Leise rieselt der Schnee

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Von Selberdenker

Unser Fleckchen Erde hat schon viele Winter gesehen und überstanden. Etwas Schnee kann ja auch echte Bereicherung sein, er gehört einfach dazu. Zumeist schmilzt er irgendwann, wird wieder zu Wasser, das dann völlig ohne fremde Hilfe in unserem Boden versickert, integriert wird. Wenn jedoch sehr viel Schnee fällt, tritt er sich fest, wird zu Glatteis, behindert den Verkehr, blockiert Eingänge und führt zu gefährlichen Unfällen.

Man mußte sich Maßnahmen einfallen lassen. Das funktionierte über hunderte Jahre hinweg prima. Doch den festgetretenen Schnee an den störenden Stellen einfach zu räumen, den Schnee mit Salz zu schmelzen, empfanden einige Menschen irgendwann als zu grausam: Man dürfe nicht die Eigenheit des Schnees, des gefrorenen Eises auf den Straßen gefährden.

Man ging bald dazu über, den Leuten Schneeschuhe und Ski zu empfehlen. Es dauerte jedoch nicht lange und der auf diese Weise noch fester getretene Schnee begann sich zu organisieren. Schneemänner forderten, dass die Schneeschuhe gepolstert werden sollen und dass man sich künftig nur noch vorsichtig und respektvoll über den Schnee zu bewegen habe.

Für die Forderungen hatte man natürlich Verständnis und begann damit, die eingeborenen Bewohner darin zu unterrichten, wie sie sich respektvoll und schneesensibel in ihrem Land zu bewegen hatten. Man gründete sogar ein neues Ministerium – das „Integrationsministerium“.

Doch das war den Schneemännern nicht genug. Sie wollten eigene Schneeburgen, in denen der Schnee vor der natürlichen Schmelze geschützt werden konnte. Ihre alten Iglus waren ihnen zu klein geworden. Mit großer Freude erfüllte man ihnen auch diesen Wunsch und bezahlte mit Steuergeldern auch noch die Rechnung für die dafür notwendigen Kühlanlagen.

Schneemänner und Schneefrauen begannen in die Parlamente einzuziehen und forderten immer mehr Privilegien für die diskriminierte Minderheit der Schneemenschen – die jedoch vielerorts bereits zur Mehrheit wurde.

Irgendwann gab es in den Ländern der Schneemenschen Krieg. Deshalb beschloss unsere Königin, die Grenzen unseres Landes zu öffnen und Dächer vieler Häuser zu entfernen, damit der Schnee leichter kommen konnte. Unsere Königin, die Schneekönigin, lächelte in die Welt – und der Schnee kam. Es kamen zumeist Schneemänner, die recht schnell unzufrieden waren, oft unsere Gesetze brachen, oft unsere Frauen belästigten und jene verfolgten, die zwar echte Flüchtlinge, jedoch keine echten Schneemenschen waren. Heute ist das Land voll von diesen neuen Schneemännern. Es ist kälter geworden, für die, die keine Schneemenschen sind. Es hat bereits einige Lawinenopfer gegeben. Doch unsere Schneekönigin sagt immer, dass wir das schaffen.

Man hat jetzt überall Schildchen mit der Aufschrift „Weiter so!“ in den Schnee gesteckt. Das Tal wird rund um die Uhr mit mehr oder weniger unterhaltsamer Musik zur Beruhigung beschallt. Gerade wurde über Lautsprecher verkündet, dass man sich auf ein Model für die Skischuhe geeinigt hat, die demnächst von allen getragen werden müssen: Es ist das alte Model – in roter Farbe: Model „Steinmeier“.

Laut einer Umfrage stehen die Menschen unseres Landes treu und eisern zu ihrer Schneekönigin.

Es hat diese Nacht wieder geschneit. Sie spielen „Leise rieselt der Schnee“.

Quelle: Politically Incorrect


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