Meinungsführerschaft übernehmen!

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Unser Land, unsere Kultur, unsere Werte!

Jammerst du noch oder bist du schon beim Wiederaufbau?

Der Terroranschlag von Berlin und die anschließende „Berichterstattung“ sowie die Äußerungen aus der Politik haben vielleicht wieder ein paar Leuten mehr die Augen geöffnet, dass uns eine dreiste Lüge nach der anderen aufgetischt wird und das Chaos gewollt ist. Noch mehr Polizei, noch schwerer bewaffnet, dabei gleichzeitig immer schlechter ausgebildet wie in den USA und möglichst flächendeckende Videoüberwachung sollen die Konsequenzen nach Willen des BRD Regimes sein.

Der Fisch stinkt vom Kopf her und der sitzt im Kanzleramt, weil ihm eine Mehrheit der Wähler das vollste Vertrauen ausgesprochen hat.

Die Propagandamaschine wirkt, wie man an den täglichen Wutkommentaren unter den Artikeln der Mainstreampresse sieht, so sie denn noch zugelassen werden. Hier wird wertvolles Pulver in Form von Aufmerksamkeit verschossen, das an anderer Stelle fehlt. Wut und Hass sind mehr als verständlich, aber letztlich destruktiv, wenn sie nicht als Katalysator für eine echte Perspektive genutzt werden. Aus dem Wutbürger muss ein Mutbürger werden, wenn dieses Land noch eine Zukunft haben soll.

Mit dem Wiederaufbau muss man nicht warten bis zum totalen Zusammenbruch, der gegenwärtige Zustand der Gesellschaft ist doch schon schlimm genug.

Umgang mit den Systemmedien

Wer die Medien nicht für sich nutzen kann, sollte sie meiden, statt sich mit der Propaganda zu vergiften, sich sinnlos aufzuregen und am Ende gar noch ein Verfahren wegen ein paar politisch nicht korrekter Vokabeln riskieren, das wiederum wertvolle Ressourcen verbraucht.

Einzig die AfD hat es bis jetzt teilweise recht gut verstanden, die Aufmerksamkeit in der Systempresse hochzuhalten und davon zu profitieren. Einzelpersonen schaffen das nicht. Akif Pirincci oder kürzlich Elmar Hörig, vor einiger Zeit noch der Schlagersänger Christian Anders werden mit ein paar Hetzartikeln diffamiert und dann zum Schweigen gebracht. Ähnlich ging es selbst nur mäßig kritischen Journalisten wie Matthias Matussek oder Nicolaus Fest, der jetzt bei der AfD ist.

Die Regierungsbotschaft nach jedem Terroranschlag: Wir leben so weiter wie zuvor – jetzt erst recht! Über unsichere Weihnachtsmärkte, Oktoberfest hinter Stacheldraht oder Silvester unter Polizeischutz jammern?

Was bitte hat das Oktoberfest mit der Lebensrealität der meisten Deutschen zu tun? Wer so behämmert ist, dort einen Haufen Kohle für eine Maß Bier auszugeben und sich an den Festzelten mit dem Hinweis „Schickeria bevorzugt“ abweisen zu lassen, dem sind sämtliche Werte abhanden gekommen. Sauer verdientes Geld würde kein normaler Mensch dort auf den Kopf hauen – so etwas machen nur Transfergeldempfänger und Schmarotzer aus den höheren Klassen deren leistungslose Einkommen um ein Vielfaches höher, aber keinesfalls ehrlicher verdient worden sind.

Selbiges gilt für Weihnachtsmärkte und sonstige Großveranstaltungen. Stirbt man davon, wenn man nicht mehr hingeht? Die Appelle aus der Politik lauten jedes Mal gleich: Wir lassen uns „unsere“ Lebensweise nicht von Terroristen zerstören – geht also wieder hin und ändert bloß nichts am eingeschlagenen Kurs. Sollen wir uns nicht sonst immer an alle möglichen Veränderungen (Zumutungen) anpassen – warum denn jetzt nicht? Man kann kein deutlicheres Zeichen setzen, als all diese Brot & Spiele Veranstaltungen zu boykottieren.

Statt dessen könnte man dort hin gehen, wo man sich auf keinen Fall blicken lassen soll, oder aber auch erspartes Geld und Zeit in Begegnungen mit echten Menschen im analogen Leben investieren.

Zensur bei Facebook und Co.

