Menschen, Tiere, Gott und „die Schöpfung“!

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1934

Haben Sie sich schon einmal gefragt warum Tiere leben können und seit Jahrhunderten existieren, ohne einen Beruf, ein Gesetz oder einen König zu benötigen? Es heißt immer, der Mensch sei dem Tier voraus, weil er über mehr „geistige Kapazitäten“ verfügt. Doch ist das wirklich so? Tiere „leben“ einfach und es scheint, als würde das Leben selbst für sie sorgen! Sie müssen dafür nicht arbeiten gehen oder Steuern zahlen. Sie müssen keine Gesetze erlassen oder sich jemandem unterwerfen.

Der Mensch hingegen muss das angeblich schon! Es wird ihm von klein auf beigebracht, dass er eine „Regierung“ braucht, die Nahrung, Verteilung und Besitz reguliert! Doch ähnlich wie das Tier, wurde auch der Mensch in seine „natürliche Umgebung“ hinein geboren. Das heißt, es wurde ihm von Mutter Natur alles gegeben, was er zum Überleben braucht! Natürlich muss er dafür etwas tun. Zum Beispiel das Feld bestellen und danach ernten. Doch von Steuern, Geld oder Gesetzen ist hierbei nicht die Rede!

Ebenso wenig besitzen Tiere eine Religion. Sie können weder lesen noch schreiben, und dennoch schaffen sie es am Leben zu bleiben und sich selbst zu vermehren, zu ernähren und zu versorgen! Wie machen sie das? Genauso sind Tiere jedem „empathischen“ Menschen sympathisch. Ganz einfach weil sie liebenswert sind und zwar genauso, wie sie sind! Wie ist das möglich, wo sie doch weder ein Gesetz- noch ein Gebetbuch besitzen, in dem ihnen erklärt wird, was sie tun müssen, um liebenswert zu sein!?

Die Tiere bräuchten die Menschen nicht, um leben zu können. Umgekehrt sieht es jedoch schon ganz anders aus! Ob Tiere nun gegessen, benutzt oder auf sonstige Weise verarbeitet werden, ist völlig egal! Der Mensch macht sich das Tier in der Regel zu Nutze und beutet es vollkommen aus! Dabei ist es ihm völlig gleichgültig, ob er es vernichtet, Hauptsache, er bekommt, was er will!

Wie sieht es mit Pflanzen aus? Brauchen Pflanzen eine Regierung? Müssen sie sich gegenseitig bekämpfen oder Krieg führen, um überleben zu können? Nein! Sie leben einfach, denn die Natur selbst sorgt dafür, dass sie alles haben, was sie brauchen, um zu gedeihen! Wenn man eine Pflanze dort lässt, wo sie hingehört, dann braucht sie keinen Menschen, der sie gießt oder umsorgt. In ihrem natürlichen Lebensraum steht ihr alles zur Verfügung, was sie benötigt um wachsen und blühen zu können!

Nun ist doch der Mensch ein ebenso natürliches Wesen, wie Pflanze und Tier! Auch er wurde in einen Raum geboren, der ihn ganz automatisch mit dem versorgt, was er benötigt! Oder liebt Gott die Pflanzen und Tiere etwa „mehr“ als den Menschen? Weil er von ihnen weder Krieg, Selbstaufopferung, noch Leid verlangt, wie er es scheinbar von den Menschen tut?

Die Wahrheit ist, dass die Menschen seit geraumer Zeit „betrogen“ werden! Es wird ihnen suggeriert, sie bräuchten „etwas bestimmtes“, um leben oder überleben zu können, das sie in Wirklichkeit gar nicht brauchen! Wie die Pflanze oder das Tier „braucht“ der Mensch niemanden, der über ihm steht! Er braucht niemanden, der ihm sagt, was er zu tun oder zu lassen hat! Und er braucht niemanden, der für ihn definiert, was gut oder schlecht ist! Alles, was er braucht ist „natürlich“ für ihn vorhanden und dafür braucht er weder zu kämpfen, noch zu leiden!

