Lediglich 2,65 Prozent aller in Italien ankommenden Migranten sind echte Flüchtlinge

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Laut offiziellen Berichten erhielten im Jahr 2016 nur 2,65 Prozent aller in Italien ankommenden Migranten den Asylstatus, während die übergroße Mehrheit illegal im Land bleibt.

Von Thomas D. Williams

Laut der Flüchtlingsbehörde der Vereinten Nationen (UNHCR) haben im Jahr 2016 insgesamt 181.436 Migranten das Mittelmeer überquert, ein Rekordwert der jüngeren Geschichte. Die Zahl beinhaltet allerdings nicht all jene, die es unbemerkt in das Land schafften, sondern nur jene, die entweder von den italienischen Behörden oder einer NGO offiziell registriert wurden.

Von diesen wurden gerade einmal 4.808 als Flüchtlinge anerkannt und erhielten in Italien Asyl, was 2,65 Prozent der Gesamtzahl aller Migranten ausmacht.

Kürzlich tauchte eine verstörende Statistik auf, die zeigt, dass die Hälfte aller im Land ankommenden Migranten (90.334) nie Asyl beantragten, sondern vielmehr im Land untertauchten, ein Verhalten, wegen dem sie von Italienern gerne als „Clandestini“ bezeichnet werden.

Die anderen 91.902 Migranten beantragten Asyl, wobei der Antrag bei 60 Prozent von ihnen (54.252) abgelehnt wurde. Weitere 21 Prozent (18.979) erhielten einen „humanitären Schutz“, über den sie jährlich eine Aufenthaltserlaubnis fürdas Land erhalten könne und 14 Prozent (12.873) wurde ein „grundlegender Schutz“ erteilt.

Die 4.808 Migranten, die Asyl erhielten entsprechen 5,28 Prozent aller Asylantragssteller und daher lediglich 2,65 Prozent gemessen an der Gesamtzahl an Personen, die im letzten Jahr das Land betraten.

Trotz der Tatsache, dass der größte Teil der Migranten in Italien kein Asyl bekam, wurden 2016 weniger als 5.000 abgeschoben, was heisst, dass mehr als 175.000 noch immer im Land sind, viele davon illegal.

Trotz des Rekordjahres für Italien gab es im ersten Quartal 2017 einen 30 Prozent großen Sprung an registrierten Migranten verglichen mit dem selben Zeitraum 2016. Kurz danach drängten zu Ostern an nur einem Wochenende weitere 8.500 Migranten in das Land.

Der Anführer der Lega Nord, Matteo Salvini, kündigte an, dass er die Regierungsspitzen wegen der Förderung illegaler Einwanderung in das Land anzeigen will. Salvini sagte:

„Es ist inzwischen klar, dass die illegale Einwanderung organisiert und finanziert wird und daher entschieden wir, dass wir gegen die Regierung, gegen den Ratspräsidenten, die Minister und die Kommandeure der Marine und Küstenwache klagen werden.“

Quelle: 1nselpresse


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