Dann wird man dort eben gelöscht und zensiert. Warum füttert man dieses Netzwerk noch mit den eigenen Daten und bietet Angriffsfläche für nutzlose Kämpfe? Man kann Links und Artikel verbreiten solange es dort zugelassen wird, aber jede überflüssige Sekunde kann man sich sparen. Je mehr das Internet zensiert wird, desto mehr werden die Menschen wieder ihre eigene Meinung auf altmodische, analoge Weise kundtun wollen, niemand kann nicht nicht kommunizieren. Meinungen lassen sich nicht weg zensieren, nur verstecken oder übertönen. Eine Form der Meinungsäußerung ist Auswandern, eine andere das Verweigern der GEZ Gebühren, ein Kreuzchen bei einer anderen Partei oder eben die totale Entsagung der Propagandamedien.

Meinungsführerschaft übernehmen!

Derzeit ist es einfach, auf politischer Ebene gegen das Establishment zu agieren. Man kann die AfD wählen, aber das reicht natürlich nicht. Parteien sind nun mal Part des Systems. Das Parteiensystem ist undemokratisch, sowie die BRD nur eine pseudo- und dann auch nur repräsentative „Demokratie“ ist. Es gibt keine repräsentative Demokratie – nur Demokratie oder eben etwas anderes. Und so sind auch die angeblich demokratischen Parteien, deren gesetzlicher Auftrag die politische Willensbildung ist, antidemokratisch, egal, ob sie nun ein D in ihrem Drei-Buchstaben-Label führen oder nicht.

Wer in diesem System etwas verändern will, muss zunächst einmal die Hoheit über die eigene Meinung zurückgewinnen und sie souverän vertreten, dort wo es für ihn wirklich relevant ist: Im eigenen Kopf und im eigenen Herzen. Keine Überzeugung kann auf Dauer einen Impuls aus dem eigenen Selbst unterdrücken – Überzeugungen sind, wie das Wort schon sagt, übergestülpte Konstrukte. Wer von etwas überzeugt ist, ist auf dem Holzweg und entfernt sich von sich selbst. Wer braucht schon dieses Überzeug, wenn er ohne es ein Original sein kann?

Damit niemand auf solche Ideen kommt, redet man allerorten das Original schlecht, nicht nur in Deutschland, nicht erst seit dem Holocaust, sondern bereits seit der Erfindung der biblischen Erbsünde, wahrscheinlich fing alles noch früher an. Es geht nie um den richtigen Gott, die richtige Flagge, Nation, den wahren Glauben, Pepsi oder Coca Cola, sondern um Herrschaft, Macht, Besitz, Geld und die Zerstörung jeglicher Kultur.

Wir sollten Kultur niemals mit Religion oder Ideologie verwechseln, weder die europäischen Kulturen, noch die aus dem Nahen Osten oder Afrika, China, Fernost oder dem ursprünglichen Amerika. Die Kirche hat es in Jahrhunderten nicht geschafft, die Vielfalt der europäischen Kulturen durch ihren schnöden Monotheismus zu ersetzen, stattdessen spaltete sie sich in Katholiken und Protestanten und später vielen weiteren Richtungen. Ähnlich erging es dem Islam, der der Schrift nach die Weltherrschaft will, aber vor allem sich selbst bekämpft und zerreibt. Die arabische Kultur ist um einiges älter als der Islam, er spielt aber ganz sicher eine Rolle dabei, dass die einstige Hochkultur seit mehr als 200 Jahren der „modernen“ Welt hinterher hinkt.

Wir in Deutschland sind Kinder dieser sich langsam selbst überholenden Moderne, entwurzelt und kraftlos. Die „westlichen Demokratien“ haben ausgedient, nicht gehalten, was sie versprachen, rechts und links vom erlaubten politischen Spektrum sowie im Mainstream ist man sich darüber eigentlich einig, redet aber nicht miteinander. Die Flower Power Bewegung der 60/70er Jahre lieferte keine Antworten und war durch sozialistische Unterwanderung einerseits und andererseits durch kommerzielle Vereinnahmung zu einer Drogen- und Popkultur von vornherein zum Scheitern verurteilt. Sie existiert heute nur noch als inhaltsleerer Lifestyle, wie all die anderen „alternativen“ Freizeitlebensentwürfe von Heavy Metal, bis Hip Hop oder albernen Mittelalter-Rollenspielen, World of Warcraft Zocker-Gemeinden und ähnlichen nutzlosen Müll für die Fortentwicklung einer Gesellschaft.

Die Trümmerfrauen haben nach dem Zweiten Weltkrieg das einzig Richtige gemacht. Sie nutzten ihre Chance zum Wiederaufbau und jammerten nicht dem verlorenen Krieg hinterher. Sie glaubten noch an eine Zukunft – woran glauben wir? An den Untergang? Dann sollten wir konsequent sein und um Sterbehilfe bitten, selbstverantwortliches Handeln ist aus so einem Gemütszustand heraus nicht zu erwarten.

