Last Exit Donald!

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Von Achim Winter

Kürzlich hatte ich das Vergnügen, quasi inkognito, also nicht als konservativ erkennbar, an einer Hochzeitsfeier teilzunehmen. Mit leicht angegrauten Kreativberuflern, Rechtsanwälten, Maklern. Aber Guten. Eine Truppe, die sich vor 25 Jahren erst einmal anhand der neuesten Peinlichkeiten Helmut Kohls miteinander angefreundet hatte.

Die beiden jungen Männer mit Zigarette, 18 und 20 Jahre alt, mit denen ich mich unterhielt, hatten also keinen Grund, vorsichtig zu sein. Wir waren ja unter uns. Sie erklärten gerade einem dunkelhäutigen Gast, einem Amerikaner, der seit Jahren in Frankfurt wohnt, die enorme Dummheit seiner Landsleute. An der Ost- und Westküste gebe es kleine Enklaven mit Menschen, die so seien wie wir. Aber der gesamte mittlere Westen? Hoffnungslos, erläuterte der eine Milchbart zwischen zwei Zügen an seiner Muratti Ambassador mit einer wegwerfenden Handbewegung, die seien einfach dumm wie Brot! Die Leute, die eben Trump wählten.

Pick-up, angeln und Nationalflagge – Igitt

Auf die Frage, ob er diese Idioten aus dem mittleren Westen schon einmal getroffen habe, bekam ich zur Antwort: Ja, er habe schon seinen Onkel dort besucht. Und der sei eben auch so einer: Der fahre einen Pick-up Truck, angele in seiner Freizeit und im Vorgarten wehe – man stelle sich das vor! –  die Nationalflagge!

Ich fragte, was denn so falsch daran sei, gerne zu angeln oder die Landesflagge aufzuhängen. Oha! Erstaunen. Musternde Blicke. Ein weiterer Kreis, der sich fragt: Ja was ist denn das für einer …? Meine in solchen Sachen leidgeprüfte Frau war Gott sei Dank woanders ins Gespräch vertieft. Aber: Zu spät! Ich erklärte also diesen in sich ruhenden Jungen, warum gerade sie es sind, die The Donald zum Erfolg verhelfen. Ja aber wieso das denn? Weil der angelnde Onkel mit dem Pickup-Truck es satt hat, dass junge City-Slickers über ihn die Nase rümpfen. Und weil Donald ihm dabei helfen wird, sich dafür zu rächen.

Ich behauptete, Donald Trump könnte einen Pferdefuß haben oder Feuer speien: der ‘normale’ – und sogar ich verspüre eine leichte Hemmung beim Schreiben dieses schrecklich diskriminierenden Unwortes – aber nennen wir ihn kurz den ‘normalen’ Amerikaner, so wie wir ihn hier gerne sehen und, den tumben Redneck: Der wird garantiert Donald wählen.

Donald Trump ist für diesen verachteten Bevölkerungsteil nämlich ein Silberstreif an einem Horizont, der nach ihrer Auffassung von Typen wie Hillary Clinton und den West- und Ostküstlern, den liberals, verdunkelt wird.

Hillary heißt weiter so

Hillary Clinton heißt weiter so. In eine Richtung, die eben nur bestimmten Teilen der Bevölkerung gefällt. Man kennt das ja von hier. Donald sagt deshalb ja auch: Hillary ist deren Angela. Beide stehen für eine Politikrichtung, die der Südamerikaner Sentero Luminoso, Leuchtender Pfad nennt. Oder die Antonio-Amadeu-Stiftung in ihrem Webauftritt ‘One Sweet World’. Eine süße Welt, ohne Grenzen, mit einer Rasse, die gleich gebildet, gleich versorgt, gleich lieb und gleich geschaltet ist. In jedem Fall aber nicht WASP, White Anglo Saxon Protestant. Also auf keinen Fall sächsisch.

Mit Obama kam ein Vertreter einer Minderheit an die Macht. Die Hoffnung, die Angehörigen dieser Minderheit würden dies als Versöhnungssignal werten, trog. Im Gegenteil: Die Wahl eines Schwarzen wurde erst zum Startschuss für einen wahren Gleichstellungswettlauf. Übermut kam ins Spiel. Die Oscarverleihung: Ein regelrechtes Tribunal gegen die white old men. Black Lives Matter auf jedem Kanal. Polizist: Mittlerweile ein Synonym für unbehelligter Schwarzenjäger.

Und die Schwarzen waren erst der Anfang. Social Justice gilt es für alle zu erringen. Interpretiert man Gleichberechtigung als Gleichstellung, dann entsteht genug Schießpulver für einen großen immerwährender Kampf durch und für all diejenigen, die sich unterdrückt wähnen. Und bevorzugt werden wollen. Alle rassischen Minderheiten, Frauen ohnehin, jegliche Deviante, Transgender und Konsorten.  Oder recht neu im Angebot: Empfindsame, die vor Comedy-Scherzen oder Shakespeare’schen Dramen zu beschützen sind. International: Die vom Westen unterdrückten Moslems – und generell die Königsklasse: Flüchtlinge! Wie alle Einwanderer irreführend genannt werden.

Social Justice Warrior und Brexit Americana

Dieser Kampf nimmt gerade erst Fahrt auf. Und weil er so gerecht ist, wird er auch von Verantwortlichen wohlwollend geduldet, teilweise gefördert. Einschüchterung und Straßenkampf sind dabei nicht tabu, wie unsere hiesige Antifa und unsere neuen Spitzeldienste demonstrieren. Warum wohl nennen sich die Protagonisten der Social Justice-Bewegung Warrior Krieger?