Und schon gar nicht braucht er jemanden, der ihm sagt, was er denken soll! Der Mensch ist frei und versorgt und er wird es auch immer sein. Es spielt keine Rolle, welche Hautfarbe er hat oder in welchem Land er geboren wurde. Alle haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten und alle werden auf die gleiche „göttliche“ Art und Weise versorgt.

Wenn den Menschen etwas fehlt, so liegt das nur daran, dass sie gegeneinander ausgespielt werden! Und es liegt daran, dass man sie, ähnlich wie einen Junki, abhängig von einer Droge macht, die sie in Wirklichkeit überhaupt nicht brauchen! Der Mensch braucht keine Zigaretten, keinen Alkohol, kein Heroin, kein Geld, keine Gesetze und schon gar keine Erlaubnis, um sein zu dürfen, wie er in Wirklichkeit ist! Er braucht auch kein „Handbuch“ dafür, was er erwarten, tun, denken und fühlen soll. Alles, was er braucht, ist in ihm selbst vorhanden oder von der Natur gegeben!

Das Christentum ist eine Farce, genauso wie es jedes andere „weltliche“ Gesetz ist! Es setzt sich zusammen aus den zwei Faktoren: „Angst und Schuld!“ Darauf basiert es, darüber definiert es sich und davon lebt es! Es ist „menschengemacht“ und damit weit entfernt von „wahrer Göttlichkeit“! Und obwohl es für den, der dies wirklich begriffen hat, nichts demütigenderes, herabwürdigenderes und menschenunwürdigeres geben kann, als das, was uns unter dem Deckmantel Gesetz und Religion verkauft wird, folgen eigentlich „intelligente“ Menschen, diesen Dogmen stur und (was noch schlimmer ist) unhinterfragt!

Wie kann jemand von „Gottvertrauen“ sprechen, wenn er noch nicht einmal daran glauben kann, dass das Leben (welches Gott erschaffen hat) für ihn sorgt? Und wie kann ein Mensch es zulassen, dass ein anderer „über“ ihn gestellt wird, der ihm sagt, was er zu denken, zu tun oder zu fühlen hat? Wie geht sich das aus, mit der Vorstellung über eine wahre Göttlichkeit?

Warum wird uns in der heutigen Welt nicht beigebracht, dass wir unsere Antworten im Innern finden sollen? Warum wird uns in den Schulen nicht gelehrt, wie wichtig Selbstvertrauen, Glaube an sich selbst und Vertrauen in die Natur und damit das Leben selbst ist? Stattdessen werden wir dazu angehalten, Menschen zu vertrauen, die wir nicht kennen und die seit wir existieren nichts anderes getan haben, als uns zu schaden! Und gerechtfertigt wird dies dann auch noch mit der Aussage, dass wir persönlich „es nicht besser machen könnten!“ Geht Ihnen nicht langsam ein Licht auf?

Wo kommen wir denn her, dass wir so „dumm“ sind, dass wir Anleitung benötigen?

Wer sind wir denn, dass wir so schwach sind, dass wir Krieg brauchen?

Und an was für einen Gott glauben wir, wenn wir der Überzeugung sind, dass er uns so unausgerüstet und fehlerhaft hier her geschickt hat?

Hass, Krieg, Mord und Neid sind Dinge, „die Menschen“ erschaffen haben. Und die sie wie eine Epidemie auf diese Welt bringen! Sie kommen nicht aus uns selbst, sondern werden uns von außen suggeriert. Die Glotze oder der Kasten ist zu einem natürlichen Bestandteil unseres Lebens geworden und inzwischen so unersetzlich und heilig, dass wir „alles“ glauben, was darin gesagt wird. Unsere Aufmerksamkeit wird systematisch von dem weg gelenkt, worauf es tatsächlich ankommt und stattdessen dorthin gesteuert, wo wir weder Macht noch Einfluss besitzen!

