Offener Brief an Thomas Drechsler, Chefredakteur der BILD am Sonntag

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Sehr geehrter Herr Tom Drechsler,

Erlauben Sie mir, meine tiefempfundene Fassungslosigkeit über Ihren Kommentar im Mordfall „Maria“ und den mutmaßlichen afghanischen Täter auszudrücken.

Ich kann die Wut der Menschen verstehen, aber…

In Ihrem Satz

“Aber sie sind Menschen wie wir. Genauso ehrlich, genauso verlogen, genauso friedlich, genauso gewalttätig.“

steckt die unbewiesene Behauptung, dass wir alle gleich sind.

Wir sind NICHT alle gleich – das haben unzählige Völkerkundler, Psychologen etc. BEWIESEN. Jeder normale Mensch, der je in ein fremdes Land gereist ist, ohne All-Inklusive, weiß das intuitiv. Jedes Land hat seine kulturell eigene Art, z.B. in der Kommunikation, des Umgangs miteinander, der Wertschätzung füreinander, der Art der Konfliktlösung. Jedes Land hat seine eigenen Maßstäbe z.B. in Bildung, Erziehung.

Die gewaltgeladenen Erziehungsstile in moslemischen Familien – auch in Deutschland – werden seit den 90ger Jahren thematisiert und bleiben weitgehend unbeachtet, weil sie nicht ins globalisierte Gleichheitsgebilde passen.

Es ist eine zivilisatorische Errungenschaft in unserem Land, dass wir Konflikte zivilisiert austragen, d.h. gewaltfrei durch Kommunikation. In anderen Ländern gilt dies als weich, als schwach. In den Herkunftsländern der Asylanten werden Konflikte häufig entweder brutal unterdrückt bevor sie zum Ausbruch kommen oder sie werden gewaltsam ausgetragen. Diese “Schutzsuchenden“ verachten uns und unsere Weichheit, nutzen sie aus und mißbrauchen sie.

In nahezu allen moslemischen Ländern werden Frauen unterdrückt und durch das Tragen von verhüllender Kleidung zu sprechenden Säcken degradiert, wenn sie überhaupt etwas sagen dürfen. Sie werden zu Gebärmaschinen, die sich laut Koran nicht gegen sexuelle Übergriffe ihrer Ehemänner wehren dürfen. Die Frau wird zum Gegenstand sexuellen Verlangens, ohne den Status Mensch wie wir ihn kennen. Er kann nach Gebrauch im Extremfall im Fluß entsorgt werden. Maria, ein blühendes junges Leben, wurde einfach mal eben ausgelöscht.

Es ist nicht tolerant, sondern im höchsten Maße intolerant und ignorant, diese kulturellen Unterschiede zu vernachlässigen. Ich würde sogar so weit gehen, dies als verbrecherisch anzusehen. Nur auf der Grundlage von WAHRHEIT lassen sich Herausforderungen angehen und Lösungsstrategien entwerfen.

Diese meist jungen wehrfähigen Männer aus Afghanistan, die bei uns ein Rundum-Sorglos Paket genießen, sind nicht genauso friedlich, genauso gewalttätig, genauso verlogen oder genauso ehrlich wie die Deutschen. Oder sollten Sie noch nie etwas vom orientalischen Märchenerzähler gehört haben, dessen Wahrheitsbegriff sich von unserem deutlich unterscheidet? Genügt nicht ein Blick in deren Länder um zu wissen, dass Gewalt und Frieden eine andere Interpretation und einen anderen Stellenwert besitzen als bei uns?

Für einen Journalisten mutet es befremdlich an, gravierende Rechtsbrüche und die Selbstermächtigung der Kanzlerin mit den schönen Worten zu relativieren:

„Das Richtige zu tun, kann nicht alles Schlimme verhindern, es kann in die Katastrophe führen. Aber deshalb nicht das Richtige zu tun, wäre die wahre Katastrophe. Angela Merkel hat recht. Eine Gesellschaft, die dazu nicht fähig ist, ist verloren.“

Würde das Richtige zu tun nicht heißen den echten Flüchtlingen zu helfen und alle andere NICHT zu ermutigen zu uns zu kommen und NICHT willkommen zu heißen? Der deutsche Größenwahn, den Retter der Welt spielen zu wollen, hat Millionen friedlichen Deutschen ihre Heimat genommen, ihre Identität zerstört, ihre Sicherheit und ihren Wohlstand vernichtet. Wir importieren fremde Gebräuche und wundern uns dann, wenn es in Deutschland genauso aussieht wie in deren Herkunftsländern. Und wir helfen den ECHTEN Flüchtlingen nicht wirklich, weil wir Masse statt Klasse toll finden. Und unser kollektives Helfersyndrom und mangelnde Selbstachtung wird durch die absurde Bemutterung von Massen völlig Fremder so richtig gepflegt.

Sehr verehrter Herr Drechsler, WEM wollten Sie mit diesem Kommentar gefallen?

Ja, der Mörder hätte ein Deutscher sein können, ER WAR ABER EIN AFGHANE. Was zählt, sind einzig Fakten und die Realität. Leider kommt die Ideologie, die offensichtlich Grundlage Ihres Kommentars ist, ohne Fakten und Wahrheit aus.

Ihnen persönlich wünsche ich nichts Böses, aber Ihrer Zeitung eine Auflagenrückgang zu Null. Wer so etwas publiziert und seine tiefempfundene Menschenverachtung gegenüber den eigenen Landsleuten zeigt, dessen Blatt verdient keine Verbreitung mehr.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen zur ideologischen Genesung

Angelika Bog


Dieser Text wurde hier als Kommentar abgegeben und mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin als Beitrag veröffentlicht. Wir danken Angelika Bog für die klaren Worte und würden uns über umfassende Verbreitung freuen!
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