Männer sind Schweine!

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Von Susanne Kablitz

Sind Sie ein Mann? So ein richtiger Mann? So ein Kerl, der auch mal ordentlich laut werden kann, wenn er böse genervt ist? Der dann vielleicht sogar auf den Tisch haut und „Ruhe“ brüllt? Ein Mann, der einer Frau behilflich ist, wenn er sieht, dass sie Hilfe braucht, ohne dabei nach ihrer – wohlgemerkt und ganz ganz wichtig – weiblichen Bestätigung zu winseln?

Sind Sie so ein Mann, der der Meinung ist, dass er für seine Karriere etwas leistet und – frecher Weise – glaubt, er würde das Geld, dass er am Monatsende bekommt, auch tatsächlich verdient? Sind Sie möglicherweise sogar einer jener Männer, die einer fremden Frau ein Kompliment machen und dabei – potzblitz – einen gewagten Blick in ihr Dekolleté werfen, sofern sich der Anblick lohnt und die Dame Ihnen dies – ganz offensichtlich – gestattet?

Sind Sie so ein Mann? Ja? Nun, dann muss Ich ihnen sagen – Sie sind ein Schwein!

Nichts haben Sie verstanden in all den Jahren, seitdem Alice Schwarzer samt „Mädelsbande“ Ihnen so vehement klarzumachen versucht hat, dass Sie sind, was Sie sind! Und deshalb sind Sie das, was Ihnen  (zwar schon seit Jahren, aber nun immer deutlicher) passiert, auch selber schuld. Sie sind für Ihr Elend, was Ihnen nun von Tag zu Tag mehr zuteilwird, selbst verantwortlich.

Sind Sie! Punkt!

Das einzige, was Sie – möglicherweise – ein ganz klein wenig von Ihrer Schuld befreien könnte, ist die Tatsache, dass Sie – auch das jeden Tag ein ganz klein wenig mehr – in einem totalitären System leben. Ja, Sie werden jetzt zusammenzucken.

Und das sollten Sie auch! Weil Sie nämlich kaum noch eine Chance mehr haben, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Und bei allem Respekt – daran sind Sie wirklich selber schuld! Denn Sie lassen es zu, dass man Sie bis zur Unkenntlichkeit Ihres Geschlechts „entmannen“ wird. Dies wird man so lange tun, bis Sie gar nicht wissen, dass Sie noch ein Mann sind. Dann werden Sie jammern, weil Sie von Ihrer Liebsten verlassen wurden. Die hat nämlich – (und unter uns… es war zu erwarten!) – während Sie sich wahlweise die Rolle des verkappten Dauervergewaltigers haben aufschwatzen lassen oder sich zum patriarchalischen Oberbefehlshaber im Unterdrückungsdauermodus haben degradieren lassen, einen „Kerl“ gefunden, der sich nicht von verbitterten, nörgelnden und dauerfordernden „Frauen“ ins Bockshorn jagen lässt.

Aber es gibt auch Trost! Sofern Sie zu der kaum noch vorhandenen und aussterbenden Gattung „Mann“ gehören, die sich nicht verbiegen lässt, sieht es ganz gut für Sie aus.

Denn dieser Typus wird täglich weniger. Dieser Typus Mann, den allzu oft genau jene Typen Frauen erobern wollen, die den Objekten ihrer Begierde mit dem Tag der sicheren Eroberung die „Eier abschneiden“ und sie zu „zärtlichen Frauenverstehern“ umfunktionieren.  Gehören Sie also noch zu dieser sehr seltenen Spezies, die diese weiblichen Glücksritter auf 10 km Entfernung erkennen und elegant ignorieren, ist die Chance, dass Sie so blieben können, wie Sie von Natur aus sind, deutlich höher.

Denn – um diese paar einsamen Verfechter ihrer Freiheit werden sich dann so viele Frauen schlagen, dass die realistische Chance besteht, dass sogar noch eine halbwegs vernünftige Frau bei Ihnen hängen bleibt. Weil sie vielleicht noch nicht ganz so durch den feministischen Fleischwolf gedreht wurden, wie Ihre männlichen Leidensgenossen.

Allerdings… dann werden Sie sich mit dem Vorwurf, ein „Schwein zu sein“, leider abfinden müssen.

Wobei… müssen Sie sich damit nicht eh abfinden? Egal, was Sie tun oder nicht tun? Können Sie es der holden Weiblichkeit in unserer heutigen Zeit überhaupt noch recht machen? Ja, ich weiß, seitdem das Wort „totalitär“ gefallen ist, sind Sie gar nicht mehr richtig bei der Sache, oder? Sie haben vielleicht bei dem einen oder anderen Satz geschmunzelt, aber beim Vorwurf des Totalitarismus hört der Spaß aber nun wirklich auf.

