Österreich: Studie prognostiziert hohe Kosten für Asylbewerber

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Von Marco Maier

Noch mindestens bis zum Jahr 2060 müssen die Österreicher mit höheren Kosten als Einnahmen für die Versorgung und Integration von Asylbewerber rechnen. Dies besagt eine Studie des Fiskalrats.

Zumindest 23 Milliarden Euro an kumulierten Kosten inklusive Zinsen müssen die Österreicher bis zum Jahr 2060 laut einer Studie des Fiskalrats dafür ausgeben, die in die Alpenrepublik strömenden Asylbewerber zu versorgen und zu integrieren. Erst ab diesem Zeitpunkt sollte der Betrag an Steuern und Sozialabgaben über jenem Wert liegen, der auf der anderen Seite an diese Bevölkerungsgruppe fließt, wie die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ berichtet.

Allerdings geht das Beratergremium der Bundesregierung hierbei von teilweise recht utopischen Annahmen aus, wie zum Beispiel einer fünfzigprozentigen Integration der Asyl-Zuwanderer in den österreichischen Arbeitsmarkt binnen zehn Jahren. Dadurch soll die jährliche Nettobelastung der öffentlichen Haushalte pro Asyl-Zuwanderer von derzeit 16.200 Euro bis zum Jahr 2040 auf 1.300 Euro sinken. Allerdings umfassen diese 16.200 Euro pro Jahr nicht die gesamten Kosten, zumal auch die teure Gesundheitsversorgung dabei berücksichtigt werden müsste.

Allerdings sinkt durch diese Form der Zuwanderung auch die Wirtschaftsleistung pro Kopf, weil die Bevölkerung so schneller wächst als das Bruttoinlandsprodukt Österreichs. Immerhin handelt es sich hierbei nicht um die vielerorts zitierten „Fachkräfte“ (zumal die Bildungssysteme in den Herkunftsländern extrem schlecht sind – nach 8 Jahren Schule in Syrien ist man etwa auf dem Niveau, welches Schüler hierzulande nach 3 Jahren erreichen). Dementsprechend kann man durch diese Zuwanderung auch keine positiven Impulse für die österreichische Wirtschaft erwarten.

Quelle: Contra-Magazin


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1 KOMMENTAR

  1. Wer auf Integration hofft – ist ein Naivling. Ganz sicher wird sie bei eineigen gelingen, bei Mohammedanern zum Schei (damit sie in die richtigen Ämter kommen und effektiv mitbestimmen oder bestimmen können) beoi den Nichtmohammdanern, weil sie wirklich wollen. Allerdings gibt es eine ganz einfache Lösung des Problems: Heimschicken. In Syrien zum Beispiel leben die Menschen (abgesehen von durch US Leuten geführte Angriffe) im Assad-Gebiet sicher. Merkwürdig, im wahrsten Sinne des
    Wortes.
    Aber selbst wenn eine 50%ige Integration gelänge, müssten die anderen ernährt werden – und ständig beobachtet. Das hält kein Land der Erde ohne Bürgerkrieg und Verteilungskämpfen aus. Es sei denn, die autochthone Bevölkerung unterwirft sich – und stirbt aus. Das ist der bequemste Weg!

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