Angst und Schuld sind die Dinge, auf die wir nach „der Obrigkeit“ unser Augenmerk richten sollen! Und dadurch, das wir dies glauben und uns nur darauf konzentrieren „und sei es nur auf ihre BESEITIGUNG“ erschaffen wir nichts anderes als Angst und Schuld! Kaum einer erzählt uns, dass es im Leben ums Gegenteil geht, nämlich Liebe und Vertrauen und obgleich wir das intuitiv wissen, blockieren diese zwei negativen, ein Leben lang indoktrinierten Begriffe unsere göttliche Schaffenskraft!

Von Gott darf man sich kein Bildnis machen, Tiere stehen unter uns und die Welt ist ungerecht, ist das was wir lernen! Alles, was Gott gefallen würde, muss uns erst beigebracht werden und ohne Buse und Leid kann es kein Vorankommen geben. Das nächste mal wenn Ihnen derartige Gedanken in den Kopf kommen, dann werfen Sie einen Blick auf ein Baby und fragen sich ernsthaft: „Was für eine Schuld könnte ein solches Wesen haben? Welche Fehlbarkeit muss ihm aberzogen werden und was weiß ich, das mich glücklich machen könnte, was dieses Kind nicht automatisch in sich trägt und verkörpert?“

Die Wahrheit ist, dass uns durch diese „falschen Religionen“ mittels Angst und Schuld alles aberzogen wird, das uns zu wahren Göttern macht! Und nur Götter können Dinge erschaffen, Wunder vollbringen und diese Welt heilen! Denken Sie einmal darüber nach.

Ein Deutsches Mädchen

9 KOMMENTARE

  1. Das Christentum in seiner Ursprünglichkeit, also der Lehre und dem Leben Jesu dem Christus, ist alles andere als eine Farce, im Gegenteil!
    Der Verräter Petrus, dem nie die Schlüssel zum Himmelreich verliehen wurden, sondern von den Jüngern verjagt nach Rom fliehen mußte und dem schlimmsten der Verräter an der Lehre Jesu, Paulus/Saulus, der sie von einer Lehre der Liebe und des Freiseins zu einer Doktrin von Angst und Schuld pervertiert hat, haben hier den Grundstock gelegt. Verrat kommt immer von innen.

    Tiere und Pflanzen müssen dem göttlichen Willen entsprechen. Wir Menschen dagegen haben die Freiheit der Wahl, die auch gegen den göttlichen Willen gerichtet sein kann. In der Göttlichen Ordnung herrscht eine natürliche Hierarchie von der die Menschheit sich inzwischen weit entfernt hat.

    Was soll also mit dieser ‚Botschaft‘ wie mit diversen anderen auch, gemacht werden?
    Wo ist eine konkrete Handlungsaufforderung.

    Ich erkenne nur indifferente Aussagen ohne Sinn, Ziel und Zweck!

  2. Wie sie unschwer feststellen leben wir hier auch ohne REGIERUNG und vermißt habe ich sie auch nicht,
    ebenso kommt man auch ohne ALLUH aus. Im Prinzip sind diese Institutionen alle flüssiger als WASSER
    nämlich überflüssig.

  3. Zitat aus 1. Kommentar: »Wir Menschen dagegen haben die Freiheit der Wahl, die auch gegen den göttlichen Willen gerichtet sein kann.«
    Ja, nach der Bibel haben die Menschen die Freiheit der Wahl – und wenn die Menschen diese Freiheit wahrnehmen und sich gegen die jüdischen Götter entscheiden, sollen sie dafür bestraft werden – beim jüngsten Ger(ü)icht, oder es sollen die Nachkommen bestraft werden… Eine großartige Freiheit !
    Abgesehen davon soll Gott einerseits alles lenken, aber andererseits sollen wir die Freiheit haben. Woher soll man wissen, ob das unserer eigener Plan war, also ob wir sündigen oder ob wir nur ein kleines Rädchen in Gottes großem Plan sind ?