„Nix da!“, werden Sie sagen. „Es mag zwar sein, dass der Anspruch auf Teilzeitstellen im Management „ein wenig“ an der Realität vorbei geht und auch die Ampelfrauen sind wohl etwas für gelangweilte und überbezahlte Büroraten… aber totalitär? Nein, wirklich nicht. Nicht hier! Nicht hier in Deutschland!“

Doch, mein Lieber, leider muss ich Ihnen widersprechen. Genau hier… genau hier mitten in Deutschland, genau vor Ihrer Nase spielt sich ein Gesinnungsterror ab, der nicht nur seinesgleichen sucht, sondern höchst beängstigend ist.

Denn was macht denn ein totalitäres System aus? Was anderes sollte es denn sein, als ein System, dass das Leben seiner Bürger systematisch plant – von der Wiege bis zur Bahre? Ein System, in dem Andersdenkende und Kritiker der allseits gewünschten gesellschaftlichen Richtung bedenkenlos als „rechts“ diskreditiert werden?

Ein System, wo der freie Austausch unter freien Individuen zunehmend abgewürgt und mit dem Makel der „sozialen Ungerechtigkeit“ degradiert wird. Wo die Konkurrenz von Ideen als „unmenschlich“ und die Abweichung der für richtig gehaltenen Ideologie von den Menschen abgeurteilt wird, die sich für die besseren Menschen halten?

Ein wunderbares Mittel, um all dies zu erreichen, ist der „Neue Feminismus“.

Und dieser neue Feminismus geht im Gleichtakt einher mit dem „neuen Sozialismus“. Den Sozialismus, den clevere Sprachvergewaltiger so vermurkst haben, das allzu viele ihn sogar für Kapitalismus halten.  Den wollen sie nicht mehr – den Kapitalismus, also den vermurksten Sozialismus. Sie wollen den „richtigen“ Sozialismus. Den menschlichen Sozialismus. Und der geht einher mit dem absoluten Wunsch nach Gleichheit.

Aber Gleichheit zwischen Mann und Frau gibt’s nicht.

Zumindest nicht, wenn es nach der Natur ginge. Nach der Natur geht es aber nicht. Natur ist out, von gestern, nicht mehr gefragt. Neu ist die „neue Natur“. Und die neue Natur sagt, Männer und Frauen sind gleich. Sie wissen es nur noch nicht. Und weil die so blöd sind, das zu erkennen, müssen kluge Menschen nachhelfen und die Dummköpfe erleuchten mit ihrem wachen Geist.

Und weil die Menschen aber sehr sehr blöd zu sein scheinen und einige es partout nicht begreifen wollen, muss nun zu härteren Mitteln gegriffen werden. Und diesen Mitteln liegt eine Zauberformel zugrunde… Eine Zauberformel, die sich aus einem Wort zusammensetzt und höchst effektiv ist, wenn man über das entsprechende Gewaltmonopol verfügt.

Dieses Wort ist: ZWANG!

Wer nicht willig ist, wird willig gemacht. Und nur so lässt es sich – ohne, dass man verrückt zu werden droht – erklären, dass intelligente Menschen sich von diesem angeblichen „Feminismus“ das Hirn weichklopfen lassen. Die allen Ernstes glauben, es ginge darum, Rechtsprechung zu betreiben.

Die allen Ernstes glauben, es gäbe „Frauenrechte“. So, als gäbe es „Männerrechte“ oder „Kinderrechte“!

Wir krank ist denn so eine Welt? Eine Welt, wo „Menschenrechte“ mit Füßen getreten werden, um postengeilen „Kampfweibern“ und staatsgeldbesoffenen „Kampfweibersteigbügelhalten“ das Wort zu reden? Wo es nur darum geht, dass eine Klientel nur Rechte hat und die andere nur Pflichten? Wo „Frauen“ bei ihrem Geschrei nach „Gerechtigkeit“ noch nicht einmal zu bemerken scheinen, wie sie die Schar der Frauen und Männer beleidigen, die vor vielen, vielen Jahrzehnten einen echten Kampf für das Recht gekämpft haben.

Heute geht es nur noch darum, eine kleine Clique von Schmarotzern in die gut bezahlten Jobs zu hieven. Unabhängig davon, ob sich diese kleine Clique diese Position auch erarbeitet hat. Unabhängig von der Frage, ob man alles im Leben haben und andere einem dies gefälligst zu ermöglichen haben.

