Mit SIM Karten alle im Auge behalten

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Von Martin Armstrong

Thailand wird ab sofort im Namen der nationalen Sicherheit an alle Touristen SIM Karten verteilen. Sie sagen, dass es dann möglich sein wird zu reagieren, wenn Touristen Probleme haben, was sie aber wirklich wollen, ist alle im Auge zu behalten angesichts der wachsenden Gefahr des islamischen Extremismus. In den USA wird man bereits umfassend überwacht. Google will, dass man seine Identität „verifiziert“, wenn man das Smartphone benutzt.

Die Polizei kann Personen, die sie verhaften will über deren Handy verfolgen und macht es auch. Auch wenn manche Menschen vielleicht schockiert sind von diesem Vorschlag aus Thailand, so liegt der Unterschied nur darin, dass sie lediglich Touristen dazu zwingen, eine SIM Karte mit sich zu führen, oder aber sie verfolgen die aktuelle Handynummer, die man mit Hilfe seiner jetztigen SIM Karte verwendet. Willkommen im neuen Zeitalter globaler Überwachung.

Die Menschen sind sich noch immer nicht im klaren darüber, dass das System zum Auslesen von Nummernschildern landesweit funktioniert. An vielen Orten lesen sie einfach nur das Nummernschild aus und schicken einem dann die Rechnung für die Strassennutzung. Fährt man in das Parkhaus eines Flughafens, dann wird eine Kamera das Nummernschild auslesen. Verliert man sein Flugzicket und sie können einem bei der Ankunft sagen, wo genau das Auto geparkt ist. Sie machen das in Europa genauso wie in den USA. Wir werden bereits heute in jeder nur erdenklichen Weise überwacht.

Deswegen sage ich auch, dass wir die Einkommensteuer abschaffen müssen, um zurück zur indirekten Besteuerung zu gehen. Die Einkommensteuer erfordert, dass alles nachverfolgt wird, was wir machen, wo wir arbeiten usw. Elisabeth Warren schlug vor, dass Menschen mit niedrigem Einkommen keine Einkommensteuer abführen sollten, weil die Regierung bereits über die verdiente Summe informiert ist, und den Betroffenen am Ende dann einfach eine Steuerrückzahlung schicken kann.

Allerdings ist es illegal, große Summen an Geld per Post zu verschicken, da es als Geldwäsche eingeordnet wird. Noch ist es legal kleine Summen zu verschicken, etwa ein Geldgeschenk mit einem Geburtstagsgruss. Allerdings liegt die Versicherung für dieses Geld bei gerade einmal 15 Dollar. Das heisst nicht, dass ein staatlicher Postangestellter die Gesetze und Regulierungen dazu überhaupt kennt.

Als wir versuchten unseren Kunden per Post römische Münzen zuzuschicken wurde dies verweigert, weil es sich dabei um Geld handelte. Der Versuch ihnen zu erklären, dass es sich um antikes Geld handelt, war in etwa so, wie einem Zeeijährigen Physik zu erklären. Wir gaben auf und bezeichneten sie fortan als Antiquitäten. Nach Maßgabe der Regulierungen wurden unsere Münzen als „Geld“ erachtet, die einen Wert von über 15 Dollar haben, was entsprechend illegal ist. Also ja, man kann nicht einmal ein paar hundert Dollar in Form von „Geld“ auf die Post bringen, da sie das als Geldwäsche bezeichnen. Es ist heute tatsächlich unmöglich geworden sich vom System fernzuhalten.

Quelle: Inselpresse


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