    Das Christentum ist doch nur dafür da, die Völker wehrlos zu machen für eine Fremdherrschaft – sei es auch nur für eigene ungerechte Herrscher, seien es die geistigen oder die weltlichen.

    Abgesehen davon ist es nach dem Neuen Testament vorrangig sowieso an die einfachen Menschen gerichtet, also nicht an die Intelligenten. Man soll alles glauben, nicht darüber nachdenken, ob es möglich gewesen sein sollte und ob es logisch wäre. Es ist daher verwunderlich das die früheren »Beweismittel« für die frühere Existenz von Jesus Christus kaum noch bekannt sind, also die, die mal angeblich aufbewahrt wurden: seine Windeln, seine Vorhaut, seine Gewänder, Milch aus den Brüsten Marias, Holz von seinem Kreuz und dgl. ! Wissenschaftliche Untersuchungen auf eine mögliche Echtheit, z.B. Alter, sind doch gar nicht notwendig. Man braucht doch nur daran glauben…

    Wenn es tatsächlich einen Gott gäbe, der Himmel und Erde geschaffen hat und die Menschen retten will, wäre der Weg über das Christentum (über die anderen Religionen könnte man das ähnlich sehen) wohl eine der dümmsten aller Möglichkeiten und zeugt nicht gerade von großer Macht oder Intelligenz.

    Die Übernahme der Hebräischem Bibel, dem alten Testament, durch die Christen ist dabei das Dümmste davon. Die Christen lesen das als Heilsgeschichte, die Masse der Juden als Handlungsanweisung zum Leben und ein kleiner Teil der Juden, die Finanz- und Machtelite liest das – wie ein russischer Analytiker mal sagte – als Handlungsstrategien für Führungskräfte. Mit etwas Nachdenken kommt man auch auf die Lösungen, die in diesen Geschichten (Parabeln !) enthalten sind. Beispiel: Josef in Ägypten: Mit Nahrungsmittelspekulation kann man viel Geld machen, ist es erforderlich zu flüchten, sollte man fremde Wertsachen mitnehmen oder Jacob und Esau (Erstgeburtsrecht): Auch mit Rechten kann man zu viel Macht und Geld kommen und manchmal kann und darf man auch seine eigenen Glaubensgenossen betrügen, Schuld sind dann aber die Betrogenen selber oder Turmbau zu Babel: Verwirrung durch Sprache: Medienpolitik durch jüdisch gelenkte Presse, Verhinderung von Unternehmungen/Maßnahmen durch Anschuldigungen bzgl. Antisemitismus und dgl. !

    Bereits Angang des vorigen Jahrhunderts kam auch in christlichen Kreisen die Idee auf, das alte Testament aus der christlichen Glaubenslehre zu entfernen. Auch da gab es schon Vorwürfe im Bezug auf Antisemitismus. Heutzutage würde sich wohl keine christliche Glaubensgemeinschaft auch nur trauen darüber öffentlich zu diskutieren…

    Es gab mal einen römischen Kaiser, der war intelligent und religionspolitisch neutral, Kaiser Julian, der im Mai des Jahres 332 geboren war. Siehe dazu: Eggers, Kurt – Der Kaiser der Römer gegen den König der Juden (1941) Sollte man mal gelesen haben. Sind nur 65 Seiten – Für Menschen, die das Denkvermögen beim Lesen der biblischen Schriften noch nicht ausgeschaltet haben.