Freilich ist das Wirtschaftswunder zum Teil auch eine Legende und Plan der Siegermächte und wurde durch Schuldenerlass ermöglicht, doch es hat sich nicht von selbst gemacht. Von diesem Wohlstand ist nichts mehr geblieben, wer erinnert sich noch daran, als Schutzmänner den Verkehr regelten und Streifenpolizisten nur mit einem Gummiknüppel „bewaffnet“ und dennoch die Straßen sicher waren? Heute lässt man das „Volk“ nach Robocops schreien und zeigt mit dem Finger auf Erdogan-Anhänger, die schon einen Schritt weiter sind und die Todesstrafe fordern. Wir schlittern zurück in längst überwunden geglaubte Verhältnisse, wenn wir nicht die Meinungsführerschaft übernehmen, über uns selbst und auch innerhalb der Gesellschaft. Wie es nicht funktioniert, lehrt uns gerade das Establishment. Zensur und Niederbrüllen reichen bald nicht mehr aus – gegen angeblich ach so schlimme AfD-Politiker wird schon regelmäßig Gewalt ausgeübt, prominente Islamkritiker bekommen zur Zeit (noch) Polizeischutz bis man sie ins Messer laufen lässt.

Deutschland ist ein Satellitenstaat der USA, aber nicht die USA, mehr als AfD ist zurzeit nicht drin – zu wenig, um auf politischer Ebene einen Wandel durchzusetzen. Ob ein deutscher Trump die Lösung ist oder hat, wäre eine weitere Frage, doch so jemand kann immer, wie zweifelhaft er auch sein mag, zu einer Lösung führen. Dafür aber braucht es ein Gemeinschaftsgefühl, das Trump bei seinen Anhängern bündeln kann, die aus allen Schichten stammen und keineswegs nur alte, weiße Männer sind, wie die westlichen Medien behaupten.

In Europa hat vor allem Geert Wilders in den Niederlanden ein ähnliches Potential. Die PVV Anhänger stehen geschlossen hinter ihm, da sie es leid sind, sich ständig für die niederländische Kultur entschuldigen zu müssen und den Umbau vom alten Holland in ein instabiles Multikultigebilde ablehnen und erkannt haben, dass sie damit ihre Wurzeln verlieren. Wilders bedient unbestritten auch die Interessen von Israel und wird von dort unterstützt, doch er zahlt einen hohen Preis für seine Rolle in den Niederlanden, wo Antizionismus nur ein Thema bei Linksintellektuellen und Islamisten ist.

Wer aber kann den Kampf der Kulturen für sich entscheiden? Die Niederländer, die sich ihrer Identität weitaus mehr bewusst sind als die Deutschen oder die bereits entwurzelten Migranten, die das Land übernehmen und vollständig verändern wollen, weil sie in ihrer Wahlheimat sonst keinen Halt finden können? Die Konfrontation wird umso heftiger, je länger sie hinausgezögert wird, aber sie ist notwendig.

Es ist immer ein Wagnis, wenn eine Bewegung alle Macht und Verantwortung an einen Anführer abgibt, doch ohne Führungspersönlichkeiten geht es eben auch nicht – wer davor warnt, verschweigt diesen Teil der Wahrheit. Wurde uns nicht Obama als Messias und Merkel erst kürzlich noch nach dem Trump-Sieg als „wichtigste Führerin der westlichen Welt“ verkauft?

Es kommt darauf an, auf welchen Werten eine Bewegung beruht. Alternativlos und inhaltsleer – wie der Merkel-Kult oder auf den freiheitlichen Wurzeln des alten Europas, das mit der EU zu einem totalitären Zentralstaat umgeformt werden soll(-te)? Eine Rückbesinnung auf Kultur bedeutet nicht gleichzeitig rückwärtsgewandt in die Zukunft zu stolpern, sondern noch einmal mit dem Wiederaufbau zu beginnen, wie man es nach jedem Scheitern tut, solange man noch einen Funken Lebenswillen in sich verspürt.

Wer dabei die Hoheit über die eigene Meinung behält, läuft weniger Gefahr, einem falschem Propheten auf den Leim zu gehen und kann rechtzeitig die Notbremse ziehen. Der Merkel-Intercity rast gerade mit Volldampf auf den Abgrund zu – bevor wir über neue Führer reden, ist es nötig, erst mal den Saft abzudrehen.

Quelle: Opposition24


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