Die „Damen“, die der festen Überzeugung sind, dass es keine Rolle spielen darf, ob man zehn Semester Jura studiert oder ein Kind geboren hat.Die der festen Überzeugung sind, dass die Mutterschaft mit dem Anrecht verbunden ist, „alles“ haben zu dürfen … ein frei stehendes Einfamilienhaus, absolute Selbstverwirklichung, eine erfüllte Partnerschaft, zwei Kinder auf dem Gymnasium (ein Junge und ein Mädchen), eine Top-Karriere mit einem geregelten, sicheren und ständig steigenden Einkommen und als Sahnehäubchen oben drauf noch der ständigen Huldigung dafür, dass die Zukunft durch diese Übermenschen  gerettet wird.

Ja, ja, werden Sie sagen: „Das geht doch alles gar nicht!“

„Stimmt!“, würde ich Ihnen antworten. Aber ich würde Ihnen auch antworten, dass dies in unseren Zeiten keine Rolle mehr spielt, ob irgendetwas geht oder nicht. Es muss halt. Und im „neuen Sozialismus“ fällt das Glück von den Bäumen. Den „neuen Bäumen“. Den Bäumen, denen die Wurzen gekappt werden und die trotzdem stehen und wunderbar gesund aussehen.

Weil ihr neues Fundament keine lang und über Jahrzehnte gewachsenen Wurzeln mehr sein muss, sondern Beton auch seinen Dienst tut und weil die abgestorbenen  und herunterfallenden Blätter einfach an den leblosen Stumpf farbig bemalt wieder angeklebt wurden.

Und damit kommen wir wieder an unseren Ausgangspunkt zurück.

Dass Sie es selbst schuld sind. Ja, SIE sind selber schuld. Schauen Sie sich nur Yoko Ono an, die Witwe John Lennons. Ja, genau die, nach der ohne ihren berühmten Mann kein Mensch jemals gefragt hätte. Nicht, dass die Dame in Anbetracht ihres liebenden Ehegatten und großzügigen Ernährers das Glück einer Ehe in die Welt hinaustragen würde – nein, sie sucht „Testamente des Leids“.

Denn Frauen sind per se unterdrückt, so wird es in diesem Artikel, der auf Frau Onos Spitzenprojekt aufmerksam macht, suggeriert. Frauen werden geschlagen und gepeinigt. Fas jede zweite Frau in Deutschland, wird uns berichtet. Das ist viel, wenn man das so liest. Also nahezu 50%. Als muss man ihnen Raum geben – jede Menge Raum. Soviel Raum, dass für die schönen Dinge, die in einer Partnerschaft Platz haben, kein Platz mehr ist. Nein, nach (nicht nur) Frau Onos Meinung sind Frauen bemitleidenswerte Würstchen, deren Leid „testamentiert“ werden muss.

Nun könnte man Yoko Ono in ihrer Bedeutungslosigkeit natürlich trotzdem ernst nehmen, denn selbstverständlich gehört Gewalt an den Pranger gestellt. Jede Gewalt.

Nur wo wird eigentlich die Gewalt von Frauen gegen Männer thematisiert? Warum initiiert sie nur „Testamente des Leids“ für Frauen?

Und die Frage, die sich zusätzlich aufdrängt, ist: Wenn Gewalt gegen Frauen so verabscheuenswert ist (was zweifellos so ist – aber nicht nur gegen Frauen), warum wird dem Islam dann gehuldigt? Geht es etwa  nur um die Gewalt ausgeübt durch den weißen Mann? Das muss ja so sein. Denn anders lässt es sich nicht erklären, dass man (auch) Yoko Ono nicht laut aufschreien hört, wenn es darum geht, dem menschenfeindlichen Bild (wenn es um abweichende Meinungen geht) ganz deutlich eine Absage zu erteilen. Da ist es dann auf einmal nämlich rassistisch, wenn man die Religion Islam nicht in seinem Umfeld haben möchte – was an sich schon hanebüchener Unsinn ist.

Nein, es ist geradezu fühlbar, dass es um den westlichen Mann geht, der hier sein Unwesen treibt und dem noch mehr auf die Füße getreten werden muss als ohnehin schon. Und so ist mit den Männern das passiert, was passieren musste … sie sind langsam, aber sicher „entmannt“ werden.  Der Tag wird kommen, da werden sie mit einem Röckchen durch die Straßen stolzieren – und stolz sein auf Anpassungsfähigkeit an das schwache, weibliche Geschlecht.

Aber auch an dieser Stelle gibt es Trost.

