus für möglich hält.

Wie stark der Testosteronspiegel aktuell angestiegen ist zeigt nicht nur das Aufstellen der Federn bei allen Weltmächten, die sich gegenseitig mit Atomschlägen oder der Auslöschung drohen. Auch die Dauernden Tests, vorallem bislang geheimer Waffensysteme zeugt von der akuten Gefahr. Packt man seine Trüffel vor einem Krieg aus, ist es bereits 12.00 Uhr.

Quelle: IKnews


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