  4. In grauer Vorzeit und auch noch heute wird den Christen etwas von der Erbsünde geprädigt, weil Adam und Eva im Paradies sich ungebürlich verhalten haben sollen ….. und diese Erbsünde haben wir seit der Geburt in uns …… Weil das aber bei den neueren Menschen nicht mehr so zieht, hat man sich eine neue Theorie ausgedacht, die uns auferlegt wurde, nämlich die Erbsünde des 2. Weltkrieges und diese Erbsünde wird uns seit über 65 Jahren eingebleut, damit es der Deutsche Michel auf keinen Fall vergißt, dieser schlechte Mensch, dieser Nichtsnutz usw. usw.

  5. Nun ja, ich denke, ganz so einfach ist es ja auch für die Tiere nicht. Tatsächlich ist das Dasein für die Geschöpfe in freier Wildbahn oftmals außerordentlich hart und selbst so starken Raubtieren wie z. B. Löwen wird das benötigte Fleisch ja nicht in mundgerechten Happen von der Natur geliefert. Tatsächlich ist die Jagd nach Beute nicht selten ein lebensgefährliches Unterfangen; die Nahrung muss unter Einsatz der körperlichen Gesundheit mühsam erworben werden und nicht wenige dieser großen Katzen haben ihr Leben gelassen bei dem Versuch, beispielsweise einen Kaffernbüffel zu töten, weil diese mächtigen und wehrhaften Rindviecher die Frechheit besaßen, sich nicht verspeisen lassen zu wollen.
    Die Beispiele sind ohne Zahl, die beweisen, das die meisten Tiere sehr hart arbeiten müssen, um ihren Unterhalt und den ihrer Nachkommen zu sichern. Selbst reine Pflanzenfresser, deren Nahrung im allgemeinen weder davonlaufen kann noch sich zur Wehr setzt sind nicht selten durch die Wetterbedingungen in ihrer Heimat gezwungen, weite und gefahrvolle Wanderungen anzutreten, um neue Weideplätze zu finden. Alles in allem kann man sagen, das die freie Natur ein Schauplatz ewigen Kampfes ist, eines Kampfes, dem in jeder einzigen Stunde unzählige Kreaturen zum Opfer fallen.
    Auch ist es ja nicht unbedingt so, das Tiere keine Obrigkeit kennen. Wer sich einmal die rigorose Rangordnung in Tierrudeln anschaut, wird in dieser Hinsicht eines besseren belehrt.
    Müssen Tiere Krieg führen? Sicherlich nicht alle, gleichwohl gibt es Gattungen, die durchaus ein solches Verhalten zeigen. Ich verweise hierbei auf unsere – laut der Evolutionstheorie – nächsten Verwandten,nämlich die Schimpansen. Von denen ist bekannt, das sie ihr Territorium mit allen Mitteln verteidigen und sogar die Gebiete fremder Horden erobern. Oft gelangt dabei der ein oder andere große Affe auf direktem Weg in Jenseits. Natürlich sind diese Auseinandersetzungen gemessen an den Kriegen unserer Gattung bestenfalls Kämpfe im Bonsai – Format, gleichwohl ist die Anlage zum Töten von Angehörigen der eigenen Spezies unleugbar in vielen Tieren vorhanden. Die üblen technisierten Kriege der Menschen sind einfach auf deren höherer Intelligenz zurückzuführen. Wer glaubt, das ein Schimpanse, so er das Maschinengewehr erfinden würde, Probleme damit hätte, eine feindliche Horde niederzumähen, ist ein Träumer.
    Und was die christliche Religion anbelangt: Die ist natürlich, wie jeder andere Religion auch, ein Schmarren. Religionen haben sich, meiner bescheidenen Meinung nach, nur deshalb entwickelt, weil die Menschen irgendwann intelligent genug waren, um Fragen zu stellen, aber nicht die Wissenschaften besaßen, um Antworten zu finden.
    Gibt es überhaupt so etwas wie einen Gott? Wer kann diese Frage beantworten? Ich war über einen nicht geringen Teil meines Lebens hinweg in der Tiergärtnerei tätig und habe mich mit dem Verhalten von Wildtieren beschäftigt. Ich denke, wenn es einen Gott gibt, dann ist es ein Gott des Gemetzels, ein Gott, der die Natur so angelegt hat, das ihre Geschöpfe nur höchst selten Mitleid empfinden und alles Schwache gnadenlos vernichtet wird. Aber genau darin liegt, so seltsam es sich anhört, auch Weisheit und die Garantie dafür, das die Gattungen sich weiterentwickeln.
    Dieses Naturgesetz gilt für jedes Wesen dieser Erde, auch für uns. Abschließend möchte ich anmerken, das ein Rudel, eine Herde oder, wie in unserem Fall, ein Volk, welches gegen diese Gesetze verstößt, unweigerlich zum Untergang verurteilt ist. Es mag ja sein, das wir im Moment von fremden Horden heimgesucht werden, die allein aufgrund ihrer Vermehrungsrate, die etwa der von Küchenschaben entspricht, dieses Land in absehbarer Zeit dominieren werden. Und ohne jeden Zweifel ist es so, das wir das Auftreten dieser Horden unserer Leitsau aus der Uckermark zu verdanken haben, die ja bekanntlich zu unser aller Unglück wiedergewählt wurde. Für mich zeigt jedoch allein diese Tatsache, das unser Volk inzwischen jeden natürlichen Instinkt verloren hat. Man darf davon ausgehen, das die oben erwähnte Schimpansengruppe ein solches Problem unverzüglich und auf angemessene Weise lösen würde. Da die verblödete Mehrheit in diesem Land die notwendigen Maßnahmen anscheinend ablehnt, wird es eben so kommen, wie es kommen muss.