Auch Frauen wie ich werden „entfraut“. Weil wir uns gegen diesen Irrsinn, den unsere Geschlechtsgenossinnen uns antun, nur schwer wehren können. Weil wir als Netzbeschmutzerinnen beschimpft werden, als Frauen, die „das Frau sein nicht verdienen“. Ja, so sieht das heute aus … in unserem totalitären Deutschland. Bloß nicht gegen den Irrsinn wehren!

Denn, wenn Sie das tun – egal, ob Noch-Mann oder Noch-Frau – dann sind sie erledigt. Durch kommen Sie in dieser Welt nur noch als „X“. Nur als „X“ ist die Welt noch schön, nur als „X“ haben Sie ein Recht auf ein Gnadenbrot. Eines jener Gnadenbrote, die die verteilen, die die Auslegung des Rechts für sich gepachtet haben.

Und dabei stellt sich mir die Frage: Bin ich eine der wenigen Frauen, die den Mann an ihrer Seite schätzen so wie er ist? Bin ich eine der wenigen, die sich einen aufrechten Mann wünschen, einen, der mich auch zu beschützen bereit ist, wenn ich es nicht mehr kann?

Bin ich eine der wenigen, die wissen, was wir Männern in der Gesellschaft zu verdanken haben? Den vielen Wissenschaftlern, Tüftlern, Arbeitern und Entdeckern? Gibt es wirklich nur noch so wenig Frauen, die in Männern etwas wirklich Wichtiges sehen, etwas in seiner Natur Gutes? Etwas, auf das man keinesfalls verzichten kann und darf?

Ich hoffe nicht, dass es so ist. Es wäre wirklich tragisch.

Quelle: Juwelen-Magazin


Das Ende von Mann und Frau?
Wie groß ist der „kleine Unterschied“ wirklich? Sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen natürlich gegeben oder kulturell erworben? Und zieht Ungleichheit unweigerlich Ungerechtigkeit nach sich? Aus der „Gender-Perspektive“ betrachtet, ist alles eine Frage der Konstruktion… (weiter)


Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Was unterscheidet Gender Mainstreaming von klassischer Frauen- und Gleichstellungspolitik? Inwieweit geht GM daran vorbei oder darüber hinaus? Wer sind die hauptsächlichen Propagandisten des GM? Wie konnte es zu der Rechtsstellung des GM kommen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Neoliberalismus? Welche konkreten Auswirkungen hat das GM auf das tägliche Leben, insbesondere in der Verwaltungspraxis und im Erziehungsbereich? (weiter)


Politische Korrektheit
Die Tugendwächter der sogenannten Politischen Korrektheit wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen. Politische Korrektheit ist ein Feind der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! Entlarven wir die scheinheilige Moral und Intoleranz der selbst ernannten Tugendwächter, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele und Absichten Andersdenkende als rechtsextrem, ausländerfeindlich oder sexistisch diffamieren…! (weiter)


Die Diktatur der Dummen
Demokratie ist vielleicht die größte Errungenschaft, zu der wir Menschen es gebracht haben. Was aber, wenn die Klügeren, die Besonnenen und Rücksichtsvollen immer öfter den Schreihälsen weichen, den Wichtigtuern und den Selbstherrlichen? Dann wird aus der Demokratie ganz schnell eine »Idiokratie«, eine Diktatur der Dummen. Und das lassen wir uns bieten…? (weiter)


Die bösen Gutmenschen
Gutmenschen diskriminieren, diskreditieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmsten Fall vernichten sie Existenzen. Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit. Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln… (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. Nach dem Artikel bin ich ein (79jähriges) Schwein – und das ist gut so :-)! Ein Mann ist ein Mann – und eine Frau ist eine Frau!! Und wenn sich ein Mensche, eine Person anders fühlt als es biologisch aussieht, na, dann ist er er/sie eben so, wie sie/er sich fühlt. Und in unserer Gesellschaft wird das ja auch akzeptiert. Alles andere ist dummes, aber lukratives Geschwätz., um von wahren Problemen einfach abzulenken. Auch von dem angesprochenen Problem: Islam. Da gibt es die Frau nur als ,,Handelsware“, im Viererpack billiger, denn in agrarischen Gesellschaften können vier Frauen leichter einen Mann ernähren als nur eine – und in Deutschland können vier Frauen mehr Kindergeld beschaffen als nur eine – und dann kann der Mann auch gut leben. Aber zurück zur westlichen Situation: Es ist allerdings manchmal auch so, dass eine Frau den Mann ihrer Träume an ihrer Seite so formt, wie sie ihn gern hätte, und ist er endlich so, dann will sie ihn nicht mehr.

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