Nafri hat sehr wohl was mit Rassismus zu tun – er ist Grün, Links, Rot und Merkelschwarz

1
845

Der Aufschrei der Grüninnen-„Chefin“ Simone Peter und zahlreicher anderer Gutmenschen, darunter Abgeordnete der „Linken,  aufgrund der polizeilichen Wortschöpfung „Nafri“ und angeblichem „Racial Profiling“ löste eine Scheindebatte über Rassismus aus. Wie üblich wurden Hashtags bei Twitter gepusht und die Systempresse hielt das Thema am Köcheln.

Der Begriff Rassismus wird inflationär von den linksgedrehten Einheitsparteien gebraucht im Sinne von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ – denn weder Nafris, noch Migranten oder Moslems sind eine eigene Rasse, ja der Begriff Rasse ist sogar wissenschaftlich höchst umstritten und gilt in Anwendung auf die Gattung Mensch als veraltet. „Nafri“ bezeichnet eine Gruppe, und zwar nur den gewaltbereiten, kriminell mehrfach in Erscheinung getreten, männlichen Anteil im Alter von 14 – 25 Jahren von Migranten aus Nordafrika.

Diese Gruppe fällt vor allem durch ihre feindliche Gesinnung und hohe Aggressivität auf, die sich laut Erfahrung der Silvesternacht 2015/16 vor allem gegen Frauen richtet. Zudem waren die Aufmärsche organisiert. Hier kann man wohl eher von organisierter Kriminalität und einer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit reden, sprich „Rassismus“ gegen Frauen – westliche Frauen bzw. westlich lebende Frauen – in den Augen dieser „Nafris“ Huren, die man begrapschen und vergewaltigen darf. Man könnte auch von kulturellem Rassismus sprechen.

Die Linksempörten bleiben jedoch lieber bei der falschen Etikettierung mittels des Kampfbegriffs „Rassismus“, denn bei Verwendung des zutreffenderen Terminus „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ würde auch ihre eigene Haltung nicht mehr an der Kritik vorbeikommen. Feindlichkeit gegen alles Deutsche, Westliche, Europäische, vermeintlich Kapitalistische und vor allem gegen die Polizei, pardon „Bullen“ – Fascho-Cops, die „ACAB“ sind, das sind nur einige Ausdrucksformen der rotlinksgrünen gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, die auf purem Selbsthass beruht.

Weitere beliebte Feindbilder sind Familien, Heteros, Autofahrer, Nicht-Vegetarier, Christen und wie sie alle heißen – vielleicht demnächst auch Asiaten, weil – aus welchen unerfindlichen Gründen auch immer – gegen Chinesen oder Japaner noch nie „Racial profiling“ angewandt wurde oder Bürgerinitiativen mit Bannern „Buddha gehört nicht zu Deutschland“ über die Straßen zogen. Wohl aber „Deutschland verrecke“ Prozessionen von Antifa-Burkamännlein und Claudia Roth an der Spitze gab es.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht Steinen werfen, aber das Steinewerfen gehört nun einmal zur linken Kultur wie das Amen in der Kirche. Wenn irgendetwas nicht zu Deutschland gehören sollte, dann ist es dieser selbstzerstörerische Hass, das „Antideutsche“, das nie um konstruktive Lösungen bemüht ist und die notwendigen Konsequenzen zieht, nämlich dass verhasste Land zu verlassen und dabei gleich all jene mit zunehmen, die genauso denken.

Quelle: Opposition24


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Der Naziwahn
Wenn ich die Nachrichten einschalte, brauche ich den Kotzeimer! Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum Nazi, Rechtsradikalen und Unmenschen erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)