    M. f. G. Frost

  6. Der Begriff Gott beschreibt einen Archetyp im kollektiven Unterbewusstsein des Menschen, also Gewissermaßen das BIOS im Betriebssystem der am weitesten verbreiteten Kultur auf der Erde.

  7. Nun ja, der Beitrag ist eher eine gefühlsmäßige Beschreibung des derzeitigen Zustand in diesem Land.
    Würden sich die Menschen bewusst werden, dass Sie Menschen sind, könnte sich ganz schnell etwas ändern. Aber die Dummheit, die Gier, die Denkfaulheit ist schon so weit fortgeschritten, dass dies in vielen Köpfen und Herzen nicht mehr möglich ist – Mensch sein, menschlich zu handeln.
    Mit fast mit jeder Tat, jedem Wort, jeder Unterschrift, jeder Antwort … gibt der Mensch sich nicht als Mensch, sondern als Person aus. Das beginnt mit dem Personalausweis, den angeblich jeder braucht. Und endet letztlich mit jedem Gesetz- was ausschließlich für Personen, aber nicht für Menschen gemacht wurde. Für viele gibt es jedoch keinen Unterschied zwischen Personen und Menschen. Dabei sollte man wissen, das mit „Personen“ immer juristische Personen gemeint sind, mit der Nennung des Namens immer eine juristische Person gemeint ist, aber nicht der Mensch.
    “ Menschen sind nicht Steuerpflicht .. , Personen schon und es wird das Steuersubjekt besteuert …“ , das hat mir ein Chef eines Finanzbehörde „ erklärt“.
    Siehe dazu Einführungsgesetz zum BGB Artikel 7, 10, 43, HGB § 17, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Artikel 1, 20 , juristische Wörterbuch, usw.
    Die Menschen sind sich Ihrer Stärke nicht bewusst: Sie sind die absolute Mehrheit!
    Würde also diese Mehrheit an einem bestimmten Tag alles Geld abheben und den PA abgegeben, wäre das System am Ende ! Dazu könnte man noch mit dem PKW, Warnblinkanlage an , …nach Berlin fahren- „ Merkel muss weg „ , wäre sicher ein Schlachtruf, dem sich viele Menschen, trotz mancher Meinungsunterschiede, sofort anschließen könnten. Generalstreik wäre angebracht!
    Denn natürlich wissen wir, dass mit der Ablösung der Marionette M. sich nichts wirklich ändert, die Strukturen müssen sich ändern- aber auch die Menschen!
    Aber natürlich geht das alles nicht, weil der eine muss noch schnell einkaufen, der nächste noch auf Arbeit, der 3. will morgen in Urlaub fliegen, dem vierten geht es ja eigentlich sooo gut, warum soll er ( wegen dem Elend anderer ) streiken, der 5. deutsche Michel hat gerade ne Familienfeier … und ausserdem ja eh keine Zeit.
    Das ist Deutschland.
