Neue App warnt vor No-Go-Areas in Schweden

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Die indigene Bevölkerung Europas muss sich bekanntlich aufgrund der völlig fehlgeleiteten Politik ihrer “Volksvertreter“ inzwischen täglich mit den gewalttätigen Auswüchsen illegaler Asylbetrüger herumschlagen. Letztere haben seit der Zuspitzung der “Flüchtling“skrise Ausmaße angenommen, welche jeden Menschen mit noch gesundem Verstand fassungslos den Kopf schütteln lassen. Nun jedoch steht Hilfe ins Haus! Zumindest in Schweden:

Laut einer Meldung auf Speisa.com will der neu gegründete dänische Verbrechensüberwachungsdienstleister Klriti mit Hilfe detaillierter Informationen bis hinunter in den Bereich einzelner Straßen Mobiltelefon-Benutzern helfen, gefährliche Ortsteile in Schweden zu meiden. Dort heißt es:

Klriti basiert auf einem Algorithmus, welcher die Sicherheit der Orte in Schweden auswertet. Den Daten liegen rund 170.000 gesammelte Berichte über Vorfälle aus dem öffentlichen Feed der schwedischen Polizei zugrunde. Diese werden analysiert und es werden sichere Umgebungen zugeordnet, was den Nutzern bei der Beurteilung des Sicherheitsprofils einer Gegend unterstützt.

Anhand der App soll dem Nutzer ein weitreichender Überblick über Zwischenfälle gegeben werden, welche sich aus Polizeiberichten der letzten 14 Tage zusammenstellen. Weiter heißt es, die App soll zunächst in Schweden getestet werden und es sei geplant, dass der Dienst im Anschluss auch in Norwegen und Dänemark angeboten wird.

Die Meldung als solche mag für den Unbedarften wie eine Heilsbotschaft daherkommen, doch es gibt scheinbar einen Haken: Die Netzseite von Klriti scheint es laut Google-Suche zwar zu geben, folgt man dem Netzverweis heißt es jedoch aktuell:

“Fehler: Verbindung fehlgeschlagen“

Dennoch lässt sich der Anbieter auf Twitter finden; der erste Eintrag stammt vom 12. Januar 2017:

Auch ein Konto bei Facebook existiert, doch gibt dieses keine nennenswerten Informationen her.

Den meisten Lesern dürfte bekannt sein, dass es für den deutschsprachigen Raum eine sogenannte “Einzelfall-Map“ gibt. In dieser werden die “täglichen Einzelfälle“ im Zusammenhang mit Straftaten von “denen, die noch nicht so lange hier sind“ zusammengefasst:

Die Idee, aus einer derartigen Zusammenstellung von Straftaten ein Informationsangebot für die Bürger zu machen, ist nur konsequent. Doch darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass ein solcher Schritt bedauerlicherweise der Offensichtlichkeit geschuldet ist, dass eine diffuse und schwer zu greifende Bedrohungslage für die Bevölkerung tatsächlich existiert.

Unter normalen Gesichtspunkten wäre recht leicht Abhilfe zu schaffen: Wer die Gastfreundschaft hierzulande durch Straftat und/oder Gewalt missbraucht, wird unmittelbar aus dem Land geschafft. Kurz gesagt: Wer sich als Gast nicht an die hierzulande geltenden Regeln hält, der fliegt sofort raus. Punkt.

Abgesehen von einer offen praktizierten Zweiklassen-Justiz zeigt die ständige Diskussion darüber, dass die wahre Heimat betreffender “Flüchtlinge“ in Ermangelung von Reise- oder Identitätsdokumenten unklar (?) sein mag und die offenkundige Unfähigkeit Abschiebungen auch umzusetzen, nicht nur die völlige Inkonsequenz und Inkompetenz der entsprechenden Entscheidungsträger – allen voran die Politmarionetten an der Spitze des hiesigen Verwaltungskonstruktes -, sondern nähren berechtigterweise auch die These, dass hier berechnendes Kalkül dahintersteckt.

Wie hierzulande, so wird also auch in Skandinavien offenbar lieber der Kampf gegen die Symptome betrieben, anstatt die Ursache zu beseitigen. Wie lange noch?

Quelle: Nachtwächter


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