„Lasst Sie alle kommen!“ – Der Asyl-Werbefilm für das gelobte Deutschland!

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Von Guido Grandt

Bereits 2014 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt. Gewiss, ein völlig realitätsferner Clip und doch ein Musterbeispiel für die „Welcome-Refugee-Politik“ Angela Merkels.

Ob sich der BAMF bewusst darüber war, was es damit tatsächlich anrichtet?

Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im weltweiten Netz wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland.

Der Hauptdarsteller, ein gut aussehender junger Mann mit gepflegtem Dreitagebart, erscheint bei bestem Wetter munteren Schrittes vor der Aufnahmeeinrichtung für Asylsuchende, er ist offenbar der Einzige, der an diesem Tag Asyl sucht, nicht einer von Hunderten oder Tausenden, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Er sagt: „Mein Name ist Abbas, ich komme aus dem Irak. In meiner Heimat kann ich nicht mehr leben. Ich würde dort verfolgt und meine Familie bedroht. Daher möchte ich in Deutschland Asyl beantragen, und ich hoffe, hier ein sicheres Leben zu führen.“

Abbas wird von einer blonden Mitarbeiterin im FDJ-blauen Hemd freundlich begrüßt: „Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen, haben Sie Dokumente dabei? Documents?“ Abbas zeigt ihr seine Bescheinigung und wird in die „Erstaufnahmeeinrichtung“ geführt, wo er von zwei Mitarbeitern per Handschlag freudig begrüßt wird. Einer spricht sogar seine Sprache.

Und so geht es munter weiter.

Sehen Sie selbst:

Der Asyl-Werbefilm wurde in zehn verschiedene Sprachfassungen hergestellt: Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Arabisch, Dari, Farsi, Paschtu, Serbisch, Albanisch.

Sorry, aber viele Szenen sind so unglaubwürdig dargestellt, dass sich einem die Haare stellen, sofern man welche hat. Ein Flüchtling, der mit seinem Koffer ganz alleine zu einer Erstaufnahmestelle marschiert und dort als einziger von einer blonden Frau vor dem Tor empfangen wird…

Ohne Worte.

Lasst sie alle kommen!

Quelle: Guido Grandt


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2 KOMMENTARE

  1. Oh Gott, das tut ja schon weh. Als würde er in einem Fünf Sterne Hotel mit Butlerservice einchecken. Und schön, dass sich die Beamten noch bei ihm dafür entschuldigen, dass sie ihren Job machen. Das ist echt die größte Volksverarsche überhaupt. Wer glaubt denn so einen Unsinn? 😀

  2. Tja, ein typischer Werbefilm halt. Viel interessanter finde ich, dass der Film aus 2014 stammt. Ein Jahr, bevor völlig überraschend die Flüchtlingskrise losging, hat das BAMF bereits Werbung zum Thema Flüchtlinge und Asyl geschaltet. Auch die Zielgruppe des Werbefilms (allein reisende Männer) entspricht genau dem Hauptanteil der späteren Schutzsuchenden.

    Herr Grandt fragt, ob sich das BAMF bewusst darüber war, was es mit dem Film anrichtet. Weshalb sollte sich der Auftraggeber einer Marketingkampagne nicht über die Folgen im Klaren sein? Und wieso überhaupt angerichtet? Aus Sicht des BAMF war die Werbekampagne doch ein voller Erfolg.

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