    Übrigens Vorsicht: Bestimmte Gedankenspiele ( Mensch – Person, PA …, siehe https://www.youtube.com/results?search_query=menensch++und++Personen ) haben natürlich klare Züge von „ reichsbürgern „ und „ reichsdeutschen „ , deren Kriterien von einer „geheimen Polizei „ bzw. so g. „ Verfassungsschützern „ genau fixiert wurden und schon viele Opfer gefordert hat. Diese Staats-Keule schlägt erbarmungslos zu und funktioniert wie der Ruf des Diebes, der aus dem Kaufhaus rennt und schreit: „ Haltet den Dieb „ !!
    Wer also sich auf das Grundgesetz beruft ( Artikel 1- 19, 20 23 , 25 , …) , Menschenrechte einfordert, den Inhalt der 3 Bereinigungsgesetze von 2006, 2007, und 2010 kennt, auch noch weiss, das Gerichtsvollzieher keine hoheitlichen Rechte haben ( siehe GVO , gemäß GG Artikel 33 Abs. 4, siehe § 51 a GVO, siehe OLG München, Beschluss vom 05.02.2013, 9 VA 17/12) ) , als sogar nach geltendem Recht handelt ….wird zum Reichsbürger, wie manche Richter, siehe hier:
    https://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Aufruhr-im-Familienzentrum-artikel10
    Und freie, investigative journalistische Berichterstattung ist eh suspekt- nicht erlaubt, siehe am Beispiel KenFm.
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=41076#more-41076051671.php
    oder hier : http://www.nachdenkseiten.de/?p=41100#more-41100
    Es geht noch zu vielen Personen zu gut und es sind noch zu wenige Menschen die aufstehen und den Status des Sklaven ablegen wollen. Das erfordert Mut, den haben viele nicht , aber dafür viel , viel , zu viel Angst ! Und der liebe Gott wird es nicht richten !!! Das müssen die Menschen schon selbst tun ! Ebehard Stopp

    • Bei Ihren Überlegungen übersehen Sie vielleicht, daß Pflanzen, Tiere, Mikroben, Pilze usw. ständig im Kampf ums Dasein kämpfen müssen, auch der frühzeitliche Mensch wurde kaum älter als 30 Jahre und mußte ständig gegen Naturgewalten und Fraßfeinde (auch andere Stämme) ankämpfen.
      Der jetzige „homo consumens“ hat sich, aus seiner Sicht, aus sämtlichen Naturkreisläufen heraus katapultiert, ohne zu ahnen, daß er niemals aus diesen Kreisläufen entrinnen kann. Eine Großstadt z.B. muß ständig mit Wasser, Energie, Nahrungsmittel versorgt und von Abwasser, Abfall usw. entsorgt werden. Dazu brauch es ein intaktes Umland und ein funktionierenden Staat.
      Deshalb kann es kein zurück in die Steinzeit geben, aber auch die jetzige technizistische Entwicklung ist zum Untergang verurteilt.
      Die jetzige Fehlentwicklung der menschlichen Zivilisation beruht auf dem falschen Geldsystem (Zins) und der völlig falschen Ernährungsweise, wie Sie es schon angedeutet haben.
      Allerdings ist keinerlei Besserung in Sicht, so daß ein Zusammenbruch der Zivilisation vorhersehbar ist.

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