Viele reiben sich im Angesicht dieser Entwicklungen ungläubig und entsetzt die Augen. Besonders da auch die möglichen Gegenstimmen, Interpretatoren,  Journalisten, Wissenschaftler, oft  gegen die jeweilige Faktenlage mehrheitlich dem – wie sagt man jetzt so schön – Narrativ der permanenten Unterdrückung zuzustimmen scheinen.

Und wer steht an der Spitze dieser Entwicklungen? Die liberals, die Progressiven, mit ihrer nicht minder zimperlichen Kandidatin Hillary C.

Unbeachtet, ungefördert, oft verachtet – siehe PickUp-Truck – bleiben in dieser neuen Welt all diejenigen, die in irgendeiner Form ‘normale Mehrheit’ sind. Oder versorgt, wenn auch durch eigene Leistung. Die die Entwicklung qua Steuern auch noch alimentieren muss. Der Mainstream eben, der nicht mit interessanten Deviationen aufwarten kann. Die, die nie gefragt werden, ob’s so passt.

Wenn diese Leute, die nicht mit einer komfortablen Benachteiligung hausieren gehen und für keine große gute Sache ‘kämpfen’, dann aber doch einmal beachtet – und sogar gefragt! – werden, wie aus Versehen jetzt in Großbritannien, dann wird: Mit aller Macht die Notbremse gezogen. In einem Zug, der gefühlt viel zu schnell in eine falsche Richtung fährt. Mit einem Lokführer auf Droge. Dann gilt eben: Egal, was danach kommt, jetzt erstmal Stopp! Enter: Donald Trump.

The Donald! Das Gefragtwerden. Der Brexit Americana. Eine Ausfahrt, von der viel glauben, dass sie die letzte Ausfahrt vor Hillary ist, die man nehmen muss. Last Exit eben. Last Exit Donald.

Quelle: Tichys Einblick


Das Anglo-Amerikanische Establishment
Cecil Rhodes gründete in London eine Geheimgesellschaft, die zu einer Art »geheimen Weltregierung« aufgestiegen ist. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, fand immer mehr Gesinnungsgenossen, gewann nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik und manipulierte die öffentliche Meinung… (weiter)


Die einzige Weltmacht
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion existiert nur noch eine Supermacht auf dieser Erde: die Vereinigten Staaten von Amerika. Und noch nie in der Geschichte der Menschheit hat eine Nation über so große wirtschaftliche, politische und militärische Mittel verfügt, um ihre Interessen durchzusetzen. Noch nie gelang es einer Demokratie, zur ersten und einzigen Weltmacht aufzusteigen… (weiter)


George Soros, der (un)heimliche Strippenzieher
Die einen sehen in Soros den größten Philanthropen der Gegenwart, der Milliarden für wohltätige Zwecke verschenkt. Die anderen sehen in ihm nach wie vor den rücksichtslosen Spekulanten, der stets nur in den eigenen Gewinn investiert und als superreicher Privatmann auf inakzeptable Weise politisch massiven Einfluss nimmt, der bereits ganze Volkswirtschaften in den Ruin getrieben und Revolutionen heraufbeschworen hat, der mit mächtigen Organisationen und Geheimdiensten wie der CIA kollaboriert und die Welt ins Verderben stürzt… (weiter)


Herrschaft der Lüge
Vom Mittelalter bis heute beherrscht die Scheinwissenschaft wichtige Bereiche gesellschaftlichen Denkens. Menschen leiden unter den Ideologien, die sich in den Köpfen der Meinungsmacher und Politiker festgesetzt und mit denen die Meinungs- und Staatsherrscher die Macht errungen haben, obwohl viele Doktrinen, unter dem Vorwand wissenschaftlicher Erwiesenheit einem gläubigen Publikum eingehämmert, längst widerlegt sind… (weiter)


Die Rothschilds
Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens… (weiter)

2 KOMMENTARE

  1. »Scheiß auf die ganze Integrationskacke, so was ist mir echt scheißegal«, so die Wertung des Sprechers der muslimischen Initiative innerhalb der CDU. [2012 im Deutschlandfunk]

    Diesen Schritt in Richtung erfolgreicher islamischer Unterwanderung der CDU kommentierte Sven Tritschler, Bundes- und Landesvorsitzender der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) auf Facebook mit den Worten: »In diesen Tagen erlebt Europa eine nie da gewesene islamistische Terrorwelle, in der Türkei werden die Menschenrechte abgeschafft, und die Merkel-CDU hofiert die Handlanger Erdoğans und Islam-Lobbyisten. Es braucht wohl keinen Beweis mehr, dass diese Union mit der christlich-konservativen Partei Adenauers so viel zu tun hat wie die Grünen.«

    https://www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U-w

    https://www.youtube.com/watch?v=DEP6cQW48RM

    Und während der IS offen ankündigt, Europa unterwandern zu wollen, werden »Schutzsuchende« derzeit auch noch völlig unkontrolliert in Behörden, Schlüsselindustrien und strategisch wichtigen Institutionen eingeschleust. Ein Beispiel dafür bilden die deutschen Brief- und Paketzentren. Dort werden schon jetzt 150 »Flüchtlinge« beschäftigt, welche keine Sicherheitsüberprüfungen hinter sich haben. »Während die deutschen Mitarbeiter dort ein polizeiliches Führungszeugnis vorweisen müssen, um einen Job zu bekommen, genügt bei Flüchtlingen ein freundliches Gesicht«, sagt ein Insider im Gespräch.

    Sicherheitskreise weisen darauf hin, dass der IS »syrische Flüchtlinge« schon seit Monaten gezielt darauf vorbereitet hat, Tausende Europäer und Amerikaner zu ermorden, deren Namen auf Listen des IS stehen. Dabei sollen vor allem auch Brief- und Paketbomben zum Einsatz kommen.

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